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Weltrekord: Eine Siebenjährige besteigt den Kilimandscharo – um näher bei Papa zu sein

Montannah Kenney ist mit sieben Jahren der jüngste Mensch, der je den Gipfel des Kilimandscharo erklommen hat. Viel wichtiger als dieser Rekord war ihr aber etwas anderes.

Mächtig erhebt sich der im Nordosten von Tansania. Für einen Sechstausender, die Champions League des Bergsteigens, reicht es zwar nicht ganz – aber mit 5895 Metern über dem Meeresspiegel ist das höchste Bergmassiv Afrikas nah dran. Wer als Bergsteiger etwas auf sich hält, macht sich an die Besteigung des Kili. Das dauert meist sieben bis acht Tage, erfordert Willen und Disziplin und vor allem auf den letzten tausend Höhenmetern eine exzellente Kondition.

Woran viele Erwachsene scheitern, das hat Montannah Kenney schon im Alter von sieben Jahren geschafft. Das Mädchen aus Austin im US-Bundesstaat Texas stellte einen neuen Rekord auf: Sie ist die jüngste weibliche Person, die je den Gipfel des Kilimandscharo erreicht hat. Eine beeindruckende Leistung – doch eigentlich ging es Montannah Kenney um etwas anderes.

Mädchen erklimmt den Gipfel des Kilimandscharo

Montannahs eigentliche Motiviation für ihren Gipfelsturm war nämlich ihr Vater, der vor vier Jahren gestorben war. "Sie liebte den Gedanken, dass sie so näher bei ihrem Papa sein könnte und fragte mich, ob sie ihn sehen können würde", berichtet ihre Mutter Hollie Kenney, die zusammen mit ihrer Tochter den Weg zum Gipfel meisterte.

Zweitklässlerin Montannah begann Monate vor der Tour zum Kilimandscharo mit dem Training: An den Wochenenden unternahmen Mutter und Tochter bis zu acht Stunden lange Wanderungen. "Ich erklärte ihr, dass Menschen dabei sehr krank werden können, dass wir sehr hart trainieren müssten, und dass es keine einfache Aufgabe sein würde", erzählt Hollie Kenney dem Sender ABC News. Aber nichts konnte Montannah von ihrem Plan abbringen.

Gedenken an den toten Vater

In den Schulferien zogen beide dann los. Für Montannah musste sogar eine  Sondergenehmigung eingeholt werden, da der Aufstieg eigentlich erst ab zehn Jahren erlaubt ist. Und auch die äußeren Bedingungen waren alles andere als angenehm: "Unsere Kleidung und unsere Stiefel waren nass, meine Haare waren gefroren", sagt Hollie Kenney.

Tatsächlich schafften es und Tochter bis zum Gipfel und gedachten dort des toten Vaters von Montannah. "Sie hat ihm Küsse zugeworfen und ihm zugewinkt", erzählt Hollie Kenney. "Hoffentlich hat er sie gesehen."

epp
Dachüberstand beim Gerätehaus und Mindestabstand Grenze zum Nachbarn
Ich wohne in Baden-Württemberg und plane auf meinem Grundstück einen alten Schuppen durch ein neues Gerätehaus (kein Aufenthaltsraum, keine Feuerstätte im Gebäude!) mit den Grundmaßen 3,50 m x 2,50 m und Firsthöhe von 2,21 m zu ersetzen. Da die neue Anlage etwa 60 cm in einer Geländestufe aufgestellt wird, ist die Wand gegenüber dem Nachbarn tatsächlich nur ca. 1,6 m gegenüber der OK des Gartens hoch. Es soll eine verfahrensfreie Umsetzung in einer Grenzbebauung durchgeführt werden. Auf dem Nachbargrundstück ist eine ca. 3m hohe Thuja Hecke, die geringfügig über die Grenze herüber ragt. Nun hat das geplante Gerätehaus einen umlaufenden Dachüberstand von ca. 20 cm, sodaß die Außenmasse des Fundaments etwa 20 cm von der Grundstücksgrenze entfernt ist. Damit ist sichergestellt, dass der Dachüberstand nicht mit dem Nachbargruzdstück überlappt. Wie sieht es nun entsprechend der LBO Baden-Würtenberg mit der Regelung zum Mindestabstand gegenüber der Grenze des Nachbarn aus? Ich sehe 3 Möglichkeiten: a) es gilt als Grenzbebauung. Die überhängende Thuja-Hecke stört mich nicht. b) es müssen 50 cm Mindestabstand eingehalten werden. c) der Überstand am Gerätehaus an der Grenze zum Nachbarn muss entfernt werden, damit der Aufbau als Grenzbebauung anerkannt wird. PS: Zusammen mit der Länge der Garage des Nachbarn wird eine Grenzbebauung von 9m nicht überschritten. Mit der Bitte um eine Rückmeldung, sodaß ich meinen Plan vernünftig abschließen kann. mfg
Buchtitel gesucht. Die Rückkehr ...
Der Titel des zweiten Bandes lautet "Die Rückkehr des <xyz>" Autor ist ein irischer Schriftsteller. Es geht um einen Mönch mit einem Sprachfehler. Als das Kloster von Dämonen angegriffen wird, kann er die Abwehr-Gebete, wegen seines Sprachfehlers, nicht so deutlich sprechen, wie seine Mönchsbrüder und der Geist einer Hexe geht deshalb auf ihn über. Seine Mönchsbrüder wollen ihn, um zumindest seine Seele zu retten, nun auf dem Scheiterhaufen verbrennen. Mit dem Geist der Hexe und etwas Flug-Salbe gelingt ihm aber die Flucht, auf einem Besen durch die Luft reitend. Zufällig belauscht er das Gespräch einer Frau, in die er sich verliebt hat und von der er sich ebenfalls geliebt fühlt. Dabei findet er heraus, dass sie ihn nicht als Mann liebt, sondern dass sie ihn für einen solchen Trottel hält, dass er ohne ihre mütterliche Fürsorge nicht lebenstüchtig sei und dass sie sich deshalb verantwortlich fühlt ihn mit ihrer Mutterliebe zu umsorgen. Tief verletzt hängt er seine Versuche, ein guter Mensch zu sein an den Nagel, will nun böse werden und schließt zu diesem Zweck einen Packt mit dem Teufel. Um den Packt zu besiegeln muss er ein mit Blut unterschriebenes Pergament mit dem Vertragstext verschlucken. Bei der anschließenden Überfahrt nach Frankreich wird er jedoch seekrank und kotzt sich seine Seele aus dem Leib. Dabei geht auch das Pergament mit dem Teufelspackt mit über Bord. Dadurch ist er an den Packt mit dem Teufel nicht mehr gebunden, plant aber weiterhin, mit Hilfe des Teufels ein böser Mensch zu werden. Dabei stellt er sich aber jedesmal so dusselig an, dass immer etwas Gutes dabei heraus kommt. Trotz der tiefen Verletzung durch die Frau, die er liebt, kann er sie doch nicht vergessen und schmachtet ihr auch weiterhin nach. Bei einem Hexenmeister lernt er einen Liebestrank zu brauen. Was er dann auch tut. Der Trank muss sehr lange ziehen. Während also der Trank auch während einer Abwesenheit weiter zieht, dringt eine Kuh in die Höhle ein, in der der Trank gebraut wird und säuft den Trank aus. Als der Mönch in die Höhle zurück kehrt, verliebt sich die Kuh augenblicklich in ihn und weicht ihm von da an nicht mehr von der Seite. Wie heißt der Mönch, der Held dieser Geschichte, und auch titel-gebend ist. Und wer ist der irische Autor?