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«M - Eine Stadt sucht einen Mörder»

Filmklassiker als Miniserie

«M - Eine Stadt sucht einen Mörder» - Theater in Serie

Mit «M - Eine Stadt sucht einen Mörder» lebt der Fritz-Lang-Filmklassiker aus dem Jahr 1931 als Miniserie wieder auf. Hochkarätig besetztes, kunstvolles und hochpolitisches Theater in Serie - wo man es nicht vermuten würde.

In unserem Bild ist das U-Boot U 10 zu sehen (Archivbild), es ist der gleiche Typ wie die U 23, die jetzt vor der türkischen Küste gefunden wurde. Die Aufnahme stammt aus dem Jahr 1940.

Vor 75 Jahren versenkt

Deutsches Kriegs-U-Boot vor türkischer Küste gefunden

Donauschwimmen Neuburg

Eisiges Spektakel

Mehr als 1900 Schwimmer steigen in die Donau

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Heldenhaft ins kalte Wasser

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Pop-Sängerin stirbt mit 34 Jahren

Experten an der Fundstelle

Ungarische Archäologen entdecken Schatz auf in Donau versunkenem Schiff

Budapest

"Offizielle Partystadt Osteuropas"

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"Wackersdorf": Langsam kommen Landrat Hans Schuierer (Johannes Zeiler) Zweifel

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Mesale Tolu spricht über ihre Rückkehr, die Zeit im Gefängnis mit ihrem dreijährigen Sohn, Mesut Özil
Interview

Mesale Tolu

Sie saß sieben Monate in der Türkei in Haft - so blickt sie jetzt auf Deutschland und Chemnitz

Das brennende Raffineriegelände in Vohburg an der Donau

Evakuierung nach Explosion auf Raffineriegelände bei Ingolstadt

Das Sziget-Festival bringt Budapest zum Leuchten

Sziget-Festival

Eine Woche lang Party in Budapest

Kanutour mit drei Kindern auf dem Strom: Familie Draf paddelt auf der Donau.

Szentendre in Ungarn

Ferien auf der Donauinsel: Alles im Fluss

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Spinnenalarm

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Mosel, Rhein, Donau

"Räumt lieber!" – Lage in deutschen Hochwassergebieten spitzt sich zu

Audi A7 Sportback 2018 - knapp fünf Meter lang

Audi A7 Sportback

Formschön

Auf dem Berliner Alexanderplatz gab es eine Messerstecherei (Archivbild)

Nachrichten aus Deutschland

Berlin: Sechs Verletzte bei Messerstecherei auf Alexanderplatz

Nachrichten Deutschland - Messer

Nachrichten aus Deutschland

Supermarkt-Dieb will Droh-Messer nach Überfall in Kneipe reinigen lassen

Eine Ringelnatter kriecht durchs Gras

Wegen wechselhaften Wetters

Schlangen-Schwemme in österreichischen Gärten

Die Studentin Malina K. aus Regensburg wird seit Sonntagmorgen vermisst.

Todesursache offen

Obduktionsergebnis bestätigt: Die Tote ist Malina K.

Malina K. aus Regensburg

Regensburg

"Keine Hinweise auf Fremdeinwirkung" - warum ertrank Malina K.?

Von Daniel Wüstenberg
Bereits kurz nach dem Verschwinden von Malina K. sind in Regensburg Flugblätter ausgehängt worden

Vermisste Studentin

Polizei zum Leichenfund an der Donau: "Alles deutet auf Malina K. hin"

Von Daniel Wüstenberg
Bereits kurz nach dem Verschwinden von Malina K. sind in Regensburg Flugblätter ausgehängt worden

Aktenzeichen XY

Vermisste Malina K.: Hinweise und neue Hoffnungen

Von Daniel Wüstenberg
Ein Schlauchboot der Polizei auf der Donau, am Ufer steht ein Rettungswagen

Regensburg

Vermisste Studentin Malina K.: Polizei gibt Suche nicht auf

Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?