Schließen
Menü
Gast

Steuer Mieteinnahme?

Frage für eine Nachbarin die in ihrem Haus einige Zimmer vermieten möchte:

Monatliche Altersrente ca. 800€
Monatliche Mieteinnahmen gesamt 500€

Was müsste sie etwa an Steuern zahlen wenn sie vermieten sollte?

LG
Frage Nummer 3000095051

Weitere Gutscheine: DJI, reichelt Gutschein

Antworten (35)
Rentier_BV
Etwa ein paar Euro.

Und danke für die "lieben" Grüße unbekannter weise.
autsch31
Das kann man mit diesen Angaben nicht berechnen. Sie muss einfach eine normale Steuererklärung beim Finanzamt machen. Alle Einnahmen und alle Ausgaben auflisten, sowie Vermögen und Immobilien angeben.

Mehrkosten, wie z. B. Strom, Wasser, Reparaturen und Werbung können den Gewinn vermindern, müssen aber mit Belegen nachgewiesen werden.
Rentier_BV
Hallo Ing

Ich stelle fest, dass du die "Frage" ebenso zielführend wie ich beantwortet hast, nur mit mehr Worten.

Außerdem habe ich korrekter geantwortet, "etwa".
Zombijaeger
Ing, du bist oft genauso überheblich.
StechusKaktus
Ing weiß und versteht halt auch eine Menge.
Allein das wirkt auf viele Unwissende schon überheblich. Das ist aber eher kein Problem von Ing.
Zombijaeger
Stimmt Genau. Zum beispiel unwissende, die nicht verstehen, was das problem beim handeln von facebook ist, selbst dann nicht, nachdem elfigy es 100 mal durchgekaut hat, sodass es selbst mein goldhamster inzwischen verstanden hat.
StechusKaktus
Es ist die Frage nach dem Anpruchsniveau, wie tief man einen Sachverhalt durchdringen will (und kann).
Und ich freue mich, wenn mir jemand hier dabei hilft, meine Sicht auf die Dinge zu vertiefen. Manchmal auch, weil ich mich -wie bei der Facebookfrage- nicht gut vorinformiert habe.

Überheblich finde ich hier nur sehr wenige:
Für Rentier, der versucht, überheblich zu sein, empfinde ich eher Mitleid und von Swan kann man durchaus profitieren, wenn man die etwas rechthaberische Seite ausblendet.
Ing empfinde ich als überhaupt nicht überheblich.

Unterhaltsam ist es hier doch ohnehin nur bei Streitgesprächen, oder?
Ulysses
Ach StechusSchnüffelchen,
du bist ja so lieb zu mir.
Ich rechthaberisch? Piffle!

Dein getreuer Untertan Ulysses.
Puzzone
Aber wegen aggressiver Rechthaberei wurdest du doch in dem Australien Forum für deutsche Auswanderer gesperrt und oft abgemahnt Ulysses. Dort hast du auch aggressiv Wortklauberei getrieben.
Zombijaeger
Ehrliches feedback bring einen weiter im leben. Leute, die einem sagen, dass alles super ist nicht.
Ulysses
Ja, Zombie,
Leute, die zu Lügen neigen, haben Schwierigkeiten mit der Wahrheit. Mit ihrer eigenen, und besonders mit der Wahrheit der anderen.

Und dann gibt es hier noch viele, die sich gegenseitig Puderzucker in den Arsch blasen.

Stechus hat recht, lass uns doch weiterhin streiten, das ist unterhaltsam.
Ulysses
Ich bin ja in dieser WC nicht so sehr wegen der Inhalte der Beiträge, sondern mehr, um mein Deutsch nicht zu verlernen, und eventuell zu verbessern. Eines meiner Hobbys.
Ich lerne also aus euren Fehlern.

Und siehe da, eines habe ich gelernt, dass der Euro (€) im Deutschen zwei Plural-Formen hat.
Daher, lieber Rentier, ist dein erster Satz in deinem ersten Beitrag dieses Stranges:
»Etwa ein paar Euro« falsch.

