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Kleinere Tsunamis möglich: Schweres Erdbeben erschüttert Papua-Neuguinea

Erst gestern bebte die Erde an der Grenze zwischen dem Iran und Pakistan. Jetzt wurde der kleine Pazifikstaat Papua-Neuguinea von einem Erdbeben erschüttert.

Ein schweres Erdbeben hat am Mittwoch den Pazifikstaat Papua-Neuguinea erschüttert. Nach Angaben der US-Erdbebenwarte USGS hatte das Beben eine Stärke von 6,8. Das Epizentrum lag demnach 19 Kilometer östlich der kleinen Stadt Aitape an der Nordküste des Landes. Das Beben ereignete sich den Angaben zufolge gegen neun Uhr Ortszeit (01.00 Uhr MESZ).

Das Pazifik-Tsunami-Warnzentrum warnte nicht vor einem zerstörerischen Tsunami, aber vor möglichen kleineren Tsunamis in einem Umkreis von hundert Kilometern um das Epizentrum. Die Behörden in der Gegend sollten entsprechende Vorkehrungen treffen, hieß es.

Das australische Institut Geoscience erklärte, etwa 60.000 Menschen lebten in der betroffenen Gegend, in der es auch abgelegene Dörfer gebe. Die Erschütterungen seien sehr stark gewesen, daher bestehe die Möglichkeit starker Schäden. Papua-Neuguinea liegt auf dem Pazifischen Feuerring, an dem mehrere Kontinentalplatten aneinanderstoßen. Daher sind Erdbeben dort keine Seltenheit.

nw/AFP / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(