Donald Trump

Artikel zu: Donald Trump

Trumps Unterhändler Kushner und Witkoff sollen den Iran zum Einlenken bringen. (Archivbild) Foto: Jacquelyn Martin/POOL AP/AP/dp

Iran-Krieg Unklare Lage bei Verhandlungen um Iran-Konflikt

Verwirrung um Gespräche zwischen dem Iran und den USA: Während Washington von Verhandlungen spricht, dementiert Teheran direkte Treffen. Kanzler Merz will den Iranern ein Lockangebot machen.
Kanadas Premierminister Mark Carney

Kanada gibt grünes Licht für Ausbau von Gas-Pipeline für mehr Exporte nach Asien

Die kanadische Regierung hat den Ausbau einer Erdgas-Pipeline an der Westküste für mehr Exporte nach Asien gebilligt. Der Ausbau der Pipeline mit mehreren Milliarden Dollar sei Teil von Kanadas "Strategie der Handelsdiversifizierung", erklärte das Ministerium für natürliche Ressourcen am Freitag in Ottawa. Laut Premierminister Mark Carney könnten mehr Exporte von Erdöl und Erdgas nach Asien der "Energie-Supermacht" Kanada dabei helfen, die sich verschlechternden Handelsbeziehungen zum Nachbarland USA auszugleichen.
Zerstörungen im südlibanesischen Tyros

Beirut: Sechs Tote bei israelischen Luftangriffen im Südlibanon trotz Waffenruhe

Trotz der Verlängerung der Feuerpause sind bei israelischen Angriffen im Libanon am Freitag nach libanesischen Angaben sechs Menschen getötet worden. Zwei weitere Menschen seien bei israelischen Luftangriffen im Südlibanon verletzt worden, teilte das Gesundheitsministerium in Beirut mit. Die israelische Armee hatte zuvor erklärt, sie habe sechs Hisbollah-Kämpfer bei einem Feuergefecht im südlibanesischen Dorf Bint Dschbeil getötet.
Steve Witkoff und Jared Kushner

Irankrieg Irans Außenminister reist nach Pakistan, US-Vertreter folgen am Samstag

Irans Außenminister wird laut pakistanischen Regierungskreisen in Islamabad erwartet. Auch Vertreter der USA haben sich angekündigt. Alle Entwicklungen im Newsblog.
Karoline Leavitt am Freitag am Weißen Haus

Trumps Sprecherin Leavitt geht in Mutterschutz

Die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, geht in den Mutterschutz. Leavitt, die ihr zweites Kind erwartet, verabschiedete sich am Freitag am Weißen Haus von den Journalistinnen und Journalisten. Sie werde nun "eine Zeit lang" keine Pressekonferenzen geben, verkündete die Sprecherin von US-Präsident Donald Trump. "Wie Ihr sehen könnt, kann ich jederzeit ein Baby bekommen", sagte sie.