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Berliner Kardinal Sterzinsky: Nach langer Krankheit verstorben

Der Berliner Kardinal Georg Sterzinsky ist tot. Er starb am frühen Donnerstagmorgen im Alter von 75 Jahren, wie das Erzbistum Berlin mitteilte.

Der frühere Berliner Erzbischof Kardinal Georg Sterzinsky ist tot. Sterzinsky starb am Donnerstag im Alter von 75 Jahren nach langer Krankheit in Berlin, wie das Erzbistum Berlin mitteilte. Die Kirche trauere um Sterzinsky. Er habe es nach dem Fall der Mauer und der deutschen Wiedervereinigung verstanden, ein Bistum mit zwei verschiedenen Mentalitäten zu verbinden.

Seit 1989 stand Sterzinsky an der Spitze des Erzbistums, das sich auf Berlin sowie Teile von Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern erstreckt. Akzente setzte Sterzinsky auch in Fragen der Asyl- und Migrationspolitik. 1996 war er Gastgeber von Papst Johannes Paul II. bei dessen Besuch in Berlin.

DPA/AFP / DPA
Themen in diesem Artikel
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?