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Politiker-Dienstwagen: Ökologie fährt vor

Als Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt ihren Dienstwagen orderte, waren deutsche Autohersteller nur zweite Wahl. Sie genügten nicht den ökologischen Ansprüchen der Politikerin. Nun hat sie einen Nachahmer - in direkter Nachbarschaft des Daimler-Stammwerkes.

Von Mathias Rittgerott

Boris Palmer lacht sich ins Fäustchen. "Klar, das ist eine gezielte Provokation", sagt Tübingens grüner Oberbürgermeister. Die Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, Katrin Göring-Eckardt, staunt über ihren Parteifreund: "Was er getan hat! In Sichtweite vom Daimler!" Palmers Tat? Der im Dezember gewählte OB weigert sich, einen Dienstwagen von Daimler zu fahren. Stattdessen hat er einen Toyota bestellt.

"Als schwäbischer Oberbürgermeister würde ich gern ein schwäbisches Auto fahren. Das kann ich aber nicht mit gutem Gewissen!", sagt Palmer. Für ihn sei "entscheidend, was aus dem Auspuff kommt. Ich habe mich auf dem Markt umgeschaut, welches Modell am umweltfreundlichsten ist. Und da war der Toyota unschlagbar." 105 Gramm CO2 je Kilometer, 4,3 Liter Benzin auf 100 Kilometer. Deutsche Hersteller setzten auf mehr PS, auf mehr Gewicht statt auf weniger Kohlendioxid-Ausstoß, so sein Befund.

Palmer bevorzugt die Hybrid-Technologie, also die Kombination aus Benzin- und Elektromotor. "Diese Technologie bieten leider nur die Japaner, die deutschen Hersteller haben sie verschlafen."

"Fahrlässige Diskriminierung des Standorts Deutschland"

Kaum hatte der Rathauschef seine Absage an Daimler publik gemacht, hagelte es im beschaulichen Tübingen, einem Mekka für Fahrradfahrer, Kritik. Ein Dienstwagen der Mittelklasse wird dem Oberbürgermeister neidlos zugestanden, auch Palmer bekundet selbstbewusst, er wolle "eine Limousine fahren, die den Ansprüchen eines Oberbürgermeisters gerecht wird." Sympathien büßt der junge Rathauschef allerdings ein, weil er Arbeitsplätze gefährde. Von "fahrlässiger Diskriminierung des Standorts Deutschland" ist in Leserbriefen im "Schwäbischen Tagblatt" die Rede. Ein Bürger rechnet vor, dass Palmer in seinem Auto wegen des schweren Hybridmotors nur noch 325 Kilo zuladen könne, im Passat Diesel seien 608 Kilo möglich.

Andere Leserbriefschreiber "beglückwünschen" Palmer zu seiner Entscheidung, rügen die deutschen Konzerne, in denen "überbezahlte Manager die Zukunft verschlafen" und "Hunderttausende von Arbeitsplätzen gefährden und vernichten".

Was OB Palmer in der schwäbischen Provinz treibt, hat auch in Berlin eine Parallele. Katrin Göring-Eckardt fährt als einziges Mitglied des Parlamentspräsidiums keinen deutschen Dienstwagen, sondern ebenfalls einen Toyota mit Hybridantrieb, ebenfalls aus Umweltgründen - und auch sie muss Kritik dafür einstecken. CSU-Landesgruppenchef Peter Ramsauer teilte ihr via "Bild am Sonntag" mit: "Eine Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages sollte einen deutschen Dienstwagen fahren." Sein Parteifreund Ernst Hinken wies im selben Blatt darauf hin, der Wagen werde schließlich vom "deutschen Steuerzahler" bezahlt und solle zudem "Werbung für Deutschland" sein.

Deutsche Hersteller ohne Hybrid-Fahrzeuge

Göring-Eckardt lässt die Kritik nicht gelten: "Ich würde gern ein deutsches Auto fahren, beim CO2-Austoß gibt es aber nichts vergleichbares zum Toyota", sagte sie stern.de. Kein deutscher Hersteller führe ein Hybrid-Fahrzeug in seiner Produktpalette.

"Wenn die deutsche Industrie diese zukunftsweisende Technologie verschläft, gefährdet sie Arbeitsplätze und schädigt die Umwelt", unterstreicht Göring-Eckardt. In einem Brief an ihre Kritiker aus dem Bundestag schreibt sie, sie halte es für "unverzichtbar, den öffentlichen Druck auf die deutschen Hersteller zu verstärken." Eine Rückkehr zu Daimler, BMW und Co schließt die Grünenpolitikerin nicht aus. Leider sei ein umweltfreundliches Spitzenprodukt aus deutscher Fabrikation "nicht in Sicht".

CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
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