HOME

Noch Fragen?

Frage Nummer 96741 Zuzie

Anlegen in Windkraft?

Nach den schrecklichen Nachrichten über die Offshore-Windkraftwerke in der deutschen Nordsee haben mein Mann und ich uns gefragt, wie sicher die Onshore-Winkkraft als Spekulationsobjekt noch ist. In Windkraft in Deutschland investieren? Ein nicht kalkulierbares Risiko wegen EEG und unlauterer Machenschaften? Wer kennt gute und schlechte Beispiele?
Antworten (28)
Amos
Die CDU ist das größte Risiko, weil sie immer wieder ihre "Einstellung" ändert. Heute so, morgen so! Kein Verlaß auf diese "Partei"!
Musca
Der größte Lump im ganzen Land ist und bleibt der Spekulant.
Amos
Das heißt Denunziant, nicht Spekulant.
Musca
ich bleibe bei meiner Meinung, basta
moonlady123456
Das sind ja wirklich überzeugende Argumente....
Dorfdepp
TAZ lesen. Hinter der TAZ steckt ein kluger Kopf.
moonlady123456
Dorfdepp, da hast Du etwas verwechselt. Die Faz passt auch wesentlich besser zu Dir. Obwohl ich persönlich es gut finde, dass es die TAZ immer noch gibt. Alleine ihr Format machte sie frühstücksfreundlich.
Dorfdepp
Moonlady, ich habe nichts verwechselt, das war Absicht. Aber deiner Aussage entnehme ich, dass du selbst nicht daran glaubst, dass hinter der TAZ ein kluger Kopf steckt. Schön. dass wir uns wenigstens einmal einig sind.
moonlady123456
Sorry, Dorfdepp, es sieht so aus, dass Du mich nicht wirklich verstehst.
Den Tag, an dem Du und ich uns einig sind, wird keiner von uns erleben.
Dorfdepp
Sorry Moonlady, ich hoffe aber den Tag zu erleben, an dem du merkst, wie ich dich mit deinen seltsamen Ansichten auf die Schippe nehme.
Musca
es ist schon denkwürdig: nicht ein Teilnehmer hier verweist auf den Unterschied zwischen Spekulation und Investition. Mein vorheriger Beitrag kommt nicht von ...was weiß ich... aus der hohlen Luft gegriffen. Ich mag keine Menschen, welche sich durch Wetten auf Kosten anderer bereichern
rayer
@Musca
Da gibt es keinen Unterschied. Selbst wenn ich in eine Bäckerei oder Pommes Bude investiere, spekuliere ich doch nur auf einen möglichen Gewinn. Falsche Lage, falsches Personal = falsche Investition.
Dorfdepp
Spekulationsobjekte sind nur dann sicher, wenn die Gewinne an die Spekulanten fließen, während die Steuerzahler für die Verluste aufkommen. Das hat in der Vergangenheit mehrfach funktioniert, ist für die Zukunft aber nicht aber nicht so genau abzuschätzen. Also sind Spekulationsobjekte unsicher, vielleicht wäre es ein neues Geschäftsmodell, Versicherungen gegen Spekulationsrisiken abzuschließen. Aber dazu bräuchte man reichlich Venture-Kapital, das es in Deutschland nicht gibt.
Musca
sorry rayer,ich sehe das anders. Bei einer Pommesbude oder ähnlichem bringe ich mich selbst mit ein, mit meiner eigenen Arbeitskraft.Auf den Erfolg anderer zu wetten, auf Kosten dritter ist was anderes.
rayer
@Musca
Nenn mir eine Investition, die keine Spekulation ist. Ich kenne keine. Da spielt es keine Rolle, ob ich mich selbst einbringe, oder in Dritte investiere. Du kannst dein Geld und Gut natürlich auch zum Fenster raus schmeißen. Wer sein Vermögen investiert, selbst in eigene Arbeit, spekuliert. Es ist für mich allerdings deutlich weniger Arbeit in Dritte zu investieren. Ich brauch nichts tun, leg mich auf die Couch und kassiere vom Profit. Du bist da deutlich zu naiv. Selbst die Oma mit dem Sparbuch spekuliert darauf, dass die Bank ihr Zinsen zahlt.
Musca
@rayer: offénbar haben wir verschiedene Welt/ oder Lebenanschauungen,damit habe ich kein Problem. Mir war es immer eine Genugtuung, wenn meine Kunden mit meiner Leistung zufrieden waren. Auf Kosten anonymer Dritten zu arbeiten war nie mein Ding.
rayer
@Musca
Du arbeitest auch auf Kosten anonymer Dritter. Du spekulierst, dass deine Kunden deine Waren oder Dienstleistungen in der Höhe deiner Lebenshaltungskosten, Steuern und späterer Rente vergüten. Es gibt keinen Unterschied, auch wenn du glaubst, du hättest ehrbare Ansätze. Auch du bereicherst dich an Dritten, bzw. lebst von deren Geld. Du spekulierst dein Laden kann dich ernähren, ungeachtet dessen, dass du selbst dafür arbeitest, bist du ein Spekulant. Du spekulierst darauf, dass deine Angestellten billig genug arbeiten, um dein Einkommen zu sichern, teilen willst du natürlich nicht. Angeblich trägst du das unternehmerische Risiko. Du spekulierst die Kunden kommen zu dir und zahlen. Alles nur Spekulation.
Musca
@rayer: alles schön heruntergebetet, prima.Ich bleibe dennoch bei meinen Prinzipien
rayer
@Musca
Ich bete dir nichts vor, ich halte dir den Spiegel vor das Gesicht. Du hast keine Prinzipien und lügst dir selbst was vor. Ich bin ein 1 Mann Unternehmen, nur bin ich mir darüber im Klaren. Ich spekuliere meine 1 Mann Leistung reicht für mich und meine Familie, auch auf Kosten Dritter, aus. Ich bekomme mehr als ein Angestellter, weil ich die gleiche Leistung ohne das soziale Netz abliefere. Mein Risiko natürlich. Du behauptest die edlen Maßstäbe einzuhalten. Vergiss es. Du bist genauso ein Spekulant wie der, der in Banken und Versicherungen investiert. Du plünderst, im Gegensatz zu mir, Familienväter als Angestellte aus. Ich bin nur mir gegenüber verantwortlich.
Zombijaeger
Für mich ist das schon ein Unterschied, ob ich ein Unternehmen mitaufbauen und Arbeitsplätze schaffen will oder nur auf den schnellen Euro aus bin. Erschreckend wenn da jemand keinen Unterschied erkennen kann ehrlich gesagt.
elfigy
Hallo rayer. Eine Investition in ein eigenes Geschäft, in das man seine Arbeitskraft einbringt, Spekulation zu nennen, ist sehr weit hergeholt. Spekulation kommt von sehen, spähen. Es bezeichnet in der Wirtschaft nur finanzielle Aktionen, die sich auf vermutete zukünftige Preisveränderungen beziehen. Auch ein Angestellter wird nicht grundsätzlich ausgebeutet, er tauscht vielmehr seine Arbeitskraft gegen eine Entlohnung. Ob er ausgebeutet wird, richtet sich nach der Höhe des Entgeltes. Du vermischt in deinen Beiträgen die allgemeine Gebräuchlichkeit des Begriffes mit dem Gebrauch in der Wirtschaft. Beispiel für allgemein gebräuchlich: Ein Mann lädt eine Frau zum Essen ein in der Hoffnung, anschließend bei ihr übernachten zu können. Wenn sie das dann verweigert, sagt man, er habe sich verspekuliert oder auch fehlinvestiert. Der Gebrauch von Begriffen aus der Wirtschaft, auch wenn sie im weitesten Sinne für die Wirtschaft benutzt werden, ist aber eher salopp.
Oachkatzl
Hallo Zuzie, mit ein bisschen Nachdenken kannst du dir die Antwort selbst geben: Klimawandel und das Schwinden der fossilen Ressourcen werden uns zu mehr Windkraft zwingen, da die anderen erneuerbaren Energien in Deutschland keine Rolle spielen.

