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Regensburg: Vermisste Studentin: So verzweifelt sucht die Familie nach Malina

Für die Angehörigen und Freunde müssen es Tage unerträglicher Ungewissheit sein: Seit Sonntagmorgen ist die 20-jährige Malina K. aus Regensburg spurlos verschwunden. Die Polizei sucht mit einem Großaufgebot nach der jungen Frau, die Familie äußert sich bei Facebook.

Die Studentin Malina K. aus Regensburg wird seit Sonntagmorgen vermisst.

Die Studentin Malina K. aus Regensburg wird seit Sonntagmorgen vermisst.

Am Sonntagnachmittag erstatten die Eltern von Malina K. Vermisstenanzeige bei der Polizei. Ihre Tochter ist am Morgen nach einer Party in der Nähe des Regensburger Hauptbahnhofes nicht in ihre Wohngemeinschaft zurückgekehrt. Sie ist erst vor Kurzem aus der Region Fürstenfeldbruck zum Studium in die rund 100 Kilometer entfernte Domstadt gezogen. Laut Polizei kennt sie sich dort noch nicht gut aus. Ihre Wohnung ist nur etwa anderthalb Kilometer Luftline von dem Kulturzentrum entfernt, in dem sie mit einer Freundin am Samstagabend feiern geht. 

Womöglich hat sie an dem Abend Alkohol getrunken, so ein Polizeisprecher gegenüber dem stern. Gegen fünf Uhr macht sich die junge Studentin auf den Heimweg. Das letzte Lebenszeichen ist eine Nachricht an ihre Mitbewohnerin. Ihr gegenüber gibt Malina K. an, am Regensburger Stadtpark zu sein - fernab des eigentlichen Heimweges.

"Ich werde nicht ruhen, bis ich mein Kind wieder in die Arme schließen kann!"

Auch Polizeispürhunde werden später eine Fährte dorthin verfolgen, sie verliert sich an einer Bushaltestelle. Das Handy der 20-Jährigen wird am Dienstagabend nur wenige Hundert Meter entfernt vom Stadtpark am Ufer der Donau gefunden.

Vermisste Studentin Malina K.: Ihr Ziel ist nur etwa einen Kilometer von ihrem Start entfernt.

Vermisste Studentin Malina K.: Ihr Ziel ist nur etwa einen Kilometer von ihrem Start entfernt.


Für die Freunde und die Familie von Malina K. geht das Bangen unterdessen weiter. Am Dienstagmorgen veröffentlicht die Polizei in der Oberpfalz das erste Fahndungsfoto der Vermissten. Zu der Zeit haben die Angehörigen schon Flugblätter in der Stadt aufgehängt und bei Facebook die ersten Aufrufe gestartet: "Wir vermissen und suchen Malina immer noch verzweifelt!", "Wir machen uns große Sorgen um sie!", heißt es da.


Sie posten immer wieder Artikel von Zeitungen und Internetportalen, die Vermisstenmeldung der Polizei, Beiträge von Fernseh- und Radiosendern. Zehntausendfach werden die Beiträge geteilt. Zehntausende Menschen lesen sie. Zehntausende Male Hoffnung, dass irgendjemand irgendetwas gesehen hat.

Die Polizei macht indes ihre Arbeit. Sie wird bei Vermisstenfällen immer dann tätig, wenn sie eine Gefahr für Leib und Leben, also zum Beispiel einen Unfall oder eine Straftat, annimmt, so das Bundeskriminalamt. Beides kann die Polizei aktuell nicht ausschließen, sagt ein Sprecher dem stern. Dann startet die Vermisstenfahndung, die mit der unmittelbaren Personensuche beginnt. Im Fall Malina L. heißt das: Einsatzkräfte der Bereitschaftspolizei suchen Parkanlagen und Donauufer ab, Spürhunde werden eingesetzt, ein Hubschrauber ist über der Domstadt unterwegs gewesen und mögliche Zeugen sind befragt worden - bisher ohne Erfolg. Für den Einsatz von Tauchern in der Donau gibt es erst grünes Licht, wenn die starke Strömung in Folge der Regenfälle nachlässt.

Ein Spaziergänger hat das Handy der vermissten Studentin in Regensburg gefunden

Auch Malinas Vater Joseph Zawadzki drehe in Regensburg jeden Stein um, erzählt er der "Bild"-Zeitung: "Sie war neu in der Stadt, sie vermisste ihr Zuhause und ihren Freund, viel­leicht war sie etwas kopflos.“ Malina gelte als sehr zuverlässig. 

Der Fund des Handys der 20-Jährigen am Sonntagabend ist ein neuer Ermittlungsansatz für die Polizei. Die Auswertung der Daten dauert an. Die Beamten haben auch Busfahrer befragt. Das Gerücht, dass einer von ihnen die Studentin am Sonntagmorgen an der Bushaltestelle gesehen oder gar mitgenommen hat, können die Ermittler bisher nicht bestätigen.

Für Viele, die um Malina bangen, sind das keine guten Nachrichten, die Ungewissheit bleibt. Für ihren Vater steht fest: "Ich werde nicht ruhen, bis ich mein Kind wieder in die Arme schließen kann!"

Malina K. ist 1,67 Meter groß und schlank. Sie hat braune, schulterlange, lockige Haare. Vor ihrem Verschwinden hat sie einen beigen oder hellbraunen Wollmantel mit auffälligem Fischgrätenmuster, eine schwarze Lederjacke, eine enganliegend schwarze Jeans mit braunem Ledergürtel und ein schwarz-weiß gemustertes Top mit Spaghettiträgern getragen. Daneben hatte sie eine schwarze Handtasche bei sich und hat womöglich eine auffällige Kette mit Lederband und einem silbernen Schneckenanhänger um ihren Hals getragen.

Hinweise zum Aufenthaltsort von Malina K. nimmt die Kriminalpolizeiinspektion Regensburg unter der Telefonnummer (0941) 50 62 888 entgegen.

Timo Kraus Chronik_17.30


wue
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(