Richtig heißt es: »Etwa ein paar Euros«. Plural mit einem »s« am Ende.

Hast du nun auch etwas gelernt, oder willst du streiten?
Zombijaeger
Hi swan. Der spruch hat kultcharakter: Leute, die zu Lügen neigen, haben Probleme mot der wahrheit. Schöne ostern noch nach down under.
autsch31
Ach Ulysses, mit der Euro-s-Korrektur liegst du selber falsch.
Wenn man Beträge und Währungen ausschreibt, macht man das ohne -s- !
Beispiele: eine 2-Euro-Münze, kostet 50 Dollar, früher einhundert Schilling oder 160 Pfund, ein paar Euro auf dem Konto usw. Hier kann man auch die Währungsbezeichnung verwenden: EUR, USD, AUD, CAD, GBP, CHF, ...

Nur wenn du einzelne Münzen meinst, gibt es eine Plural-Form: ein paar Schillinge, nur wenige Euros, ohne einen Cent, ...
Alles klar?
Ulysses
Ach autsch31,
du hättest dir deinen Beitrag – in dem du falsche Angaben machst – sparen können, indem du bei Wikipedia nachgesehen hättest:

»Im Deutschen lauten die Pluralformen Euros und Cents, wenn man von Scheinen und Münzen spricht oder schreibt („ein Sack voller Euros“); kein -s steht bei der Angabe eines bestimmten Geldbetrages („Ich habe tausend Euro überwiesen“).«

Oder im Duden:

»Grammatikℹ
der Euro; Genitiv: des Euro[s], Plural: die Euros <aber: 10 Euro>«.

Ich wiederhole noch einmal, was ich vorher geschrieben habe:
»Richtig heißt es: »Etwa ein paar Euros«. Plural mit einem »s« am Ende.«

Alles klar?
Ulysses
Dem Dollar ergeht es ebenso
[Duden]:

Grammatikℹ
der Dollar; Genitiv: des Dollar[s], Plural: die Dollars <aber: 30 Dollar>

Ende meiner Deutschstunde für heute.
Skorti
Da mit "Etwa ein paar Euro" ein kleinerer Betrag und nicht ein paar Münzen gemeint ist, ist der Satz schon so richtig.

Man sollte nur beckmessern wenn man dem Thema intellektuell gewachsen ist.
Ulysses
Skorti,
du solltest dich mit deinem Verständnis der deutschen Sprache an den Dudenverlag wenden. Vielleicht ändern die Leute dort dann das, was ich in meinem vorigen Beitrag kopiert habe. Hier die Wiederholung:

»der Euro; Genitiv: des Euro[s], Plural: die Euros <aber: 10 Euro>«.
Es sagt deutlich, dass die Mehrzahl (falls du nicht weißt, was ein Plural ist) von Euro Euros ist. Nur wenn ein bestimmter Eurobetrag genannt wird (hier 10 Euro) ist der Plural Euro. Und da ist es egal, wie hoch der Betrag ist.

Du kannst dann ebenfalls in der deutschsprachigen Wikipedia deine »Berichtigung« zu:
»Im Deutschen lauten die Pluralformen Euros und Cents« eingeben.

Es sind viele, wenig, ein ganzer Sack voll, einige usw. Euros mit einem »s« am Ende.
Und jeder bestimmte Betrag, angefangen bei 1 Euro, schreibt man Euro ohne »s« am Ende.

Es ist in meinem Sinne bescheuert, aber so ist die deutsche Sprache nun mal.

Ich weiß nicht einmal, weshalb du mit mir über die Rechtschreibung streiten willst, denn du hast nur wieder einmal bewiesen, dass du von der deutschen Rechtschreibung keine Ahnung hast.

Natürlich haben Leute wie du und autsch31, und alle anderen Menschen, das Recht, Deutsch so zu sprechen und schreiben, wie sie es für richtig halten, auch wenn es falsch ist. Man versteht euch schon.

Es ist löblich, dass du und autsch31 versucht haben, mein Deutsch zu korrigieren. Ich lehne eure Versuche ab, da ich dem Duden mehr traue als euch beiden.

