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Zwei Namen auf einem Grabstein, aber nur eine Urne wurde beerdigt.

Zu Lebzeiten lässt der Ehemann, für sich und seine verstorbene Frau einen Grabstein anfertigen, allerdings gegen den Willen der Verstorbenen. Der Stein ist noch nicht ganz fertig, da stirbt auch der Ehemann. Soweit so normal. Der Sohn aus erster Ehe verwirklicht nun den letzten Willen seiner Mutter und setzt sie, wie gewünscht, in einer anderen Stadt in ihr Familiengrab bei. Die Kinder des Mannes, auch aus erster Ehe, beerdigen ihrerseits den Vater, wie von ihm geplant, und mit seinem vorbereiteten Grabstein an seiner Wunschgrabstätte. Nun gibt es zwei Gräber mit dem selben Namen, Geburts-und Sterbedatum. Nur in einem Grab aber befindet sich die Urne. Dazu muss gesagt werden, die Verstorbene war keine Hütchenspielerin. Frage: ist das erlaubt?
Frage Nummer 3000268798

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Antworten (5)
wokk
Das ist wie mit einem Hundehaufen.
Solange man ihn in Ruhe lässt, ist alles in Ordnung.
Wenn man anfängt, darin herum zu rühren, fängt es an zu stinken!
dschinn
Ich lese Urne und denke sofort an einen nicht genehmigungspflichtigen liegenden Grabstein.
Auf dem kann man dann auch gut Hütchen spielen, stimmt!
Skorti
Du kannst gerne auch noch ein paar Namen dazuschreiben. Es fällt keine Zweitwohnsitzsteuer an.
ingSND
Gesetzlich gibt es da kein Problem.
Manche Friedhofssatzungen erlauben das nicht, kommt aber wohl selten vor.
Hefe
Auf älteren Grabsteinen wird manchmal auch an gefallene Angehörige erinnert.