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Noch Fragen?

Frage Nummer 3000095051 Gast

Steuer Mieteinnahme?

Frage für eine Nachbarin die in ihrem Haus einige Zimmer vermieten möchte:

Monatliche Altersrente ca. 800€
Monatliche Mieteinnahmen gesamt 500€

Was müsste sie etwa an Steuern zahlen wenn sie vermieten sollte?

LG
Antworten (43)
Rentier_BV
Etwa ein paar Euro.

Und danke für die "lieben" Grüße unbekannter weise.
autsch31
Das kann man mit diesen Angaben nicht berechnen. Sie muss einfach eine normale Steuererklärung beim Finanzamt machen. Alle Einnahmen und alle Ausgaben auflisten, sowie Vermögen und Immobilien angeben.

Mehrkosten, wie z. B. Strom, Wasser, Reparaturen und Werbung können den Gewinn vermindern, müssen aber mit Belegen nachgewiesen werden.
ing793
Für eine korrekte Antwort müsste man wissen, wie lange sie bereits Rente bezieht. Davon hängt nämlich ab, wieviel von den 800 Euro steuerpflichtiges Einkommen sind.

Im allerschlimmsten Fall (Rentenbeginn 2018, keinerlei Werbungskosten) wären etwa 400 Euro Steuern im Jahr fällig.
Sollte der Rentenbeginn 2005 oder früher gewesen sein, müsste sie keine Steuern bezahlen.

Allerdings wird sie voraussichtlich trotzdem in jedem Fall jährlich eine Steuererklärung abgeben müssen.
Rentier_BV
Hallo Ing

Ich stelle fest, dass du die "Frage" ebenso zielführend wie ich beantwortet hast, nur mit mehr Worten.

Außerdem habe ich korrekter geantwortet, "etwa".
ing793
@Rentier: Deine und meine Antworten sind keinesfalls miteinander zu vergleichen, selbst dann nicht, wenn inhaltlich nicht viel dazwischen liegt.

Du nämlich verachtest die Fragesteller, hälst Dich für klüger und lässt sie das spüren.
Und Du verachtest die Antwortgeber hier, die sich mal mit mehr, mal mit weniger Erfolg um vernünftige Antworten bemühen.

Du musst ein wahrhaft armseliges Leben führen. Ich bin aus tiefstem Herzen froh, nicht in Deiner Haut stecken zu müssen.
Zombijaeger
Ing, du bist oft genauso überheblich.
StechusKaktus
Ing weiß und versteht halt auch eine Menge.
Allein das wirkt auf viele Unwissende schon überheblich. Das ist aber eher kein Problem von Ing.
Zombijaeger
Stimmt Genau. Zum beispiel unwissende, die nicht verstehen, was das problem beim handeln von facebook ist, selbst dann nicht, nachdem elfigy es 100 mal durchgekaut hat, sodass es selbst mein goldhamster inzwischen verstanden hat.
StechusKaktus
Es ist die Frage nach dem Anpruchsniveau, wie tief man einen Sachverhalt durchdringen will (und kann).
Und ich freue mich, wenn mir jemand hier dabei hilft, meine Sicht auf die Dinge zu vertiefen. Manchmal auch, weil ich mich -wie bei der Facebookfrage- nicht gut vorinformiert habe.

Überheblich finde ich hier nur sehr wenige:
Für Rentier, der versucht, überheblich zu sein, empfinde ich eher Mitleid und von Swan kann man durchaus profitieren, wenn man die etwas rechthaberische Seite ausblendet.
Ing empfinde ich als überhaupt nicht überheblich.

Unterhaltsam ist es hier doch ohnehin nur bei Streitgesprächen, oder?
Ulysses
Ach StechusSchnüffelchen,
du bist ja so lieb zu mir.
Ich rechthaberisch? Piffle!

Dein getreuer Untertan Ulysses.
Puzzone
Aber wegen aggressiver Rechthaberei wurdest du doch in dem Australien Forum für deutsche Auswanderer gesperrt und oft abgemahnt Ulysses. Dort hast du auch aggressiv Wortklauberei getrieben.
Zombijaeger
Ehrliches feedback bring einen weiter im leben. Leute, die einem sagen, dass alles super ist nicht.
Ulysses
Ja, Zombie,
Leute, die zu Lügen neigen, haben Schwierigkeiten mit der Wahrheit. Mit ihrer eigenen, und besonders mit der Wahrheit der anderen.

