Israel

Artikel zu: Israel

Libanesen bei der Rückkehr in den Süden

Libanesische Armee warnt Bewohner trotz Waffenruhe vor Rückkehr in den Süden

Trotz des Inkrafttretens einer Waffenruhe zwischen den lange verfeindeten Nachbarländern Libanon und Israel hat die libanesische Armee Vertriebene vor einer Rückkehr in den Süden des Landes gewarnt. In der Region gebe es weiterhin "zahlreiche israelische Aggressionen", erklärte die libanesische Armee am Freitag. Vertriebene sollten sich noch etwas gedulden, hieß es weiter.
US-Präsident Donald Trump spricht

Irankrieg Trump nennt Irankrieg „kleinen Umweg“, den die USA nehmen mussten

US-Präsident Trump verkündet eine Waffenruhe zwischen Israel und Libanon. Den Krieg versuchte er bei einem Auftritt herunterzuspielen. Alle Entwicklungen im Newsblog.
Netanjahu und Trump (r.)

Waffenruhe im Libanon in Kraft getreten - Libanesische Armee wirft Israel Verstöße vor

Nach Inkrafttreten einer Waffenruhe zwischen den verfeindeten Nachbarländern Libanon und Israel bleibt die Lage angespannt. Die libanesische Armee warf Israel am Freitagmorgen Verstöße gegen die Vereinbarung vor. Die pro-iranische Hisbollah verübte nach eigenen Angaben einen Vergeltungsangriff auf israelische Soldaten. International wurde die Feuerpause begrüßt. US-Präsident Donald mahnte die Hisbollah zur Einhaltung der Waffenruhe. In den südlichen Vororten der libanesischen Hauptstadt Beirut waren Freudenschüsse zu hören. 
Bundesaußenminister Wadephul

Wadephul begrüßt zehntägige Waffenruhe zwischen Israel und dem Libanon

Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) hat die von US-Präsident Donald Trump angekündigte zehntägige Waffenruhe zwischen Israel und dem Libanon begrüßt. "Sie kann den Menschen auf beiden Seiten der Grenze eine wichtige Atempause verschaffen", erklärte Wadephul am Donnerstagabend. Er danke den USA für ihren Einsatz als Vermittler, insbesondere in den letzten Tagen.