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Germanwings-Absturz: Düsseldorfer Oper trauert um zwei ihrer Sänger

Die Musikwelt trauert um Sänger der Düsseldorfer Oper. Der Bassbariton Oleg Bryjak und die Altistin Maria Radner saßen im abgestürzten Germanwings-Airbus. Radner reiste mit ihrem Mann und ihrem Baby.

Der kasachische Bassbariton Oleg Bryjak und Altistin Maria Radner befanden sich auch unter den Passagieren des abgestürzten Germanwings-Flugs

Der kasachische Bassbariton Oleg Bryjak und Altistin Maria Radner befanden sich auch unter den Passagieren des abgestürzten Germanwings-Flugs

Unter den Todesopfern des Airbus-Absturzes in Südfrankreich sind auch Opernsänger aus Düsseldorf. Der Bassbariton Oleg Bryjak und die Altistin Maria Radner befanden sich unter den Passagieren des Airbus A320, der am Dienstagvormittag kurz nach dem Start in Barcelona in den französischen Alpen abstürzte, wie die Oper in Barcelona am Abend mitteilte. Die in Düsseldorf geborene Sängerin wurde demnach von ihrem Mann und ihrem Baby begleitet.

Der 54-jährige gebürtige Kasache und die 33-jährige Radner waren wegen eines Gastspiels am Gran Teatre del Liceu in Barcelona gewesen, wo sie in Richard Wagners "Siegfried" sangen. Radner hatte bereits an der New Yorker Met und der Scala in Mailand gesungen. Auch im Londoner Royal Opera House und anderen Topadressen der Opernwelt trat sie auf.

Seit 18 Jahren an der Düsseldorfer Oper

Der renommierte Sänger Bryjak zählte seit der Spielzeit 1996/97 zum Ensemble der Düsseldorfer Oper. "Wir haben mit Oleg Bryjak einen großartigen Interpreten und einen großartigen Menschen verloren. Wir sind fassungslos", erklärte der Generalintendant der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf Duisburg, Christoph Meyer, auf der Website des Opernhauses.

Bei dem Absturz der Germanwings-Maschine kamen wahrscheinlich alle 150 Insassen ums Leben. Unter den Opfern sind nach Angaben der Fluglinie 67 Deutsche. Die Nachforschungen zu den Ursachen der Katastrophe liefen auf Hochtouren, brachten am Dienstag aber noch keine Ergebnisse.

mod/AFP / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(