Und dann gibt es hier noch viele, die sich gegenseitig Puderzucker in den Arsch blasen.

Stechus hat recht, lass uns doch weiterhin streiten, das ist unterhaltsam.
Ulysses
Ich bin ja in dieser WC nicht so sehr wegen der Inhalte der Beiträge, sondern mehr, um mein Deutsch nicht zu verlernen, und eventuell zu verbessern. Eines meiner Hobbys.
Ich lerne also aus euren Fehlern.

Und siehe da, eines habe ich gelernt, dass der Euro (€) im Deutschen zwei Plural-Formen hat.
Daher, lieber Rentier, ist dein erster Satz in deinem ersten Beitrag dieses Stranges:
»Etwa ein paar Euro« falsch.

Richtig heißt es: »Etwa ein paar Euros«. Plural mit einem »s« am Ende.

Hast du nun auch etwas gelernt, oder willst du streiten?
Zombijaeger
Hi swan. Der spruch hat kultcharakter: Leute, die zu Lügen neigen, haben Probleme mot der wahrheit. Schöne ostern noch nach down under.
autsch31
Ach Ulysses, mit der Euro-s-Korrektur liegst du selber falsch.
Wenn man Beträge und Währungen ausschreibt, macht man das ohne -s- !
Beispiele: eine 2-Euro-Münze, kostet 50 Dollar, früher einhundert Schilling oder 160 Pfund, ein paar Euro auf dem Konto usw. Hier kann man auch die Währungsbezeichnung verwenden: EUR, USD, AUD, CAD, GBP, CHF, ...

Nur wenn du einzelne Münzen meinst, gibt es eine Plural-Form: ein paar Schillinge, nur wenige Euros, ohne einen Cent, ...
Alles klar?
Ulysses
Ach autsch31,
du hättest dir deinen Beitrag – in dem du falsche Angaben machst – sparen können, indem du bei Wikipedia nachgesehen hättest:

»Im Deutschen lauten die Pluralformen Euros und Cents, wenn man von Scheinen und Münzen spricht oder schreibt („ein Sack voller Euros“); kein -s steht bei der Angabe eines bestimmten Geldbetrages („Ich habe tausend Euro überwiesen“).«

Oder im Duden:

»Grammatikℹ
der Euro; Genitiv: des Euro[s], Plural: die Euros <aber: 10 Euro>«.

Ich wiederhole noch einmal, was ich vorher geschrieben habe:
»Richtig heißt es: »Etwa ein paar Euros«. Plural mit einem »s« am Ende.«

Alles klar?
Ulysses
Dem Dollar ergeht es ebenso
[Duden]:

Grammatikℹ
der Dollar; Genitiv: des Dollar[s], Plural: die Dollars <aber: 30 Dollar>

Ende meiner Deutschstunde für heute.
Skorti
Da mit "Etwa ein paar Euro" ein kleinerer Betrag und nicht ein paar Münzen gemeint ist, ist der Satz schon so richtig.

Man sollte nur beckmessern wenn man dem Thema intellektuell gewachsen ist.
Ulysses
Skorti,
du solltest dich mit deinem Verständnis der deutschen Sprache an den Dudenverlag wenden. Vielleicht ändern die Leute dort dann das, was ich in meinem vorigen Beitrag kopiert habe. Hier die Wiederholung:

»der Euro; Genitiv: des Euro[s], Plural: die Euros <aber: 10 Euro>«.
Es sagt deutlich, dass die Mehrzahl (falls du nicht weißt, was ein Plural ist) von Euro Euros ist. Nur wenn ein bestimmter Eurobetrag genannt wird (hier 10 Euro) ist der Plural Euro. Und da ist es egal, wie hoch der Betrag ist.

Du kannst dann ebenfalls in der deutschsprachigen Wikipedia deine »Berichtigung« zu:
»Im Deutschen lauten die Pluralformen Euros und Cents« eingeben.

Es sind viele, wenig, ein ganzer Sack voll, einige usw. Euros mit einem »s« am Ende.
Und jeder bestimmte Betrag, angefangen bei 1 Euro, schreibt man Euro ohne »s« am Ende.

