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Wolfgang Kubicki

Wolfgang Kubicki

Jede Partei braucht Marktschreier, der sich der Presse zur Verfügung stellen und in jede Talkshow gehen, die ihnen angeboten wird. Was bei der CDU, SPD und Linken beispielsweise von der Leyen, Lauter...

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Kubicki zur Regierungsbildung

Trotz aller Differenzen

FDP-Vize Kubicki erwartet brüchige große Koalition in Berlin

Kiel - FDP-Vize Wolfgang Kubicki geht trotz aller Differenzen zwischen Union und SPD von einem schwarz-roten Regierungsbündnis im Bund aus. «Ich vermute, dass es eine große Koalition wird», sagte er der Deutschen Presse-Agentur.

Kubicki: Bei Scheitern einer GroKo Lage neu bewerten

Kein Jamaika-Comeback

Irritationen um angebliche Kubicki-Äußerungen zu Jamaika

Kubicki

Kubicki: Große Koalition "ist der einzige Ausweg"

Christian Lindner FDP

Jamaika

Sondierungspapier zeigt: FDP hat sich zu schnell aus dem Staub gemacht

Junge Union Düsseldorf fordert "sofortigen Rücktritt" von Merkel
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Geplatzte Jamaika-Sondierung

Junge Union Düsseldorf fordert "sofortigen Rücktritt" von Merkel

FDP: Erneute Verhandlungen über Jamaika nicht ausgeschlossen

Lindner

Gescheiterte Sondierung

Lindner beklagt mangelnde Unterstützung durch Merkel

Der stellvertretende FDP-Vorsitzende Wolfgang Kubicki
stern-Interview

FDP-Vize Kubicki

"Es gab kein menschliches Grundvertrauen"

Alexander Dobrindt: Die Gespräche seien "in der Tat kompliziert"
+++ Ticker +++

Sondierungen

Deadline für Jamaika-Gespräche am Sonntagabend

Kubicki erwartet Sondierungs-Abschluss bis Sonntagabend

Dobrindt: Jamaika hängt am seidenen Faden

Merkel ruft alle Seiten zu Einigung auf

Wolfgang Kubicki Jamaika

Jamaika-Verhandlungen

Wolfgang Kubicki ist "extrem frustriert"

«Fronten verhärtet»: Kein Ende der Jamaika-Sondierungen in Sicht

FDP-Vize Kubicki: Fronten haben sich verhärtet

Jamaika-Sondierung vertagt

Kubicki: Kein Vertrauen zwischen Verhandlungspartnern

Ringen um Einigung

Verhandler ringen um Einigung

Raus aus den Jamaika-Schützengräben

Kubicki bringt Verlängerung der Sondierungen ins Gespräch

Vom Ausgang der Jamaika-Sondierungen hängt möglicherweise auch die Zukunft von Bundeskanzlerin Angela Merkel ab

Jamaika-Sondierungen

Die Nerven liegen blank: Kretschmann platzt der Kragen - Merkel setzt auf eine bewährte Taktik

Von Daniel Wüstenberg
Ändert die Sexismusdiskussion etwas? Anne Will (M.) diskutierte darüber mit ihren Talkgästen (v.l.n.r.) Heike-Melba Fendel , Künstleragentin und Autorin, Ursula Schele, Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe - Frauen gegen Gewalt, Verona Pooth, Moderatorin und Unternehmerin, Moderatorin Will, Laura Himmelreich, Chefredakteurin "Vice".com Deutschland, und dem FDP-Politiker Gerhart Baum
TV-Kritik

"Anne Will"

Und die Sexismusdebatte ändert doch etwas!

CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt (l.) und der FDP-Vorsitzende Christian Lindner

Sondierungsgespräche

Guter Bulle, böser Bulle: die Tricks der Jamaika-Unterhändler

Anton Hofreiter und Katrin Göring-Eckardt, die Fraktionsvorsitzenden der Grünen, bei einer Sitzung der Partei in Berlin

Erster Schritt

Grüne rücken vom Ende des Verbrennungsmotors ab

(Raucher-)pause für die Jamaika-Sondierer am Mittag in Berlin

Gespräche

"Ich wurde angesprochen, ob ich einen Joint geben könnte" - so läuft's bei der Jamaika-Sondierung

Jede Partei braucht Marktschreier, der sich der Presse zur Verfügung stellen und in jede Talkshow gehen, die ihnen angeboten wird. Was bei der CDU, SPD und Linken beispielsweise von der Leyen, Lauterbach und Wagenknecht sind, ist bei der FDP Wolfgang Kubicki. Er äußert sich zu allem und jedem. Er gehört zur Riege der älteren Haudegen, verteidigte Brüderles als sexistisch kritisiertes Verhalten gegenüber einer Journalistin und erstaunlicherweise etwa auch die hohen Honorare, die SPD-Mitglied Peer Steinbrück für Vorträge kassierte. Kubicki war immer Landespolitiker in Schleswig-Holstein, hat aber immer auch lautstark in der Bundes-FDP mitgemischt und gehört zu den sogenannten Meinungsmachern. So hat er sich 2000 z.B. für Guido Westerwelle als Bundes- und Fraktionsvorsitzenden eingesetzt, der Wolfgang Gerhardt nachfolgte. 2011 wandelte sich die Meinung Kubickis und er rief nach der Absetzung Westerwelles und verglich die damalige Situation der FDP mit der der DDR Ende der 1980er Jahre. Nach der Bundestagswahl 2013 hat er die Gelegenheit in der Parteispitze mitzumischen. Gemeinsam mit dem vergleichsweise jungen Christian Lindner hat er vier Jahre Zeit, eine neue FDP aufzubauen an den Erfolg, den er auf Landesebene in Schleswig-Holstein hat, anzuknüpfen. Ob ihm das gelingt bleibt abzuwarten.