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Hagenbecks Elefant Hussein ist tot: Liebeskummer oder Russisches Roulette?

Hussein ist tot. Plötzlich und unerwartet verstarb der 40-jährige Elefantenbulle in Hagenbecks Tierpark. Dem Entsetzen folgen Vorwürfe von Tierschützern: Hätte Husseins Tod verhindert werden können?

Von Manuela Pfohl

Freitag vergangener Woche. Es wird kein Tag wie jeder andere sein. Das wissen die Mitarbeiter in Hagenbecks Tierpark schon, als sie am frühen Morgen ihre Arbeit im Elefantengehege beginnen. Wecken, Frühstück, Obst, Gemüse, Tierparkfutter, raus ins Freie. Sand, Badeteich. Viel Grün. Eine Idylle. 14 Elefanten leben im berühmten Hamburger Tierpark. Es ist eine der größten Herden Europas. Und die Attraktion des Ganzen ist Hussein. Der Patriarch. Vater von 14 Kindern, friedlich, beliebt, 40 Jahre alt. Viele Pfleger hatten Hussein ins Herz geschlossen und diesem Freitag mit einem "Knoten im Bauch" entgegengesehen. Denn der Bulle soll an diesem Tag den Zoo Richtung Holland verlassen. Seine im Hamburger Tierpark lebenden Töchter sind mittlerweile in einem Alter, in dem sie gedeckt werden sollen. Aber natürlich nicht von ihrem Vater. Also muss Hussein weg. Nach 25 Jahren soll der Dickhäuter seine Familie verlassen, seine Kinder, seine Elefantenkühe, seine Pfleger. Kann das gut gehen?

Wolken ziehen auf, als Zoo-Tierarzt Michael Flügger dem Elefanten eine Beruhigungsspritze gibt, um ihn für den Transport vorzubereiten. Plötzlich legt sich der 2.80 Meter große und fünf Tonnen schwere Riese auf den Boden seiner Box – und ist wenige Minuten später tot. Die Tierärzte, die noch vergeblich versucht hatten Rettungsmaßnahmen einzuleiten, sind entsetzt und grenzenlos traurig. Offensichtlich litt das Tier plötzlich unter Atemnot. Das Drama: "Elefanten können wegen ihrer Körpermasse weder künstlich beatmet werden, noch ist bei ihnen eine Herzmassage möglich", sagen die Tierärzte. Sie müssen hilflos zusehen, wie das Tier stirbt.

"Wir waren entsetzt"

Die alles beherrschende Frage danach: Wie konnte das passieren? Ärzte und Tierpfleger sind ratlos. "Alles lief zunächst ganz normal, wie bei vielen vorherigen Transporten auch" sagt eine Tierparksprecherin. Auch Hussein sei eigentlich wie immer gewesen. Wenig aufgeregt. Doch stimmt das wirklich? War der Dickhäuter am Ende zu dünnhäutig für eine Trennung von seiner Familie? Ist er aus Liebeskummer gestorben?

"Wir waren entsetzt, dass die Hamburger Tierparkdirektion und deren Tierärzte einen derart alten Elefanten überhaupt einen Transport zugemutet haben" sagt Frank Albrecht von der Tierschutzorganisation EndZOO Deutschland. Nach Meinung der Organisation sei es absolut unverantwortlich, einem 40 Jahre alten Elefanten einen solch erheblichen Stress auszusetzen. Nach EndZOO-Recherchen hatte Hussein seit 1987 noch nie einen Transport aus dem Hamburger Tierpark erlebt. EndZOO meint, dass er mit dieser Situation offensichtlich völlig überfordert war und wirft dem Tierpark "russisches Roulette" mit Hussein vor.

Zur Klärung der Todesursache soll das Tier nun von Elefanten-Experten sowie erfahrenen Zootier-Pathologen untersucht werden.

In Hagenbecks Tierpark selbst ist auch jetzt, Tage nach dem großen Unglück, noch die Trauer um den Elefanten zu spüren. Doch weder die Elefantenkühe Mala, Shandra und Mogli, noch die Kälber Shila, Rani und auch nicht das erst mit drei Monaten jüngste Kind von Hussein, das Baby Assam, sollen lange ohne einen Ersatz für den Patriarchen bleiben. Aus Polen wird schon im Herbst der 15 Jahre alte Thisiam kommen, ein Elefantenbulle, der für die weitere Zucht bei Hagenbecks sorgen soll - falls er den Transport übersteht.

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VERNUFT -- grundsätzlich als KRIMINELL definiert ??
Kinder und Hartz4-Empfänger werden „zur Vernunft“ diszipliniert. Persönliches Fortkommen, ohne Stillstand, ist das, was man vorgibt. Zweifel seien unvernünftiges Verhalten; Widerspruch, krankhaftes. Rationales oder pragmatisches Verhalten wird nur der „Führung“ (also dem Regierungs- und Verwaltungsapparat) zugebilligt. Nirgends ist ein demokratische Verhalten hinsichtlich der „Führung“ definiert. Demokratie bedeutet: man gibt der gewählten Führung den Auftrag, dem Volk (exakt dem Wohl des Einzelnen) zu dienen. Statt dessen werden Gruppeninteressen vertreten, die ein starkes Veto einlegen oder die Richtung (eigene Vernunft) straffrei umsetzen dürfen. Was ist Vernunft ? Wir kennen nur „unsinnige“ Gruppeninteressen, wie a) den Bau eines Schutzwalles gegen Imperialisten b) den Bau eines weltbedeutenden Drehkreuz-Flughafens (als Abschreckung der Konkurrenz) c) die Einführung von Hartz4 (Motto: nur Billig-Arbeit macht reich) d) eine Mobilität, wo Jedem erlaubt wird so schnell zu fahren, wie er sich es finanziell leisten kann e) ein gewinnorientiertes Verhalten, das „Schwache“ (entgegen der Gesetzeslage) „übertölpelt und ausraubt“; 1) Menschen werden kaufsüchtig / spielsüchtig / sexsüchtig gemacht, mit staatlicher Förderung >> Vogelfreiheit 2) der Enkeltrick ist eine Ableitung des kapitalistischen Systems >> SUB-Randgruppe gegen SUB-SUB-Randgruppe Vernunft heißt ursprünglich: „den eigenen Trieben Einhalt zu gebieten -- Anderen Freiheiten zu geben !!“ (Antikes Rechtsmotto) „Vernunft heißt, Anderen Frieden zu gewähren und Selbst im Gegenzug zu beziehen“ (Biblisches Gemeinwohl ) Warum geht das nicht in einer DEUTSCHEN Demokratie ? Fehlt den Deutschen die Einsicht ? Fehlt den Deutschen ein demokratisches Verständnis ? .. oder sogar Beides ? Oder kann sich in Deutschland nur jemand (verhaltensgestörtes Egozentrisches) politisch an die Spitze setzen, der BEIDES eben gerade nicht praktiziert und umsetzt, gegen die Schwächeren „vernünftig Handelnden“ ???? ... ähnlich, wie das bei kriminellen Banden die Regel ist ? Ist kriminelle Egozentrik nicht die beste Vernunft ? ... Resumee: das sollten die Kinder und Hartz4-Empfänger angeleitet werden, solches ebenfalls umsetzen ? ... sich nicht manipulirren / ausnutzen zu lassen, um nicht in einer Endlosschleife einer Opferrolle zu verharren ?