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Flugzeugunglück in Südfrankreich Germanwings-Airbus abgestürzt - keine Überlebenden


In Südfrankreich ist eine Maschine der Lufthansa-Tochter Germanwings abgestürzt. Der Flug mit 150 Menschen an Bord befand sich auf dem Weg von Barcelona nach Düsseldorf. Es gibt keine Überlebenden.

Ein Flugzeug des Typs Airbus A320 ist in Südfrankreich abgestürzt. Bei der Maschine handelt es sich um ein Flugzeug der Lufthansa-Tochter Germanwings. Die Maschine war von Barcelona auf dem Weg nach Düsseldorf gewesen.

An Bord der in Frankreich abgestürzten Germanwings-Maschine waren nach Angaben der Airline 150 Menschen. Es seien 144 Passagiere und sechs Besatzungsmitglieder in dem Flugzeug gewesen, teilte Germanwings-Geschäftsführer Oliver Wagner mit. Der französische Staatspräsident Francois Hollande sagte zuvor, wahrscheinlich seien viele Deutsche ums Leben gekommen. Man gehe davon aus, dass es keine Überlebenden gebe. Ministerpräsident Manuel Valls sagte, die Unfallursache sei noch unklar. Die französische Zeitung "Le Figaro" berichtete, die Maschine sei gegen 11.20 Uhr vom Radar verschwunden.

Trümmer des Flugzeugs seien in den südlichen Alpen in der Region von Barcelonnette gefunden worden, teilte das Innenministerium in Paris mit. Flightradar hat eine Karte des Fluges mit der Nummer 4U9525 getwittert. Darauf ist deutlich zu erkennen, dass die Maschine stark an Höhe verloren hat.

Ein Lufthansa-Sprecher sagte, man könne derzeit den Absturz weder bestätigen noch dementieren. Es lägen noch keine gesicherten Informationen vor. Dies teilte auch Germanwings über den Kurznachrichtendienst Twitter mit.

Die abgestürtzte Airbus-Maschine ist eine der 10-15 ältesten A-320-Maschinen in der Lufthansa-Flotte, Seriennummer 147.

Auf Twitter bekunden Politiker bereits ihre Anteilnahme.

stb/Reuters/AFP/DPA DPA Reuters

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