HOME

Versteckspiel : "Bin nicht da" - Mann versucht Polizei mit aberwitziger Notiz auszutricksen

In Florida hat ein Mann versucht, die Polizei durch einen Trick zu überlisten und so noch ein bisschen in Freiheit zu verweilen. Er hinterließ den Beamten eine Nachricht, um sie in die Irre zu führen. Doch die Polizisten waren schlauer. 

Florida: Mit dieser Nachricht wollte ein Flüchtiger die Polizei überlisten 

Florida: Mit dieser Nachricht wollte ein Flüchtiger die Polizei überlisten 

Entführung und bewaffneter Überfall: Diese zwei Verbrechen werden Jesse Pack zu Lasten gelegt. Dass die Polizei ihm dicht auf den Fersen war und bald vor seiner Haustür stehen würde, wusste der US-Amerikaner. Um aber noch ein bisschen auf dem freien Fuß zu bleiben, ließ er sich einen Trick einfallen. Er schnappte sich eine Matratze und schrieb mit roter Farbe eine nicht übersehbare Botschaft darauf: "Ich weiß, dass gegen mich ein Haftbefehl in Kraft ist. Ich bin nicht da. Ich bringe meine Angelegenheiten zu Ende und gehe selbst zum Volusia-Branch-Gefängnis." Die Matratze mit seiner Notiz stellte der 40-Jährige einfach vor die Tür.

Doch die Polizei von Flagler County wollte ihm wohl doch nicht aufs Wort glauben. Sie klingelten trotzdem an seiner Haustür. Eine Frau öffnete ihnen und versicherte, Pack sei nicht zu Hause, berichteten die Beamten selbst in einem Schreiben auf Facebook. Aber die Polizisten sind schon so einige Tricks gewöhnt und bestanden auf einer Hausdurchsuchung.

Und Überraschung: Sie fanden Pack - versteckt in einer Kommode. Zusammengekauert hockte er zwischen ein paar Kissen. "Dieser Typ glaubte wirklich, er könnte sich vor unseren Beamten verstecken, aber dies ist nicht das erste Katz-und-Maus-Spiel, das ein Flüchtiger mit uns versucht hat", kommentierte die Polizei in ihrem Bericht. 

Versteckspiel wiederholt sich 

Nur wenige Tage später wiederholte sich das Versteckspiel. Die 28-jährige Nichole Headley versuchte sich in einem Schrank vor den Ordnungshütern zu verstecken. Doch auch ihr Plan ging nicht auf. "Wir spielen keine Spiele, aber wenn eine gesuchte Person Verstecken spielen möchte, sollten sie wissen, dass wir immer spielen, um zu gewinnen!", warnte Sheriff Staly. "Diese Person hat offensichtlich keinen Respekt vor dem Gesetz. Sie rannte vor unseren Beamten davon und meinte dann, sie könnte sie überlisten." Headley wurde gesucht, weil sie bei einer Verkehrskontrolle geflüchtet war. 

"Innocence Project": 20 Jahre unschuldig im Knast: Die Geschichte eines unglaublichen Justizirrtums
ivi
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.