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Studie für Gamescom: So viele Menschen "daddeln" in Deutschland

Ob auf dem Smartphone, dem Tablet oder am Computer: Digitale Spiele nehmen bei vielen Deutschen einen wichtigen Platz im Alltag ein. Wie groß tatsächlich die Zahl der Spielenden ist, überrascht.

Studie für die Gamescom: Ein Smartphone-Bildschirm zeigt das Spiels "Candy Crush"

Im Rahmen der anstehenden Gamescom-Messe wurden Menschen ab 14 Jahren zum Thema "Gaming" befragt

Als im letzten Sommer das Online-Spiel "Pokémon Go" publik wurde und Millionen Menschen Parks und Straßen nach den kleinen Monstern absuchten, ahnte man es bereits: Digitale Spiele sind auf dem Vormarsch. Der Digitalverband Bitkom untersuchte nun in einer repräsentativen Studie, wie viele Deutsche tatsächlich mit Apps und Co. ihren Alltag versüßen. Das Ergebnis: 43 Prozent der Bundesbürger ab 14 Jahren spielen - zumindest gelegentlich. 

Das entspreche rund 30 Millionen Menschen. Frauen stehen mit einem Anteil von 41 Prozent Männern (46 Prozent) demnach in nichts mehr nach. Während digitale Spiele traditionell bei jungen Menschen besonders populär sind, sind inzwischen auch 24 Prozent der 50- bis 54-Jährigen dabei. Gaming sei heute kein "Jugendphänomen" mehr, "sondern hat sich in der Breite der Gesellschaft auf einem hohen Niveau etabliert", sagte Bitkom-Präsidiumsmitglied Martin Börner.

Gamescom-Messe im August in Köln

Und es gibt für die Games-Branche offenbar noch Luft nach oben: Fast jeder dritte Nicht-Gamer kann sich vorstellen, künftig digitale Spiele zu spielen, unter den 14- bis 29-Jährigen sagen das sogar mehr als zwei Drittel (71 Prozent). Der PC hat als bevorzugte Plattform etwas ausgedient: Heute sind mobile Geräte wie Laptop (75 Prozent) und das Smartphone (74 Prozent) am Beliebtesten, der Desktop-PC folgt mit 52 Prozent.

Die repräsentative Studie hatte Bitkom anlässlich der Gamescom in Auftrag gegeben, die in der kommenden Woche in Köln stattfindet (22. bis 26.8.). Für die Ergebnisse wurden 1192 Bundesbürger ab 14 Jahren befragt, darunter 517 Gamer.

sve / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(