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Brüssel will durch Handelscomputer ausgelöste Kursstürze verhindern

Gefährliche Kursschwankungen an den Börsen durch sekundenschnelle Computergeschäfte soll es nach Plänen der EU-Kommission in Zukunft nicht mehr geben.

Gefährliche Kursschwankungen an den Börsen durch sekundenschnelle Computergeschäfte soll es nach Plänen der EU-Kommission in Zukunft nicht mehr geben. Der für die Finanzmärkte zuständige Kommissar Michel Barnier plant einem Bericht des "Handelsblatts" vom Dienstag zufolge, Sicherungen im sogenannten Hochfrequenzhandel einbauen, damit Aktionen von Handelscomputern keine rasend schnell abstürzenden Börsenkurse mehr verursachen können. Das gehe aus einer Novelle der EU-Finanzmarktrichtlinie Mifid hervor, schreibt die Zeitung unter Berufung auf das Papier.

AFP AFP

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