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Roman gibt Hoffnung: Zweijähriger mit offenem Rücken lernt laufen – sein Video inspiriert Millionen Menschen

Mit breitem Grinsen im Gesicht stapft der kleine Roman an seinen Gehhilfen durch den Flur. ENDLICH kann er laufen! Seine Freude darüber begeistert Millionen Menschen – die ihm nun etwas Gutes tun wollen.

In der 20. Schwangerschaftswoche erfuhr Whitney Dinkel bei einer Ultraschall-Untersuchung, dass ihr Sohn mit einer Spina bifida, einem sogenannten offenen Rücken, auf die Welt kommen würde. Diese Krankheit kann erblich bedingt sein oder auch zum Beispiel von einem gestörten Folsäurestoffwechsel verursacht werden. "Wir hatten erwartet, so normale Dinge zu hören wie seinen Kopfumfang, die Größe seiner Füße und solche lustigen Sachen", erzählt Whitney Dinkel "cbsnews.com". "Stattdessen erfuhren wir, dass er zu viel Liquor im Gehirn und in der Wirbelsäule hat." Die Eltern beschlossen durchzuhalten und ließen den kleinen Roman schon im Mutterleib das erste Mal operieren, um seine Chancen zu erhöhen, selbstständig laufen zu lernen.

Nun ist Roman zwei Jahre alt und zeigt seinen Eltern, dem Familienhund Maggie und der Welt stolz seinen Erfolg nach tagelangem Training. "Look, Maggie, I'm walking, Maggie!", ruft er dem Hund zu, als er an seinen kleinen Gehhilfen durch den Flur stapft.

You think he’s proud of himself? “Look Maggie, I walking Maggie!” (for usage and licensing contact licensing@viralhog.com)

Gepostet von Defying Odds: Roman's Journey am Mittwoch, 1. August 2018

"Defying Odds: Romans Journey" haben Romans Eltern die Facebook-Seite genannt, auf der sie die Entwicklung ihres dritten Kindes dokumentieren, "Entgegen aller Chancen: Romans Weg". Das siebensekündige Video seines kleinen Marsches haben mehr als 23 Millionen Menschen gesehen, mehr als eine halbe Million haben es geteilt und 62.000 haben einen Kommentar hinterlassen. "Wenn dir das nicht Kraft gibt, aus dem Bett aufzustehen und aufzuhören, dich über Kleinigkeiten zu beschweren, dann hilft dir gar nichts mehr", schreibt etwa Facebook-User Brandon darunter. "Tausend Dank, dass ihr das mit uns teilt."

Roman macht Hoffnung – nun wollen die Menschen ihm Gutes tun

Pausenlos gingen Nachrichten bei den Eltern ein, in denen Menschen ihnen ihre eigene, schwierige Geschichte erzählten. Von Depressionen, Suizidgedanken, Medikamentenbehandlungen. Sie berichteten den Dinkels, wie gut es ihnen getan habe, Roman so glücklich zu sehen und dass sein Glück auf ihre Stimmung abgefärbt habe. "Es hat sich angefühlt, als hätte er so vielen Menschen Hoffnung gemacht mit dem siebensekündigen Clip", erzählt Romas Mutter "cbsnews.com".

In vielen Nachrichten fragten User, ob sie etwas für den kleinen Jungen tun könnten. Whitney Dinkel erstellte deshalb eine Gofundme-Seite, auf der man Geld für medizinische Ausgaben, medizinisches Gerät und Romas Bankkonto spenden kann. Außerdem soll ein Teil des Geldes für die Spina-bifida-Stiftung im Großraum Kansas City sein, dort lebt die Familie.

In drei Tagen kamen mehr als 10.000 Dollar zusammen. Roman bedankt sich über Facebook: "Hi guys, I love you, bye!"

If you have messaged us and we haven’t responded yet, I’m sorry. I promise we are trying to get to all the messages! We...

Gepostet von Defying Odds: Roman's Journey am Donnerstag, 9. August 2018
USA: Polizist schlägt Autoscheibe ein, um Baby zu befreien
Themen in diesem Artikel
Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.