Es ist in meinem Sinne bescheuert, aber so ist die deutsche Sprache nun mal.

Ich weiß nicht einmal, weshalb du mit mir über die Rechtschreibung streiten willst, denn du hast nur wieder einmal bewiesen, dass du von der deutschen Rechtschreibung keine Ahnung hast.

Natürlich haben Leute wie du und autsch31, und alle anderen Menschen, das Recht, Deutsch so zu sprechen und schreiben, wie sie es für richtig halten, auch wenn es falsch ist. Man versteht euch schon.

Es ist löblich, dass du und autsch31 versucht haben, mein Deutsch zu korrigieren. Ich lehne eure Versuche ab, da ich dem Duden mehr traue als euch beiden.

Und selbst eure deutschsprachige Wikipedia, die ja voller Fehlern steckt – ich habe bisher 5 Berichtigungen vorgeschlagen, die alle angenommen wurden – unterstützt mein Wissen in diesem Fall.

Ich nehme an, dass du beim Duden wie auch bei Wikipedia abgeschmettert wirst, so wie bei mir.

Allerdings wirst du weder bei Wiki noch beim Duden vorstellig werden, denn du wolltest doch nur hier in meiner Gegenwart ein wenig glitzern, und den Begriff »beckmessern« loswerden.
Gut gemacht!
Skorti
Ich sag doch du verstehst es nicht.
Immer wenn ein Betrag, auch ein nicht spezifizierter, gemeint ist, dann ist Euro ohne "s" zu verwenden.

Da der Duden bei mir zur Zeit "Bad Gateway" ausgibt, nur der Auszug aus Wikipedia, die du ja auch angeführt hast:
" Im Deutschen lauten die Pluralformen Euros und Cents, wenn man von Scheinen und Münzen spricht"

Von Scheinen und Münzen sprach aber keiner; das Finanzamt nimmt keine Barzahlung entgegen.
ing793
@Skorti: eher nagelst Du einen Pudding an die Wand als dass Du erreichst, dass unser "First Australian" einen Fehler eingesteht.
Du weißt, was richtig ist, ich weiß es und er weiß es eigentlich auch, wird aber Wege finden, das weiter in Frage zu stellen.
Alternativ wird er einen Rechtschreibfehler in diesem Text finden und darauf antworten.
Ulysses
Skorti,
du hast, um den Sinn zu verdrehen, das Zitat nur halb kopiert. Hier noch einmal richtig:

»Im Deutschen lauten die Pluralformen Euros und Cents, wenn man von Scheinen und Münzen spricht oder schreibt („ein Sack voller Euros“); kein -s steht bei der Angabe eines bestimmten Geldbetrages („Ich habe tausend Euro überwiesen“)«

Wie ich bereits schrieb, sprich und schreibe doch dein primitives Deutsch so wie du willst, es passt zu dir.
Ulysses
ing793,
bei dir hätte ich gedacht, dass du im Deutschen sattelfest bist.

Ich wünsche dir viel Glück und viele Euros.
Ulysses
Noch einmal zur Wiederholung der Duden:

der Dollar; Genitiv: des Dollar[s], Plural: die Dollars <aber: 30 Dollar>

Rentier schrieb »Etwa ein paar Euro«, das ist falsch.
Hätte er geschrieben »Etwa einhundert Euro« wäre es richtig.
DerDoofe
„Für eine korrekte Antwort müsste man wissen, wie lange sie bereits Rente bezieht. Davon hängt nämlich ab, wieviel von den 800 Euro steuerpflichtiges Einkommen sind.
Im allerschlimmsten Fall (Rentenbeginn 2018, keinerlei Werbungskosten) wären etwa 400 Euro Steuern im Jahr fällig.“ Zitat ing793

Kurz zur Erklärung: Die Rentnerin müsste also 66,6% (mit Rundungsdifferenz) Einkommensteuer zahlen. Jetzt kennen wir den Grund der dramatisch ansteigenden Altersarmut - Rentner zahlen Reichensteuer.
Ergo
Kretins wie Bananenstecker wiederholen sich ständig, da Wissen, Bildung ect. bei Solchen nur rudimentär angedacht werden kann.
Ulysses
DerDoofe,
eine Person, die ihr eigenes Haus besitzt und ein jährliches Einkommen von € 15.600 hat, ist nicht arm.