Ich habe seit zwei Jahren Bürgerwindaktien und bin überzeugt, dass sie auch in Zukunft an Wert gewinnen werden. Das Unternehmen gibt es seit 1995, es ist also ein Urgestein der Branche.

Wenn dir das zu viel Risiko ist, nimm doch einen Fond mit entsprechendem Portfolio! Auf jeden Fall: Erneuerbare Energien sind eine gute Investition!
Amos
Anlagen in Windkraft sind herausgeworfenes Geld. Diese Fonds sind alle Müll. Schäuble fragen.
Jonathan Fuller
In Windkraft zu investieren ist auf jeden Fall zu empfehlen. Ich denke mal eine Investion in die Zukunft lohnt sich allemal.
Cheru
Zumal eine Investition in die Vergangenheit schwierig ist.
wokk
Der liebe Jonathan hat trotz allem versucht, in die Zukunft zu investieren.
Zuerst anmelden, dann auf die erste Frage antworten. Dann rechts unter "ähnliche Fragen" eine Frage auswählen, dann darauf antworten und wieder eine Frage auswählen uswusw.
Das war die Pflicht! Jetzt kommt die Kür!
Eine Frage einstellen und dann sich selbst darauf antworten.
DAS ist gelebtes SPAM
Alienne
wokk, genau so isses, exakt analysiert, s. auch seine Adventskalender-"Frage". Link kommt sicher auch noch ...
Wollen mer ihn widder rauslasse?
wokk
Nun, wir haben ihn an den E**rn! 😱