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Initiative von Bloomberg: New York sagt Styroporbechern den Kampf an

New Yorks Bürgermeister Michael Bloomberg ist nicht mehr allzu lange im Amt - aber zwei Dinge will er noch abarbeiten: Styroporbecher will er abschaffen und Marihuana-Sünder weniger hart bestrafen.

Der New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg hat für sein letztes Jahr im Amt mehrere Initiativen angekündigt, die er noch umsetzen will. Dazu zählen ein Verbot von Styroporbechern und -verpackungen sowie mildere Strafen für diejenigen, die mit kleinen Mengen Marihuana erwischt werden. Das kündigte Bloomberg bei einer Rede zur Lage der Stadt an.

New York gehe es "besser denn je", sagte der Milliardär im Barclays Center, dem Sitz der Baseball-Mannschaft Brooklyn Nets. Aber es gebe noch viel Arbeit zu tun und "wir haben 320 Tage, um unsere Arbeit zu beenden".

"Schrecklich für den Steuerzahler"

Der in Umweltfragen sehr engagierte Bürgermeister will unter anderem die in Bars, Restaurants und bei Straßenverkäufern allgegenwärtigen Styroporbecher ins Visier nehmen - Styropor sei "ein Produkt, das praktisch unmöglich zu recyclen ist und nicht abgebaut wird", sagte Bloomberg. "Das ist nicht nur schrecklich für die Umwelt, sondern auch für den Steuerzahler." Das Styropor erhöhe die Kosten für Recycling um 20 Dollar pro Tonne, weil es vorher aussortiert werden müsse.

Kaution statt eine Nacht auf der Wache

Derzeit würden Menschen, die mit kleinen Mengen Marihuana festgenommen würden, häufig eine Nacht auf der Polizeiwache festgehalten, sagte Bloomberg. "Das werden wir ändern." Ab dem kommenden Monat könne jeder, der einen Personalausweis und einen Scheck als Kaution hinterlege, sofort wieder gehen. Bloombergs drittes Mandat endet im Januar 2014. Er trat sein Amt 2002 an.

anb/AFP / AFP
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(