HOME

Militäroffensive in Syrien: Armee rückt weiter vor

Nach der Militäroffensive am Wochenende in der Hafenstadt Latakia rückt die syrische Armee weiter gegen die Regierungsgegner vor. Nun seien die Truppen von Baschar al-Assad in mehrere Ortschaften der zentralsyrischen Provinz Homs eingerückt.

Die syrische Armee geht mit unverminderter Härte gegen Regierungsgegner vor. Am Montag seien Soldaten mit Panzern in mehrere Ortschaften in der zentralsyrischen Provinz Homs eingerückt, teilte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte mit. In der Ortschaft Hula hätten Soldaten Häuser durchsucht und Zivilisten festgenommen, es seien Schüsse gefallen. Alle Zugänge nach Hula würden von Sicherheitskräften bewacht, die in die Luft schießen würden, um Menschen abzuschrecken. Eine weitere syrische Menschenrechtsorganisation berichtete von "zahlreichen Panzern", die am Morgen in Hula eingerückt seien, und von Maschinengewehrfeuer. Die syrische Armee geht seit Mitte März mit Gewalt gegen die Proteste gegen Staatschef Baschar el Assad vor. Nach Angaben von Menschenrechtsaktivisten kamen seither etwa 1800 Zivilisten und rund 400 Sicherheitskräfte ums Leben. Am Wochenende griff die Armee die Küstenstadt Latakia laut Menschenrechtsaktivisten mit Panzern und Kriegsschiffen an und tötete mindestens 26 Zivilisten.

AFP / AFP
Themen in diesem Artikel
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(