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"Initiative Tierwohl": Wer Ferkel schmerzfrei kastriert, bekommt Geld

Handel und Landwirte reagieren auf Kritik an der Massentierhaltung. Die Branche gründet einen Fonds. Bauern, die ihre Tierhaltung verbessern, bekommen Geld. "Intransparent", sagen Tierschützer.

Im hartumkämpften Lebensmittelmarkt wollen Landwirtschaft, Fleischhersteller und der Einzelhandel höhere Standards bei der Tierhaltung verankern - und zwar auf breiter Front. Nach längeren Verhandlungen ist eine gemeinsame "Initiative Tierwohl" startklar, die Anreize über Bonuszahlungen für Landwirte geben soll. Wie das neue System bei den Supermarktkunden ankommt, muss sich noch zeigen. Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick.

Warum wird die Ernährungsbranche aktiv?

Riesige Ställe mit tausenden Schweinen oder Puten stehen nicht nur bei Tierschützern in der Kritik. Beim Einkaufen von Fleisch und Wurst fragen sich inzwischen auch viele Verbraucher, unter welchen Bedingungen die Tiere gelebt haben. In einer Umfrage im Auftrag des Bundesernährungsministeriums sagten 44 Prozent der Befragten, auf entsprechende Standards zu achten. Orientierung bieten schon mehrere Logos, die Produkte kosten meist auch mehr. Der Massenmarkt ist dadurch aber nicht in Bewegung gekommen - hier will die Initiative ansetzen. "Damit kriegen wir Tierwohl aus der Nische heraus in die Fläche", sagt Bernhard Krüsken, Generalsekretär des Bauernverbands.

Was plant die Initiative?

Ausgelegt ist das System für die großen Mengen der Discounter und Supermarktketten. Die Handelsunternehmen zahlen demnach in einen Fonds ein, aus dem Landwirte für zusätzliche Leistungen gezielt honoriert werden. Vorgesehenes Volumen für die ersten drei Jahre: bis zu 195 Millionen Euro. Dabei geht es um Verbesserungen, die über die gesetzlichen Vorschriften hinausgehen. Bauern können freiwillig mitmachen, müssen sich dann aber kontrollieren lassen. Als Trägerin gründeten mehrere Branchenverbände eine "Gesellschaft zur Förderung des Tierwohls in der Nutztierhaltung". Starten soll das neue System möglichst Anfang 2015 - für Schweine und wohl auch für Geflügel.

Wie sollen die Bonuszahlungen für Bauern funktionieren?

Pflicht für teilnehmende Höfe sind bestimmte Grundanforderungen, die pauschal mit 500 Euro Bonus pro Jahr vergütet werden. Dazu gehört, Angaben aus Befunden der Schlachthöfe in eine Datenbank zu speisen. Sie lassen Rückschlüsse auf Haltungsmängel zu. Dazu müssen Landwirte nach dem Baukastenprinzip Extra-Kriterien wählen, für die es jeweils Zuschläge gibt - etwa, dass nicht nur Fertigmischungen verfüttert werden, sondern Heu. Honoriert wird, wenn Bauern in offene Ställe mit viel Frischluft und Tageslicht investieren oder auf betäubungslose Ferkelkastration verzichten. Zusammenkommen müssen so Mindestbeträge, die pro Tier gezahlt werden: ein Euro in der Ferkelaufzucht, zwei Euro für die Zuchtsauenhaltung und drei Euro in der Schweinemast.

Was sagt der Handel?

Dabei sind alle Handelsriesen, die für 90 Prozent des Marktes stehen. "Mit der Initiative kommen wir den Wünschen der Verbraucher nach einem Mehr an Tierschutz nach", heißt es bei der Metro-Gruppe, die mit ihren Real-Märkten vertreten ist. Aldi und Edeka verweisen auf ihre unternehmerische und gesellschaftliche Verantwortung. In den Fonds zahlen die Händler vier Cent je verkauftes Kilo Schweinefleisch und Wurst ein. Dies bezieht sich auf ihre gesamte Verkaufsmenge - unabhängig vom Anteil der Lieferungen aus teilnehmenden Ställen mit mehr Tierwohl und unabhängig vom aktuellen Marktpreis für Fleisch.

Was ändert sich für die Verbraucher?

Wie die Kunden in den Supermärkten informiert werden, ist noch offen. Sie sollen erkennen können, dass eine Kette bei der Initiative dabei ist, heißt es beim QS-Prüfsystem als Koordinator. Über ein Konzept wird diskutiert. Dabei spricht sich Lidl dafür aus, eine Teilnahme an der Initiative auf der Verpackung zu kennzeichnen. Ob und wie der Handel Mehrkosten möglicherweise auf die Preise aufschlagen könnte, muss sich ebenfalls zeigen. "Der Preis für unsere Produkte richtet sich nach der Marktlage", erläutert eine Sprecherin von Aldi Süd.

