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Rauch steigt auf nach Angriff auf Kfar Tibnit im Südlibanon

Inmitten weiterer Angriffe Israels und der Hisbollah: Libanons Armeechef besucht Pakistan

Auch nach den jüngsten Gesprächen zwischen Israel und dem Libanon kehrt im Konflikt mit der Hisbollah keine Ruhe ein. Israels Armee meldete am Samstag Angriffe auf rund 150 Ziele der pro-iranischen Miliz im Süden des Libanon binnen 48 Stunden. Die Hisbollah attackierte ihrerseits erneut Ziele in Israel. Libanesischen Angaben zufolge wurden mindestens zwei Menschen bei weiteren israelischen Angriffen im Südlibanon getötet. Derweil brach Libanons Armeechef Rodolphe Hajkal zu einem Besuch in Pakistan auf, das im Iran-Krieg vermittelt. 
AFP-Journalist Dylan Collins nach dem Angriff

Angriff auf Reporter im Libanon 2023: AFP verlangt „präzise Antworten“ von Israel

Die Nachrichtenagentur AFP fordert von Israel weitere Aufklärung zu dem Angriff auf mehrere Reporter im Libanon 2023, nachdem der israelische Botschafter die Verantwortung der Armee für den Vorfall eingeräumt hat. „AFP verlangt präzise und ausführliche Antworten zu dem, was Sie als 'Fehler' bezeichnet haben“, schrieb AFP-Informationsdirektor Phil Chetwynd am Freitag in einem Brief an den israelischen Botschafter in Frankreich, Joshua Zarka.
Iranissche Rakete beim Start (Archivbild)

Iran-Newsblog Iran und USA greifen sich trotz Waffenruhe erneut an

Trump glaubt, dass der Iran noch ein Fünftel seiner Raketen hat. Die Angriffe zwischen den USA und dem Iran gehen trotz Waffenruhe weiter. Alles Wichtige im Newsblog.
Werbetafel in Beirut mit Joseph Aoun

Libanons Präsident: Iran soll sich nicht in „unser Land“ einmischen

Libanons Präsident Joseph Aoun hat den Iran aufgefordert, sich nicht in sein Land einzumischen. „Es ist nicht Euer Land, es ist unser Land“, sagte er in einem am Freitag ausgestrahlten Interview mit dem Sender CNN an die iranischen Revolutionsgarden gerichtet. „Es ist nicht Eure Aufgabe, Euch in unser Land einzumischen“, fuhr er fort.