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Ägypterin geehrt: Frau gibt sich 43 Jahre lang als Mann aus - um zu arbeiten

Sissa Hassanain war 21 Jahre alt, als ihr Mann plötzlich starb. Fortan gab sich die Ägypterin als Mann aus, um arbeiten zu können. Dafür wurde sie jetzt sogar ausgezeichnet.

Straßenarbeiten in Luxor: Nur, weil sie sich als Mann verkleidete, durfte eine Ägypterin auch auf dem Bau arbeiten

Straßenarbeiten in Luxor: Nur, weil sie sich als Mann verkleidete, durfte eine Ägypterin auch auf dem Bau arbeiten

Frauen in Ägypten feiern eine neue Heldin: In Blogs und Zeitungen wird seit Tagen die Geschichte von Sissa Hassanain erzählt, die sich 43 Berufsjahre als Mann ausgegeben haben soll. Unter dem Männernamen "Abu Duh" habe die 64-Jährige nach Angaben der Staatszeitung "Al-Ahram" die traditionelle Burka gegen Turban und Männergewand getauscht. Nun sei sie von Ägyptens Präsident Abdel Fattah al-Sisi für ihre Rolle als Mutter geehrt worden.

Sissa "Abu Duh" entstammt nach Medienangaben einer Arbeiterfamilie aus dem Touristenort Luxor. Als ihr Mann unverhofft verstarb, schlüpfte die damals 21-Jährige noch während ihrer Schwangerschaft in die Rolle des Familienvaters. Die Verkleidung sei nötig gewesen, um sich überhaupt unter den Männern zu behaupten, sagte Hassanain dem arabischen Nachrichtenportal "Al-Arabija". Sie habe so unter anderem auf dem Bau und als Schuhputzer arbeiten können.

Bereits am Sonntag lobte Präsident Al-Sisi nach Regierungsangaben "Abu Duh" gemeinsam mit vielen Frauen im Rahmen des arabischen Muttertages als "ideale Mutter". Die Auszeichnung war mit 50.000 Pfund (6000 Euro) dotiert.

jek/DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(