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Pflanzendrinks im "Öko-Test": Es gibt nur eine Pflanzenmilch, die wirklich gut ist

Die Produktion von Kuhmilch in Massentierhaltung schadet Umwelt und Klima. Deshalb steigen viele auf Pflanzenmilch um. Öko-Test hat sich die Drinks genauer angesehen und gibt eine klare Empfehlung.

Hafermilch

Hafermilch kriegt von "Öko-Test" eine klare Empfehlung

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Kuhmilch hat keine allzu gute Ökobilanz. Ein Grund dafür, warum immer mehr Menschen auf Pflanzenmilch umsteigen. Der Absatz der Kuhmilch-Alternativen wächst von Jahr zu Jahr. Das liegt unter anderem daran, dass sich der Lifestyle der Menschen ändert: Immer mehr ernähren sich vegan oder vegetarisch, oder legen bewusst wert darauf, weniger Tierprodukte wie etwa Kuhmilch zu konsumieren.

Ein Grund mehr, sich Pflanzendrinks etwas genauer anzusehen. "Öko-Test" hat 18 Alternativen zu Kuhmilch getestet, davon drei Sorten: Hafer-, Soja- und Mandelmilch. Das Ergebnis ist klar: Haferdrinks schneiden besonders gut ab. Sie erhalten durchweg sehr gute Noten. Allen voran der Allos Hafer Drink Naturell für 1,99 Euro der Liter, sowie der Alnatura Hafer Drink für 1,19 Euro. Bei den Sojadrinks bekommt Berief Soja Drink Naturell für 1,15 Euro die Note "Sehr gut", die Provamel Bio Mandel für 2,99 Euro auch.

Doch sowohl Soja- als auch Mandelmilch stehen in der Kritik: Bei der Produktion von Soja geht der Anbau auf Kosten des Regenwandels, und es handelt sich meist um gentechnisch veränderte Monokulturen, die durch den Einsatz von Pestiziden vor Schädlingen geschützt werden. Der Soja für die Sojamilch ist jedoch etwas nachhaltiger. Marktführer Alpro beispielsweise verwendet Soja aus Kanada und Europa und versucht nach eigenen Angaben darauf zu achten, dass der Anbau so nachhaltig wie möglich ist und so wenig Pflanzenschutzmittel wie möglich verwendet werden.

Probieren Sie's mit Hafermilch

Die Herstellung von Mandelmilch hingegen ist etwas problematischer: 80 Prozent der verarbeiteten Mandeln kommen aus Kalifornien. Die werden auf enormen Flächen in Monokulturen angebaut, der Mandelbaum an sich benötigt zudem jede Menge Wasser. Für ein Kilogramm Mandeln benötigen die Nüsse mehr als 10.000 Liter Wasser, da die Mandelbäume oft in sehr trockenen Gegenden stehen. Dies gilt zumindest für den Mandelanbau in Kalifornien. Für europäische Anbaugebiete liegen keine Zahlen vor.

Gut zu wissen: Diese Pflanzendrinks gibt es als Alternative zur Kuhmilch – nicht immer sind sie die bessere Wahl
Sojamilch  Vor allem Amerikaner und auch Europäer trinken Sojamilch am liebsten. Marktführer Alpro verwendet Soja aus Kanada und Europa und versucht nach eigenen Angaben darauf zu achten, dass der Anbau so nachhaltig wie möglich ist und so wenig Pflanzenschutzmittel wie möglich verwendet wird. Deren Bio-Ableger Provamel bezieht Soja vollständig aus Europa. Die Sojamilch des französischen Bio-Unternehmens Sojade (So Soya!) verwendet Soja, das ausschließlich aus Frankreich stammt.

Sojamilch

Vor allem Amerikaner und auch Europäer trinken Sojamilch am liebsten. Marktführer Alpro verwendet Soja aus Kanada und Europa und versucht nach eigenen Angaben darauf zu achten, dass der Anbau so nachhaltig wie möglich ist und so wenig Pflanzenschutzmittel wie möglich verwendet wird. Deren Bio-Ableger Provamel bezieht Soja vollständig aus Europa. Die Sojamilch des französischen Bio-Unternehmens Sojade (So Soya!) verwendet Soja, das ausschließlich aus Frankreich stammt.

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Am nachhaltigsten ist der Konsum von Hafermilch. Dafür müssen weder Regenwälder gerodet, noch das kalifornische Central Valley bewässert werden. Der schwedische Konzern Oatly beispielsweise verwendet Hafer nur aus dem eigenen Land. Auch das Unternehmen Berief bezieht ausschließlich deutschen Hafer.

Das bestätigt auch "Öko-Test": Bei der Hafermilch gebe es kein Problem mit Gentechnik, kein Glyphosat und keine bedenklichen Schwermetalle. Am besten bezieht man Bio-Haferdrinks.

Geschmacklich hingegen muss man sich an die Pflanzendrinks erst gewöhnen. "Öko-Test" schreibt, dass Pflanzendrinks nach den Rohstoffen schmecken sollten und nicht nach künstlichen Vanillearomen wie die Getränke von Kölln und Alpro. Deshalb gibt es - aus sensorischer Sicht - Punktabzüge für die Milchalternativen.

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(