Und eine Steuerlast von jährlich € 400 bei dem Einkommen ist keineswegs 66,6%, sondern lediglich 2,6%.
ing793
@DerDoofe: Jahres- und Monatssteuer zu verwechseln - kann ja mal passieren.
Was mich allerdings wirklich erschreckt ist, dass bei Dir 400 Euro 66,6% von wahlweise 500, 800 oder 1300 (es wird nicht ganz klar, auf welchen Teil des Monatseinkommens Du das beziehst) Euro sind. Ich hoffe doch wirklich sehr, dass Du heute keinen Beruf mehr ausübst, in dem Du rechnen musst.
Skorti
Und lesen wird er nie lernen.

Fassen wir zusammen:
Eine Anzahl Münzen oder Scheine = Euros
Ein bestimmter Betrag = Euro
Ein unbestimmter Betrag? Ein unbestimmter Betrag ist keine Anzahl Münzen oder Scheine. Erfinden wir also was neues? Nehmen wir halt Euri.

Also hätte die ursprüngliche Antwort heißen müssen:

"Etwa ein paar Euri"
Puzzone
Jede Fütterung freut den Troll.
Egal ob es ihm schmeckt oder nicht.
Zombijaeger
Skorti, dein Fehler ist, dass du von Hochdeutsch ausgehst. Hier geht es aber um Schwandeutsch, da gelten unterschiedliche Regeln.
DerDoofe
800 € Monatsrente ergibt – multipliziert mit 12 Monaten – 9.600 € Jahresrente. (Mieteinnahmen bestehen nicht, da erst beabsichtigt.)
Verkürzt um den Grundfreibetrag von 9.000 € (2018) bleibt ein zu versteuerndes Einkommen in Höhe von 600 €.
Eine Steuerlast von 400 € entspricht ca. 66,6%.

ing793, ich möchte mich entschuldigen, dass sich im Zitat ein Fehler befindet. In deinem Original heißt es im 2. Satz ‚wieviel’, ich hatte dagegen die richtige Schreibweise ‚wie viel’ gewählt. Das widerspricht den Zitatregeln. Den zweiten Fehler in dem Satz habe ich dagegen unberücksichtigt gelassen.

„allerschlimmsten und keinerlei“ sind auch nicht unbedingt Früchte gymnasialem Deutschunterrichts.
elfigy
Ich hab die Daten jetzt mal in einen Rentenrechner eingegeben. Und zwar 1300, Rentenbeginn 2018.
Es kam eine Jahressteuer von 154 euro raus.
In der Berechnung wurden die üblichen Vorsorgeaufwendungen und eine Werbekostenpauschale berücksichtigt.
Ich denke aber, man kann die Steuer auf Null senken, wenn man Aufwendungen für Vermietung und Verpachtung geltend macht.
StechusKaktus
Damit wird einmal mehr die erschütternde Wahrheit der Altersarmut in Deutschland belegt. Selbst mit Rente und Immobilieneigentum sind Rentner hier so arm, dass sie nicht einmal Steuern zahlen können/dürfen.

Es ist so traurig. Ulrich Schneider hat ja sooo recht ...
ing793
@elfi: Deine Voraussetzungen sind nicht ganz korrekt - hier zur Verdeutlichung die Berechnung:

Step 1:
Altersrente 800 Euro, Rentenbeginn in 2018
Dann sind 76% der Rente steuerpflichtig, die restlichen 24% sind ein Freibetrag - hier also 2304,- Euro (ohne "s").
Diese 2304 Euro sind für die Nachbarin festgeschrieben für alle Zeit bis an ihr Lebensende. Jeder zusätzliche Euro, sei es aus Rentenerhöhungen oder sonstigen Einnahmen, ist 100% steuerpflichtig.

Step 2)
Sie vermietet und hat Zusatzeinnahmen. Diese Zusatzeinnahmen erhöhen 1:1 ihr zu versteuerndes Einkommen.
Wenn man damit in einen Rentenrechner geht, ergibt sich:
Bruttoeinkommen 15.600, abzüglich Freibetrag 2304,- => 13.296 Einkünfte, abzüglich Vorsorgeaufwendungen (1692,-), Werbungskostenpauschale (102,-), Sonderausgabenpauschale (36,-) ergibt sich ein zu versteuerndes Einkommen von 11.465,- Euro und eine Einkommensteuer von 405,- Euro.