Und selbst eure deutschsprachige Wikipedia, die ja voller Fehlern steckt – ich habe bisher 5 Berichtigungen vorgeschlagen, die alle angenommen wurden – unterstützt mein Wissen in diesem Fall.

Ich nehme an, dass du beim Duden wie auch bei Wikipedia abgeschmettert wirst, so wie bei mir.

Allerdings wirst du weder bei Wiki noch beim Duden vorstellig werden, denn du wolltest doch nur hier in meiner Gegenwart ein wenig glitzern, und den Begriff »beckmessern« loswerden.
Gut gemacht!
Skorti
Ich sag doch du verstehst es nicht.
Immer wenn ein Betrag, auch ein nicht spezifizierter, gemeint ist, dann ist Euro ohne "s" zu verwenden.

Da der Duden bei mir zur Zeit "Bad Gateway" ausgibt, nur der Auszug aus Wikipedia, die du ja auch angeführt hast:
" Im Deutschen lauten die Pluralformen Euros und Cents, wenn man von Scheinen und Münzen spricht"

Von Scheinen und Münzen sprach aber keiner; das Finanzamt nimmt keine Barzahlung entgegen.
Ulysses
Skorti,
du hast, um den Sinn zu verdrehen, das Zitat nur halb kopiert. Hier noch einmal richtig:

»Im Deutschen lauten die Pluralformen Euros und Cents, wenn man von Scheinen und Münzen spricht oder schreibt („ein Sack voller Euros“); kein -s steht bei der Angabe eines bestimmten Geldbetrages („Ich habe tausend Euro überwiesen“)«

Wie ich bereits schrieb, sprich und schreibe doch dein primitives Deutsch so wie du willst, es passt zu dir.
Ulysses
ing793,
bei dir hätte ich gedacht, dass du im Deutschen sattelfest bist.

Ich wünsche dir viel Glück und viele Euros.
Ulysses
Noch einmal zur Wiederholung der Duden:

der Dollar; Genitiv: des Dollar[s], Plural: die Dollars <aber: 30 Dollar>

Rentier schrieb »Etwa ein paar Euro«, das ist falsch.
Hätte er geschrieben »Etwa einhundert Euro« wäre es richtig.
DerDoofe
„Für eine korrekte Antwort müsste man wissen, wie lange sie bereits Rente bezieht. Davon hängt nämlich ab, wieviel von den 800 Euro steuerpflichtiges Einkommen sind.
Im allerschlimmsten Fall (Rentenbeginn 2018, keinerlei Werbungskosten) wären etwa 400 Euro Steuern im Jahr fällig.“ Zitat ing793

Kurz zur Erklärung: Die Rentnerin müsste also 66,6% (mit Rundungsdifferenz) Einkommensteuer zahlen. Jetzt kennen wir den Grund der dramatisch ansteigenden Altersarmut - Rentner zahlen Reichensteuer.
Ergo
Kretins wie Bananenstecker wiederholen sich ständig, da Wissen, Bildung ect. bei Solchen nur rudimentär angedacht werden kann.
Ulysses
DerDoofe,
eine Person, die ihr eigenes Haus besitzt und ein jährliches Einkommen von € 15.600 hat, ist nicht arm.

Und eine Steuerlast von jährlich € 400 bei dem Einkommen ist keineswegs 66,6%, sondern lediglich 2,6%.
Skorti
Und lesen wird er nie lernen.

Fassen wir zusammen:
Eine Anzahl Münzen oder Scheine = Euros
Ein bestimmter Betrag = Euro
Ein unbestimmter Betrag? Ein unbestimmter Betrag ist keine Anzahl Münzen oder Scheine. Erfinden wir also was neues? Nehmen wir halt Euri.

