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"Aus Sicherheitsgründen" Schottischer Ex-Ministerpräsident will als Captain Kirk einchecken


Schottlands ehemaliger Ministerpräsident Alex Salmond erlaubte sich einen Scherz bei der Flugbuchung - und durfte dann fast nicht mitfliegen.

Schottlands ehemaliger Ministerpräsident Alex Salmond, 60, hat beinahe einen Flug verpasst - weil er unter dem Namen James Kirk gebucht hatte, dem Namen des "Star Trek"-Kapitäns. Als am Flughafen auffiel, dass der Name in seinem Pass und der auf dem Ticket nicht zusammenpassten, wollte ihn das Airline-Personal zunächst nicht an Bord lassen. "Es hat sich alles geklärt. Ich wollte doch nur, dass mich British Airways 'hochbeamt'", sagte er der Tageszeitung "Mail on Sunday".

Salmond war von 2007 bis 2014 schottischer Ministerpräsident und trat zurück, nachdem das Referendum über die Unabhängigkeit Schottlands scheiterte.

Die Schwierigkeiten mit seinem Flugticket wurden erst nach einer Reihe von Telefongesprächen ausgeräumt, wie die Zeitung am Sonntag berichtete. Der Vorfall soll sich im Sommer abgespielt haben. Salmond gab an, er reise oft aus Sicherheitsgründen unter falschem Namen - und als "Trekkie" habe er gern den Namen des "Enterprise" Kapitäns benutzt. Einerseits habe er es witzig gefunden, andererseits habe er den Namen so leicht behalten können. "Ich werde mir nun einen anderen 'Star Trek'-Namen aussuchen - aber nicht Mr. Spock, weil es unlogisch wäre."

amü DPA

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