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Wolfgang Kubicki

Wolfgang Kubicki

Jede Partei braucht Marktschreier, der sich der Presse zur Verfügung stellen und in jede Talkshow gehen, die ihnen angeboten wird. Was bei der CDU, SPD und Linken beispielsweise von der Leyen, Lauter...

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Alexander Dobrindt: Die Gespräche seien "in der Tat kompliziert"
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Sondierungen

Deadline für Jamaika-Gespräche am Sonntagabend

Die potenziellen Jamaika-Partner verhandeln in Berlin weiter - mit ungewissem Ausgang. Die Sondierungsgespräche im stern-Ticker.

Wolfgang Kubicki Jamaika

Jamaika-Verhandlungen

Wolfgang Kubicki ist "extrem frustriert"

FDP-Vize Kubicki: Fronten haben sich verhärtet

Jamaika-Sondierung vertagt

Kubicki: Kein Vertrauen zwischen Verhandlungspartnern

Sondierungsgespräche

Nervenaufreibend

Keine Einigung: Jamaika-Parteien vertagen Sondierungen

Ringen um Einigung

Verhandler ringen um Einigung

Raus aus den Jamaika-Schützengräben

Kubicki bringt Verlängerung der Sondierungen ins Gespräch

Vom Ausgang der Jamaika-Sondierungen hängt möglicherweise auch die Zukunft von Bundeskanzlerin Angela Merkel ab

Jamaika-Sondierungen

Die Nerven liegen blank: Kretschmann platzt der Kragen - Merkel setzt auf eine bewährte Taktik

Von Daniel Wüstenberg
Ändert die Sexismusdiskussion etwas? Anne Will (M.) diskutierte darüber mit ihren Talkgästen (v.l.n.r.) Heike-Melba Fendel , Künstleragentin und Autorin, Ursula Schele, Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe - Frauen gegen Gewalt, Verona Pooth, Moderatorin und Unternehmerin, Moderatorin Will, Laura Himmelreich, Chefredakteurin "Vice".com Deutschland, und dem FDP-Politiker Gerhart Baum
TV-Kritik

"Anne Will"

Und die Sexismusdebatte ändert doch etwas!

CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt (l.) und der FDP-Vorsitzende Christian Lindner

Sondierungsgespräche

Guter Bulle, böser Bulle: die Tricks der Jamaika-Unterhändler

Anton Hofreiter und Katrin Göring-Eckardt, die Fraktionsvorsitzenden der Grünen, bei einer Sitzung der Partei in Berlin

Erster Schritt

Grüne rücken vom Ende des Verbrennungsmotors ab

Jamaika-Chefunterhändler zusammengetroffen

Sondierungsgespräche

Jamaika-Unterhändler signalisieren Kompromissbereitschaft

Chef-Unterhändler läuten entscheidende Jamaika-Phase ein

Jamaika-Verhandlungen

Jamaika-Verhandlungen

Wird Schwarz, Gelb, Grün zu Schwarz-Gelb-Grün?

Christian Lindner

Lindner schlägt harte Töne an

Jamaika-Ton der FDP klang nur vorübergehend etwas weicher

Kubicki appelliert an Kompromissbereitschaft aller Seiten

Jamaika-Sondierungen

Sondierungsgespräche

Kurs Jamaika: Viele Fragen, keine Kernbotschaft

Katrin Göring-Eckardt und Cem Özdemir

Bei zentralen Themen hakt es

Viele Jamaika-Knackpunkte: Sondierer ziehen Zwischenfazit

Gelb, Schwarz, Grün

Regierungsbildung in Berlin

Jamaika, nächste Runde: Nur die Ruhe

(Raucher-)pause für die Jamaika-Sondierer am Mittag in Berlin

Gespräche

"Ich wurde angesprochen, ob ich einen Joint geben könnte" - so läuft's bei der Jamaika-Sondierung

Sondierungsverhandlungen

Analyse

Jamaika, nächste Runde: Nur die Ruhe

Noch drei Tage wird sondiert

Vor weiteren Sondierungen keine Annäherung bei Klima- und Flüchtlingspolitik

Sondierungsgespräche

Sondierungsgespräche in Berlin

In der Jamaika-Runde knirscht es

Jede Partei braucht Marktschreier, der sich der Presse zur Verfügung stellen und in jede Talkshow gehen, die ihnen angeboten wird. Was bei der CDU, SPD und Linken beispielsweise von der Leyen, Lauterbach und Wagenknecht sind, ist bei der FDP Wolfgang Kubicki. Er äußert sich zu allem und jedem. Er gehört zur Riege der älteren Haudegen, verteidigte Brüderles als sexistisch kritisiertes Verhalten gegenüber einer Journalistin und erstaunlicherweise etwa auch die hohen Honorare, die SPD-Mitglied Peer Steinbrück für Vorträge kassierte. Kubicki war immer Landespolitiker in Schleswig-Holstein, hat aber immer auch lautstark in der Bundes-FDP mitgemischt und gehört zu den sogenannten Meinungsmachern. So hat er sich 2000 z.B. für Guido Westerwelle als Bundes- und Fraktionsvorsitzenden eingesetzt, der Wolfgang Gerhardt nachfolgte. 2011 wandelte sich die Meinung Kubickis und er rief nach der Absetzung Westerwelles und verglich die damalige Situation der FDP mit der der DDR Ende der 1980er Jahre. Nach der Bundestagswahl 2013 hat er die Gelegenheit in der Parteispitze mitzumischen. Gemeinsam mit dem vergleichsweise jungen Christian Lindner hat er vier Jahre Zeit, eine neue FDP aufzubauen an den Erfolg, den er auf Landesebene in Schleswig-Holstein hat, anzuknüpfen. Ob ihm das gelingt bleibt abzuwarten.

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