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Facebook Seit sie drei sind: Mark Zuckerberg bringt seinen Töchtern programmieren bei

Priscilla Chan und Mark Zuckerberg stehen in Abendgaderobe nebeneinander
Gemeinsam mit seiner Frau Priscilla Chan hat Mark Zuckerberg zwei Töchter.
© imageSPACE/ / Picture Alliance
Manche lesen ihren Kindern Gute-Nacht-Geschichten vor oder singen mit ihnen vorm Zubettgehen – Facebook-Gründer Mark Zuckerberg programmiert lieber mit seinen Töchtern. Und das seit sie drei Jahre alt sind.

Zur Abendroutine von Mark Zuckerberg gehört es, seinen Töchtern, seit sie drei Jahre alt sind, das Programmieren beizubringen. Das erzählt Zuckerbergs Ehefrau Priscilla Chan in einem Interview mit dem der britischen "Times". 

Chan und ihr Mann lernten sich während ihres Studiums an der Harvard University kennen. Heute ist das Paar verheiratet und hat zwei gemeinsame Töchter, Maxima, 5, und August, 4. Im Interview erzählt sie, dass sie sich die elterlichen Pflichten aufteilen, wobei ihr Mann dafür zuständig sei, die Kinder ins Bett zu bringen.

"Mark macht das mit August seit sie drei Jahre alt ist"

"Manchmal lesen sie zusammen Bücher. Manchmal programmieren sie zusammen", sagt Chan. Schließlich gebe es zahlreiche effektive Möglichkeiten, Kindern das Programmieren beizubringen, da es "sehr visuell" sei. "Mark macht das mit August seit sie drei Jahre alt ist", so Chan.

Die gebürtige Chinesin erzählt, dass Zuckerberg vorm Zubettgehen mit den Kindern ein Gebet in Mandarin spricht. Nichtsdestotrotz sei der Versuch des Paares, ihre Töchter bilingual zu erziehen, nicht von Erfolg gekrönt. "Wir haben es versucht und waren nicht sonderlich erfolgreich, aber wir verbringen Zeit damit, sicherzustellen, dass sie ... multikulturell sind", sagt Chan. 

Geduldsprobe für Zuckerberg

Im Juni hatte Zuckerberg bereits ein Foto auf Facebook geteilt, auf dem man August beim Programmieren sieht. Dazu schrieb er, dass die Coding-Software Kano ziemlich genial sei, um Kindern das Programmieren beizubringen.

In den Kommentaren zum Beitrag erzählt der Facebook-Gründer, "dass einem Kind das Tippen beizubringen eine der größten Geduldsproben ist, die ich je erlebt habe. August tippt buchstäblich 1 bis 2 Wörter pro Minute. Und wenn sie [...] einen Fehler macht und versehentlich dreimal statt einmal die Löschtaste drückt und dann das ganze Wort noch einmal tippen muss, dann habe ich das Gefühl, ich drehe gleich durch."

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Keine sozialen Medien vorm 13. Lebensjahr

Ein Profil auf Facebook, Instagram und Co. werden Maxima und August aber vorerst nicht haben. Chan zufolge dürften sie es erst ab 13 Jahren, "das ist die Regel".

Quelle: The Times


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