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Stalins Straflager: Nasino – die Insel der Kannibalen

1933 plante Stalin alle "schädlichen Elemente" aus den Städten zu vertreiben. Sie sollten zwangsweise den Osten kolonisieren. Der Plan endete im Chaos und in beispielloser Gewalt.

Das Foto zeigt Kannibalen aus der Wolgaregion im Jahr 1921. Die Wirren des Bürgerkrieges und die Hungersnöte führten zu einer Verbreitung kannibalischer Praktiken. 

Das Foto zeigt Kannibalen aus der Wolgaregion im Jahr 1921. Die Wirren des Bürgerkrieges und die Hungersnöte führten zu einer Verbreitung kannibalischer Praktiken. 

Der sowjetische Gulag ist bekannt als System barbarischer Unterdrückung, das Millionen von Menschen verschluckte. Verdammt zu härtester Zwangsarbeit unter schwierigsten Bedingungen überlebten viele diese Zwangslager nicht. Weit weniger bekannt sind die Formen der Verfolgung in der UDSSR, die es vor diesem quasi industriellen Unterdrückungsapparat gab. Der schrecklichste Vorfall von allen ereignete sich auf Nasino, einer Insel in Sibirien.

Umsiedlung unzuverlässiger Personen

Hintergrund der Ereignisse war der Wille der Parteispitze unerwünschte Elemente aus den großen Städten im Westen zu entfernen. Um dazu zu zählen, musste man keineswegs politischer Gegner der Kommunisten sein. Es reichte vollkommen aus, keine nützliche Beschäftigung zu haben, oder auch nur am Bahnhof aufgegriffen zu werden. Die Idee war, diese Menschen  - gedacht war an etwa zwei Millionen – nach und Kasachstan zu verschleppen, damit diese dort als unfreiwillige Siedler die Wildnis urbar machten.

Ungeeignete Insel

Auf Nasino fehlte es allerdings an jeder Vorbereitung. Weder , Krankenversorgung oder Werkzeuge waren vorhanden. Ressourcen, die den Deportierten eigentlich helfen sollten, die ersten Jahre zu überleben. Nur einige frisch rekrutierte Wachen waren vorhanden. Etwa 6100 Menschen wurden im Mai 1933 ausgesetzt. Unter ihnen waren vertriebene Bauern, aufgegriffene unerwünschte Elemente und einfache Kriminelle.

Die ausgezehrten Personen – Beobachter sprachen von Halbleichen – starben wie die Fliegen. Schon in den ersten Tagen kam es zu Fällen von Kannibalismus. Auf der Insel herrschte ein System der Willkür und des Schreckens, das nicht allein von den vollkommen überforderten Wachen ausging. Auch die Kriminellen übten rücksichtslos Gewalt aus. Bald kamen noch kannibalistische Morde hinzu.

Jagd auf junge Frauen

Der Historiker Nicolas Werth ("Die Insel der : Stalins vergessener Gulag") wertete die sowjetischen Aufzeichnungen aus. Schon am 24. Mai wurden 70 Leichen gefunden, "bei fünf von ihnen sind Leber, Herz, Lungen und Stücke von zartem Fleisch (Brüste, Wade) herausgeschnitten".  Als wahre Legende ging die Liebe des Aufsehers Kostia Venikov in das kollektive Gedächtnis ein. Kostia verliebte sich in ein junges Mädchen und beschützte es. Aber dann musste er die Insel verlassen und bat einen Kameraden, auf seine Geliebte aufzupassen. Der verlor sie jedoch aus den Augen. Andere Menschen packten sie, banden das Mädchen an einen Baum, schnitten ihr die Brüste und Muskeln heraus. Als Kostia sie fand, lebte sie noch, war aber nicht mehr zu retten. Kannibalismus war ein Phänomen, das auch in den Lagern und in den Hungergebieten der UDSSR auftrat. Da die ersten Fällen sofort nach der Ankunft in Nasino stattfanden, wird angenommen, dass einige Lagerhäftlinge schon vor ihren Ankunft Kannibalen waren. Die entmenschten Häftlinge sollen gezielt Jagd auf junge Frauen gemacht habe, um sie auszuwaiden.