Wie geht es weiter?

"Der Erfolg der Initiative wird davon abhängen, wie die Kriterien für mehr Tierschutz konkret aussehen werden und wie viele Landwirte sich beteiligen", sagt Bundesagrarminister Christian Schmidt. Laut Bauernverband dürfte ein gutes Viertel der 27.000 Schweinehalter zum Start dabei sein. Die Pläne werden noch vom Bundeskartellamt geprüft. Angestrebt wird, dass weitere Unternehmen der Lebensmittelproduktion einsteigen. Der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) hält das System dagegen für unzureichend und zu wenig transparent. Eine gesetzliche Haltungs-Kennzeichnung sei das einzige Instrument, damit Verbraucher Tierschutz an der Ladentheke praktizieren könnten.

mod/DPA / DPA
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Guten Tag mein Name ist Carsten Langer ich bin 46 Jahre alt und Versuche seit März 2015 die EM Rente zu beckommen meine Ärzte sagen ich kann nicht mehr Gutachten der Kranken Kasse sieht das auch so nur die Gutachter der Rentenkasse Sehens anders war schon vor sozial Gericht 1 Instanz Richterin sagt ich kann nicht am Gutachten vorbei entscheiden ihre Empfehlung ich sollte in die 2 Instanz weil sie meint das ich auch nicht mehr Arbeits fähig bin die 2 Instanz sagt laut Gutachten könnte ich noch arbeiten aber ihre Meinung nach könnte ich auch nicht mehr arbeiten ich sollte doch auf ein Urteil verzichten und ich sollte neu Rente beantragen und der zwischen Zeit wurde ich zur Berufs Findung geschickt die nach sechs Wochen von der Rentenkasse abgebrochen wurde habe auch erfahren das die Rentenkasse mir keine Umschulung mehr zutraut auf den Rat ich sollte noch Mal EM Rente beantragen bin ich in Reha gegangen damit ich auch neue Arzt berichte habe die Reha hat den Aufenthalt von 4 auf drei Wochen verkürzt und mich entlassen als nicht arbeitsfähig für den allgemeinen Arbeits Markt und ich kann keine 3 Stunden arbeiten das hat der Rentenkasse wieder nicht gereicht hatich wieder zum gutachter geschickt der mir 45 Minuten fragen gestellt hat und jetzt heißt es ich kann wieder voll arbeiten auf den allgemeinen Arbeits Markt Meine Erkrankungen sind Ateose in beiden knieen und mehreren Finger Gelenken Verschleiß in beiden Fuß, Hüft, Schulter und elebogen Gelenken dazu Gicht im linken Daumen satel Anhaltende Schmerzstörungen Wiederkehrende Depressionen Übergewicht Hormonstörungen Wirbelsäulenleiden Bandscheibenschädigung Schlaf Atem Störung Schlafstörungen eine ausgeprägte lese und rechtschreib Schwäche Panick Attacken ( Zukunftsangst) Suizidale Gedanken 1 Suite Versuch Laut aus Zügen einiger Befunde Bin ich nicht mehr Stress resistent Darf keinen akort machen keine Schicht Arbeit keine gehobene Verantwortung überaschinem oder Personen tragen usw Aber al das reicht nicht für die EM Rente Mittlerweile bin ich von der Kranken Kasse ausgesteuert das Arbeitsamt hat mich nach 9 Monaten abgemeldet und seit April wäre die Renten Kasse nicht mehr für mich zuständig aber da ein laufendes verfahren ist hmm keine Ahnung Da ich Mal gut verdient habe habe ich eine bu abgeschlossen aber da die über 900 euro mir zählt und das schon fast 3 Jahre habe ich kein Anspruch auf Harz 4 Grundsicherung Wohngeld oder sie Tafel für essen nein ich darf dafon mich noch mit 260€ freiwillig Kranken versichern Deswegen konnte ich meine Wohnung mir nicht mehr leisten und bin auf einen Campingplatz gezogenitlerweil habe ich eine Freundin und wir teilen uns die Wohnung Bitte ich brauche dringend Hilfe mir wird das alles zuviel werde mich parallel zu ihnen auch an den svdk wenden aber vielleicht können sie unterstützend helfen ich weiß echt nicht weiter und meine schlechten Gedanken werden wider sehr stark Mfg