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Urteil: Erbe von 200.000 Euro verprasst: Mann verliert Anspruch auf Hartz IV

In Emden hat ein 51-Jähriger 200.000 Euro geerbt und das Geld binnen zweier Jahre für Alkohol ausgegeben. Das Landgericht Niedersachsen-Bremen entschied, dass dem Mann wegen grob fahrlässigen Verhaltens keine Sozialleistungen zustehen.

Nach dem Tod seines Onkels im Jahr 2011 hatte ein 51-jähriger Hartz IV-Empfänger aus Emden Immobilien im Wert von 120.000 Euro und Wertpapiere in Höhe von 80.000 Euro geerbt. Anstatt davon seinen Lebensunterhalt zu bestreiten, brachte der Mann das Geld innerhalb von zwei Jahren in einer Kneipe durch. Vor Gericht gab er als Grund eine Alkoholkrankheit an. Allein 60.000 Euro habe er verschenkt, um "zu gefallen". 

Notlage "grob fahrlässig selbst herbeigeführt"

Das Landgericht Niedersachsen-Bremen errechnete, dass ein nicht erwerbstätiger, durchschnittlicher Mann von dem Geld sieben Jahre und sieben Monate hätte leben können. Bei diesem Verhalten hätte ihm klar sein müssen, dass er in kurzer Zeit wieder finanzielle Mittel benötigt und sich deshalb um einen Job bemühen muss, so das Gericht. Das tat er aber nicht. Weil er also seine Notlage grob fahrlässig selbst herbeigeführt hatte, urteilte das Gericht, dass kein Anspruch mehr auf Hartz IV besteht.

Quelle: "Nordwest Zeitung"

aso
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(