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Steve Witkoff und Jared Kushner

Irankrieg Iran und USA schicken Vertreter nach Pakistan – direkte Verhandlungen?

Irans Außenminister wird laut pakistanischen Regierungskreisen in Islamabad erwartet. Auch Vertreter der USA haben sich angekündigt. Alle Entwicklungen im Newsblog.
Trumps Unterhändler Kushner und Witkoff sollen den Iran zum Einlenken bringen. (Archivbild) Foto: Jacquelyn Martin/POOL AP/AP/dp

Iran-Krieg Unklare Lage bei Verhandlungen um Iran-Konflikt

Verwirrung um Gespräche zwischen dem Iran und den USA: Während Washington von Verhandlungen spricht, dementiert Teheran direkte Treffen. Kanzler Merz will den Iranern ein Lockangebot machen.
Polizeisperrung vor Ort der möglichen Verhandlungen in Islamabad

Irans Außenminister und US-Gesandte in Pakistan: Verhandlungen über Kriegsende aber ungewiss

In der Hoffnung auf ein Ende des Iran-Kriegs und der damit einhergehenden Energiekrise richten sich die Blicke am Samstag erneut auf Pakistans Hauptstadt Islamabad. Nach der Ankunft des iranischen Außenministers Abbas Araghtschi am Freitagabend wollen am Samstag die US-Gesandten Steve Witkoff und Jared Kushner zu neuen Verhandlungen über ein mögliches Ende des Iran-Kriegs dorthin fliegen. Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) kündigte derweil die Verlegung von Marine-Einheiten für einen möglichen Sicherungseinsatz in der Straße von Hormus an.
KI-Datenzentren sind in den USA hochumstritten

Veto in Maine: Erstes Verbot in den USA für Bau von KI-Rechenzentren gescheitert

Die Gouverneurin von Maine, Janet Mills, hat ihr Veto gegen das erste Bauverbot für große Datenzentren für KI-Technologie in den USA eingelegt. Grundsätzlich sei ein vorläufiges Bauverbot gerechtfertigt "angesichts der Auswirkungen riesiger Datenzentren in anderen Bundesstaaten auf die Umwelt und die Stromkosten", erklärte Mills am Freitag. Sie blockiere das Moratorium jedoch, weil es keine Ausnahme für ein Datenzentrum in einer Gegend im Nordosten von Maine zulasse, die unter einer Wirtschaftskrise leide.