Kandidatur

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Präsident Georges Pompisou (l).

Frankreichs kranke Präsidenten: Auch Pompidou täuschte die Franzosen

Der frühere französische Präsident Georges Pompidou hat nach neuen Recherchen bereits bei seiner Kandidatur 1969 gewusst, dass er schwer krank war. Er habe schlimme Schmerzen gehabt und nach seiner Wahl über einen Rücktritt nachgedacht, bevor er 1974 nach fünf Jahren im Amt starb, heißt es in einem am Dienstag erschienenen Buch des Journalisten Patrice Duhamel. Der Autor stützt sich auf bislang unveröffentlichte Aufzeichnungen von Pompidous Leibarzt, Jean Bernard.
Jean-Luc Mélenchon will französischer Präsident werden

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Knapp ein Jahr vor der Präsidentschaftswahl in Frankreich hat der Linkspopulist Jean-Luc Mélenchon offiziell seine Kandidatur erklärt. Der Chef der Partei La France Insoumise (LFI) sagte am Sonntagabend im Fernsehsender TF1, er sehe als seinen Hauptrivalen die rechtspopulistische Partei Rassemblement National (RN) an. Es ist bereits die vierte Kandidatur des 74-Jährigen bei einer Präsidentschaftswahl.
Le Pen im französischen Parlament

Französische Rechtspopulistin Le Pen hofft weiter auf Präsidentschaftskandidatur

Die französische Rechtspopulistin Marine Le Pen hofft trotz ihrer erstinstanzlichen Verurteilung in einem Prozess um Veruntreuung auf eine Kandidatur bei der französischen Präsidentschaftswahl im kommenden Jahr. "Wenn die Richter mich nicht aufhalten, werde ich die Kandidatin", sagte die Fraktionschefin der rechtspopulistischen Partei Rassemblement National (RN) am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP. Am 7. Juli soll das Urteil in dem für ihre Kandidatur entscheidenden Berufungsprozess fallen. 
Ilse Aigner

Nach Söder-Vorstoß: Unterstützung aus der SPD für Aigner als Bundespräsidentin

CSU-Chef Markus Söder hat Bayerns Landtagspräsidentin Ilse Aigner (CSU) für eine Kandidatur für das Amt der Bundespräsidentin ins Gespräch gebracht - und diese erhielt umgehend auch Unterstützung aus der SPD. Der Bundestagsabgeordnete und frühere Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) sagte, Aigner sei "mit Sicherheit eine geeignete Kandidatin". Auch SPD-Chef Lars Klingbeil äußerte sich lobend über die CSU-Politikerin. Zugleich bekundete er den Wunsch nach einem gemeinsamen Vorschlag der Koalition.