Stalin beendete die Unsiedlung

Ein junger Parteifunktionionär berichtete Stalin persönlich von den Schrecken, auch darüber dass sich zahlreiche regimetreue Bürger unter den Verschleppten befanden. Daraufhin wurde die Insel geräumt. Nach einem Vierteljahr waren nur noch etwa 2000 Menschen am Leben, der Rest war tot oder verschwunden. Der gesamte Plan der Sonderbesiedlung wurde aufgegeben. Vielleicht nicht wegen humanitärer Bedenken, sondern wegen der absoluten Ineffizienz des Systems. Die Gründung einer funktionierenden Siedlung war nicht einmal in Ansätzen erfolgt. In Zukunft wurden "schädliche Elemente" in den besser organisierten Gulag gesteckt. Ein System, das sich bald wie die Inseln eines Archipels über die entlegenen Gebiete der UDSSR verbreitete. 

Kra
Buchtitel gesucht. Die Rückkehr ...
Der Titel des zweiten Bandes lautet "Die Rückkehr des <xyz>" Autor ist ein irischer Schriftsteller. Es geht um einen Mönch mit einem Sprachfehler. Als das Kloster von Dämonen angegriffen wird, kann er die Abwehr-Gebete, wegen seines Sprachfehlers, nicht so deutlich sprechen, wie seine Mönchsbrüder und der Geist einer Hexe geht deshalb auf ihn über. Seine Mönchsbrüder wollen ihn, um zumindest seine Seele zu retten, nun auf dem Scheiterhaufen verbrennen. Mit dem Geist der Hexe und etwas Flug-Salbe gelingt ihm aber die Flucht, auf einem Besen durch die Luft reitend. Zufällig belauscht er das Gespräch einer Frau, in die er sich verliebt hat und von der er sich ebenfalls geliebt fühlt. Dabei findet er heraus, dass sie ihn nicht als Mann liebt, sondern dass sie ihn für einen solchen Trottel hält, dass er ohne ihre mütterliche Fürsorge nicht lebenstüchtig sei und dass sie sich deshalb verantwortlich fühlt ihn mit ihrer Mutterliebe zu umsorgen. Tief verletzt hängt er seine Versuche, ein guter Mensch zu sein an den Nagel, will nun böse werden und schließt zu diesem Zweck einen Packt mit dem Teufel. Um den Packt zu besiegeln muss er ein mit Blut unterschriebenes Pergament mit dem Vertragstext verschlucken. Bei der anschließenden Überfahrt nach Frankreich wird er jedoch seekrank und kotzt sich seine Seele aus dem Leib. Dabei geht auch das Pergament mit dem Teufelspackt mit über Bord. Dadurch ist er an den Packt mit dem Teufel nicht mehr gebunden, plant aber weiterhin, mit Hilfe des Teufels ein böser Mensch zu werden. Dabei stellt er sich aber jedesmal so dusselig an, dass immer etwas Gutes dabei heraus kommt. Trotz der tiefen Verletzung durch die Frau, die er liebt, kann er sie doch nicht vergessen und schmachtet ihr auch weiterhin nach. Bei einem Hexenmeister lernt er einen Liebestrank zu brauen. Was er dann auch tut. Der Trank muss sehr lange ziehen. Während also der Trank auch während einer Abwesenheit weiter zieht, dringt eine Kuh in die Höhle ein, in der der Trank gebraut wird und säuft den Trank aus. Als der Mönch in die Höhle zurück kehrt, verliebt sich die Kuh augenblicklich in ihn und weicht ihm von da an nicht mehr von der Seite. Wie heißt der Mönch, der Held dieser Geschichte, und auch titel-gebend ist. Und wer ist der irische Autor?
Gerneralvollmacht und Insichgeschäft
