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Polen: Alte Stereotypen sterben schwer

Nach leidvoller historischer Erfahrung wurde der Nachbar im Westen vor allem als Erbfeind gesehen - womit Populisten heute noch Stimmung machen. Wenn nicht als Teutonenkrieger, werden Deutsche gerne auch als bierselige Schnösel karikiert.

Trotz jahrzehntelanger Normalisierung und Aussöhnung sterben alte Stereotypen im Verhältnis zwischen Deutschland und Polen nur schwer - auf beiden Seiten, wie sich immer wieder zeigt. Zwar würde kaum ein Pole das alte Sprichwort mehr bejahen, wonach "der Polen dem Deutschen kein Bruder sein kann, so lange die Welt besteht". Aber seit die Polen für US-Präsident George W. Bush die kontinentalen Lieblingseuropäer sind und nun mit einer eigenen Besatzungszone im Irak für ihre Loyalität belohnt werden, ist des öfteren klammheimliche Genugtuung und Freude zu spüren: Sie haben es ihnen gezeigt, den arroganten, reichen und mächtigen Deutschen. Freigestrampelt von dem wohlmeinenden, aber manchmal gönnerhaften Nachbarn.

Leidvolle historische Erfahrung

Dabei gehört dümmlich-arrogant noch zu den freundlicheren Klischees. Denn nach leidvoller historischer Erfahrung wurde der Nachbar im Westen vor allem als Erbfeind gesehen, machthungrig und erpicht auf polnisches Land. Von den Kreuzrittern im Mittelalter über die Preußen bis hin zu den Nationalsozialisten wurden Deutsche mit Aggression verbunden. Populisten machen noch immer Stimmung mit den Warnungen vor wirtschaftlicher Dominanz oder dem Aufkauf von Land vor allem durch Deutsche.

Wenn nicht als Teutonenkrieger, werden Deutsche auch gerne als bierselige Schnösel karikiert. Ende vergangenen Jahres schmückten sie so die Titelseite eines polnischen Magazins - mit Lederhose, Dackel und Gamsbart. Ein paar gute Eigenschaften entdecken aber auch die Klischees in den Nachbarn vom westlichen Oderufer. Fleißig seien sie ja, wird gerne betont. Arbeitsfreudig, diszipliniert, korrekt und in ihrer deutschen Planungswut ein bisschen langweilig- angesichts häufiger Korruptionsaffären und Politskandale im eigenen Land kommt da fast so etwas wie Neid auf.

Eva Krafczyk / DPA
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Guten Tag mein Name ist Carsten Langer ich bin 46 Jahre alt und Versuche seit März 2015 die EM Rente zu beckommen meine Ärzte sagen ich kann nicht mehr Gutachten der Kranken Kasse sieht das auch so nur die Gutachter der Rentenkasse Sehens anders war schon vor sozial Gericht 1 Instanz Richterin sagt ich kann nicht am Gutachten vorbei entscheiden ihre Empfehlung ich sollte in die 2 Instanz weil sie meint das ich auch nicht mehr Arbeits fähig bin die 2 Instanz sagt laut Gutachten könnte ich noch arbeiten aber ihre Meinung nach könnte ich auch nicht mehr arbeiten ich sollte doch auf ein Urteil verzichten und ich sollte neu Rente beantragen und der zwischen Zeit wurde ich zur Berufs Findung geschickt die nach sechs Wochen von der Rentenkasse abgebrochen wurde habe auch erfahren das die Rentenkasse mir keine Umschulung mehr zutraut auf den Rat ich sollte noch Mal EM Rente beantragen bin ich in Reha gegangen damit ich auch neue Arzt berichte habe die Reha hat den Aufenthalt von 4 auf drei Wochen verkürzt und mich entlassen als nicht arbeitsfähig für den allgemeinen Arbeits Markt und ich kann keine 3 Stunden arbeiten das hat der Rentenkasse wieder nicht gereicht hatich wieder zum gutachter geschickt der mir 45 Minuten fragen gestellt hat und jetzt heißt es ich kann wieder voll arbeiten auf den allgemeinen Arbeits Markt Meine Erkrankungen sind Ateose in beiden knieen und mehreren Finger Gelenken Verschleiß in beiden Fuß, Hüft, Schulter und elebogen Gelenken dazu Gicht im linken Daumen satel Anhaltende Schmerzstörungen Wiederkehrende Depressionen Übergewicht Hormonstörungen Wirbelsäulenleiden Bandscheibenschädigung Schlaf Atem Störung Schlafstörungen eine ausgeprägte lese und rechtschreib Schwäche Panick Attacken ( Zukunftsangst) Suizidale Gedanken 1 Suite Versuch Laut aus Zügen einiger Befunde Bin ich nicht mehr Stress resistent Darf keinen akort machen keine Schicht Arbeit keine gehobene Verantwortung überaschinem oder Personen tragen usw Aber al das reicht nicht für die EM Rente Mittlerweile bin ich von der Kranken Kasse ausgesteuert das Arbeitsamt hat mich nach 9 Monaten abgemeldet und seit April wäre die Renten Kasse nicht mehr für mich zuständig aber da ein laufendes verfahren ist hmm keine Ahnung Da ich Mal gut verdient habe habe ich eine bu abgeschlossen aber da die über 900 euro mir zählt und das schon fast 3 Jahre habe ich kein Anspruch auf Harz 4 Grundsicherung Wohngeld oder sie Tafel für essen nein ich darf dafon mich noch mit 260€ freiwillig Kranken versichern Deswegen konnte ich meine Wohnung mir nicht mehr leisten und bin auf einen Campingplatz gezogenitlerweil habe ich eine Freundin und wir teilen uns die Wohnung Bitte ich brauche dringend Hilfe mir wird das alles zuviel werde mich parallel zu ihnen auch an den svdk wenden aber vielleicht können sie unterstützend helfen ich weiß echt nicht weiter und meine schlechten Gedanken werden wider sehr stark Mfg