Danach hätten sie sehr viele Menschen angeschrieben. „Deshalb habe ich mich sehr kurzfristig entschlossen zu kandidieren“, sagte die Politikerin. Viele Liberale hätten das Gefühl gehabt, „dass wichtige Fragen nicht mehr diskutiert werden“. Ihr sei es mit der Kandidatur darum gegangen, „die progressiven Kräfte in der FDP nicht zu verlieren“.
Zwischen ihr und Kubicki hätten am Ende nur 131 Stimmen gelegen. „Das ist nicht die Welt. Aber darum geht es nicht.“ Strack-Zimmermann erwartet nach eigenen Worten nun eine konstruktive Zusammenarbeit mit Kubicki. „Wir sind erfahren genug und am Erfolg der FDP interessiert, um jetzt zusammen nach vorn zu schauen. Wir sprechen unterschiedliche Menschen an und wollen das nutzen, schließlich haben wir sechs wichtige Landtagswahlen vor uns.“ Da erwarte die Partei zu Recht, dass sie beide nun zusammenarbeiten.