Wir sind 3 Kinder und 2 haben Generalvollmacht. Unser Bruder hat Vorkaufsrecht eingetragen für die Elterliche Wohnung. Unsere Mutter ist im Mai 2016 gestorben, meinem Bruder war der Vater zu stressig im Haus also kam er 4 Tage nach Mutter s Tod ins Pflegeheim. Ich fragte meinen Bruder der in dem Haus wohnt wo auch die Eltern lebten was nun mit der Wohnung geschieht. Mein Bruder erklärte die bleibt leer es kommen keine Fremden ins Haus. Ich ging mit meiner Vollmacht zum Notar und fragte nach da in der Vollmacht geschrieben war den Besitz ordentlich verwalten. Ich bekam vom Notar die Auskunft vermieten oder verkaufen und wir benötigen einen Gutachter. Mein Bruder bekam 3 Wochen später von dem selben Notar die gleiche Information. Ein paar Tage später schickte mir mein Bruder eine Mail, er möchte die Wohnung kaufen, schickte mir ein leeres Dokument mit das ich unterschreiben soll und zu diesem Betrag geht dann die Wohnung an ihn über. Er wollte ein Gutachten bei der Gemeinde erstellen lassen wo seine ganzen Freunde im Ausschuss sitzen. Ich hab das natürlich nicht unterschrieben und wir holten (der andere Bruder und ich ) einen Gutachter. Die Wohnung mit 93 qm, riesigem Garten, Stellplatz, 2 Fam. Haus zentrale Lage mit S-Bahn-Anbindung wurde geschätzt auf 139.000 Euro. Also kam der nächste Kaufvertrag meines Bruders zu dem Wert.Mit dem Wert waren wir ebenso nicht einverstanden, warum verkauft man eine Wohnung zum Gutachterwert wenn man auf dem freien Markt einen total anderen Preis erzielt ! WIr setzten die Wohnung in Immoscout und hatten eine feste Kaufzusage für 218.000 Euro ! Hatten von unserem Bruder einen Termin gesetzt bekommen zum 30.11.16 sollen wir nachweisen wie wir einen Preis um die 200.000 erzielen wollen. Wir hatten unserem Bruder die Kaufzusage vor dem gesetzten Termin gesendet und boten ihm an die Wohnung für 200.000 Euro zu kaufen. Noch vor Ablauf und nach unserem Angebot kam von der Gegenseite .. tut uns leid die Wohnung ist seit 15.11.16 vermietet auf 3 Jahre ohne Kündigungsrecht von beiden Seiten, somit ist der Verkauf nicht mehr möglich ..... so nun kam der Hammer, das Schloss wurde ausgetauscht und ich kam weder in den Garten noch ins Haus. Wir haben Klage gestellt ! Bis der Termin auf dem Gericht endlich kam, wurde von unserem Bruder 3 x verschoben kam die Hiobsbotschaft bei dem Termin.. unser Bruder fuht im April 17 zu einem Notar, 100 km von unserem Wohnort und verkaufte sich die Wohnung mit seiner Vollmacht selbst zum Preis von 160.000 Euro... . ...58.000 Euro weniger als wir auf dem freien Markt bekommen hätten und natürlich steckt er ab diesem Termin die Miete ein. Wir haben Klage beim Landgericht gestellt...und jetzt kommt der Witz.. er kommt damit wahrscheinlich durch .. Wertgutachten waren 139.0000 Euro, wir hätten 218.000 Euro bekommen Differenz 58.000 Euro und er darf bis 30 % abweichen ! Was ist das denn für ein Gesetz .. Im Testament stand alles zu gleichen Teilen und wir sollen das Vorkaufsrecht unseres Bruders beachten.... 1, 16.08.17 starb Vater ! Rechtzeitig die Wohnung aus dem Erbe geholt ! Weiss jemand einen Rat ?