Ich stimme Dir zu, dass durch Angabe von Werbungskosten, die mit den Mieteinnahmen in Verbindung stehen, diese Steuer gesenkt werden kann, sehr wahrscheinlich bis auf 0,- Euro.

Dazu gibt es allerdings keinerlei Angaben und daher bezieht sich meine Angabe oben ausdrücklich auf den "Worst-Case" und stellt eine Obergrenze dar.
ing793
@DerDoofe: mit Kausalzusammenhängen hast Du es anscheinend nicht so, ich bin Dir da aber gerne behilflich:

Wenn sie vermieten sollte, dann müsste sie wie viel Steuern bezahlen?

Wenn also die Voraussetzung erfüllt ist, dann ergibt sich daraus eine Konsequenz.
Diese Konsequenz ergibt sich eben nicht, wenn die Voraussetzung nicht erfüllt ist.
Das ist die klassische Funktionsweise, ich hoffe, Du hast das mit dieser zusätzlichen Erläuterung verstanden.
Ansonsten stehe ich Dir für Rückfragen gerne zur Verfügung.
Ulysses
Skorti,
du solltest deine Überlegungen tatsächlich der Dudenredaktion und ebenfalls Wikipedia unterbreiten, denn beide Institutionen wissen nicht, dass »viele Euros« ein unbestimmter Betrag ist.
Sie würden von deiner Weisheit profitieren.

Sapienti sat est.
elfigy
@ing, Ich hatte aus Bequemlichkeit die 1300 als Rente eingegeben, deshalb brachte bei mir der Rechner einen wesentlich höheren Freibetrag raus.
Das mit dem Worstcase war mir bewußt, aber ich war der Meinung, die Vorsorgeaufwendungen müßte man auch beim Worstcase berücksichtigen. Ich wußte nicht, dass die bei deinem Ergebnis schon mit drin sind.
DerDoofe
Es ist unerheblich, ob Rente, Arbeitseinkommen oder/und Vermietung und Verpachtung usw., auch egal, ob 1,00 € oder eine Million: Jedem Bürger, der einkommenssteuerpflichtig wird, steht der Grundfreibetrag zu. Dieser beträgt im Kalenderjahr 2018 exakt 9.000 €! Dieser Betrag ist steuerfrei! Deshalb beginnen in diesem Jahr alle Einkommensteuertabellen bei 9.000 €! Bei einem zu versteuerndem Jahreseinkommen von 600 € beträgt die Einkommenssteuerlast im Jahr 2018 exakt 87,00 €.

ing793, du hast dich kürzlich abfällig über Latein geäußert. Das hat mich erstaunt, denn du bist es doch, der seine Beiträge mit lateinischen Vokabeln überfrachtet, wohl um Bildung vorzutäuschen. Du willst mir Kausalzusammenhänge erklären? Wirklich …
Puzzone
@DerDoofe. Deine Doofheit ist schwer auszuhalten. Lies dir nochmal die Frage durch. Der Gast möchte wissen, wieviel Steuern zu zahlen sind, wenn vermietet wird. Deine 600 € interessieren nicht, sie sind auch nicht ohne Vermietung relevant. Bei Renten kommt bis jetzt noch ein Rentenfreibetrag zum tragen. Informier dich erst mal und versuche, die Fragen zu verstehen. Oder tippe einfach nichts. Das wäre weniger nervend.
ing793
@DerDoofe:
wenn sie nicht vermietet, liegt ihr Einkommen bei 9600 Euro, abzüglich Rentenfreibetrag (bei Rentenbeginn in 2018) von 2304 = 7296,- Euro. Liegt der Rentenbeginn früher, ist der Rentenfreibetrag höher.
Das liegt unterhalb des Grundfreibetrages von 9000,- Euro und sie zahlt gar keine Steuern, muss auch keine Steuererklärung abgeben.
Beides ändert sich, wenn sie vermietet.

Ich frage mich, warum Du auf Deinen unsinnigen Annahmen so beharrst. Es wurde ohnehin schon deutlich, dass Du von Steuern keine Ahnung hast, warum musst Du das für alle erkennbar noch zusätzlich betonen.