Drogenschmuggel

Artikel zu: Drogenschmuggel

Jeremy O. Harris

"Emily in Paris"-Schauspieler nach drei Wochen aus Haft in Japan entlassen

Drei Wochen nach seiner Festnahme wegen mutmaßlichen Drogenschmuggels in Japan ist der aus der Erfolgsserie "Emily in Paris" bekannte US-Schauspieler und Dramatiker Jeremy O. Harris aus der Haft entlassen worden. Harris sei am Montag aus dem Gefängnis freigekommen und sein Fall an die Staatsanwaltschaft übergeben worden, sagte ein Polizeisprecher auf der Insel Okinawa am Mittwoch. Unklar blieb zunächst, ob der Schauspieler Japan verlassen darf.
Mets (r.) und Tokman in Jakarta

Indonesien: Wegen Drogenschmuggels zum Tode verurteilter Niederländer freigelassen

Ein vor 17 Jahren in Indonesien wegen Drogenschmuggels zum Tode verurteilter Niederländer ist aus humanitären Gründen aus dem Gefängnis entlassen worden. Der 74-jährige Siegfried Mets habe das Gefängnis Cipinang in der Hauptstadt Jakarta verlassen und befinde sich auf dem Weg zum Flughafen, teilte ein Vertreter des indonesischen Justiz- und Menschenrechtsministeriums am Montag mit. 
Jeremy O. Harris

Medien: US-Schauspieler Jeremy O. Harris in Japan wegen Drogenschmuggels festgenommen

Der aus der Serie "Emily in Paris" bekannte US-Schauspieler und Dramatiker Jeremy O. Harris ist laut Medienberichten in Japan wegen mutmaßlichen Drogenschmuggels festgenommen worden. Harris sei Mitte November am Flughafen der Insel Okinawa mit 0,78 Gramm Gramm einer Substanz erwischt worden, die das Aufputschmittel MDMA enthielt, berichtete die "Okinawa Times" am Donnerstag. Japan gehört zu den Ländern mit den strengsten Drogen-Gesetzen der Welt, bei Drogenbesitz droht Gefängnis.
Hernández 2021 im UN-Hauptgebäude in New York

Trump kündigt Begnadigung von wegen Drogenschmuggels inhaftiertem Ex-Präsidenten von Honduras an

US-Präsident Donald Trump hat die Begnadigung des wegen Drogenschmuggels in den USA inhaftierten honduranischen Ex-Präsidenten Juan Orlando Hernández angekündigt. Er werde Hernández eine "vollständige und umfassende Begnadigung gewähren", erklärte Trump am Freitag in seinem Onlinedienst Truth Social. Der frühere Präsident des mittelamerikanischen Landes sei "nach der Meinung vieler Menschen, die ich sehr schätze, sehr hart und ungerecht behandelt" worden, fügte Trump hinzu.