Also hätte die ursprüngliche Antwort heißen müssen:

"Etwa ein paar Euri"
Puzzone
Jede Fütterung freut den Troll.
Egal ob es ihm schmeckt oder nicht.
Zombijaeger
Skorti, dein Fehler ist, dass du von Hochdeutsch ausgehst. Hier geht es aber um Schwandeutsch, da gelten unterschiedliche Regeln.
DerDoofe
800 € Monatsrente ergibt – multipliziert mit 12 Monaten – 9.600 € Jahresrente. (Mieteinnahmen bestehen nicht, da erst beabsichtigt.)
Verkürzt um den Grundfreibetrag von 9.000 € (2018) bleibt ein zu versteuerndes Einkommen in Höhe von 600 €.
Eine Steuerlast von 400 € entspricht ca. 66,6%.

ing793, ich möchte mich entschuldigen, dass sich im Zitat ein Fehler befindet. In deinem Original heißt es im 2. Satz ‚wieviel’, ich hatte dagegen die richtige Schreibweise ‚wie viel’ gewählt. Das widerspricht den Zitatregeln. Den zweiten Fehler in dem Satz habe ich dagegen unberücksichtigt gelassen.

„allerschlimmsten und keinerlei“ sind auch nicht unbedingt Früchte gymnasialem Deutschunterrichts.
elfigy
Ich hab die Daten jetzt mal in einen Rentenrechner eingegeben. Und zwar 1300, Rentenbeginn 2018.
Es kam eine Jahressteuer von 154 euro raus.
In der Berechnung wurden die üblichen Vorsorgeaufwendungen und eine Werbekostenpauschale berücksichtigt.
Ich denke aber, man kann die Steuer auf Null senken, wenn man Aufwendungen für Vermietung und Verpachtung geltend macht.
StechusKaktus
Damit wird einmal mehr die erschütternde Wahrheit der Altersarmut in Deutschland belegt. Selbst mit Rente und Immobilieneigentum sind Rentner hier so arm, dass sie nicht einmal Steuern zahlen können/dürfen.

Es ist so traurig. Ulrich Schneider hat ja sooo recht ...
Ulysses
Skorti,
du solltest deine Überlegungen tatsächlich der Dudenredaktion und ebenfalls Wikipedia unterbreiten, denn beide Institutionen wissen nicht, dass »viele Euros« ein unbestimmter Betrag ist.
Sie würden von deiner Weisheit profitieren.

Sapienti sat est.
elfigy
@ing, Ich hatte aus Bequemlichkeit die 1300 als Rente eingegeben, deshalb brachte bei mir der Rechner einen wesentlich höheren Freibetrag raus.
Das mit dem Worstcase war mir bewußt, aber ich war der Meinung, die Vorsorgeaufwendungen müßte man auch beim Worstcase berücksichtigen. Ich wußte nicht, dass die bei deinem Ergebnis schon mit drin sind.
DerDoofe
Es ist unerheblich, ob Rente, Arbeitseinkommen oder/und Vermietung und Verpachtung usw., auch egal, ob 1,00 € oder eine Million: Jedem Bürger, der einkommenssteuerpflichtig wird, steht der Grundfreibetrag zu. Dieser beträgt im Kalenderjahr 2018 exakt 9.000 €! Dieser Betrag ist steuerfrei! Deshalb beginnen in diesem Jahr alle Einkommensteuertabellen bei 9.000 €! Bei einem zu versteuerndem Jahreseinkommen von 600 € beträgt die Einkommenssteuerlast im Jahr 2018 exakt 87,00 €.

ing793, du hast dich kürzlich abfällig über Latein geäußert. Das hat mich erstaunt, denn du bist es doch, der seine Beiträge mit lateinischen Vokabeln überfrachtet, wohl um Bildung vorzutäuschen. Du willst mir Kausalzusammenhänge erklären? Wirklich …
Puzzone
@DerDoofe. Deine Doofheit ist schwer auszuhalten. Lies dir nochmal die Frage durch. Der Gast möchte wissen, wieviel Steuern zu zahlen sind, wenn vermietet wird. Deine 600 € interessieren nicht, sie sind auch nicht ohne Vermietung relevant. Bei Renten kommt bis jetzt noch ein Rentenfreibetrag zum tragen. Informier dich erst mal und versuche, die Fragen zu verstehen. Oder tippe einfach nichts. Das wäre weniger nervend.