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Rostock: Mann sticht mit Messer auf Säugling ein – schwerste Verletzungen

Schreckliche Tat in Rostock: Ein Mann hat dort mit einem Messer auf einen Säugling eingestochen. Anschließend sprang er vom Balkon.

Blick auf den Rostocker Stadtteil Dierkow. Hier ereignete sich das Unglück in der Nacht zu Sonntag

Blick auf den Rostocker Stadtteil Dierkow. Hier ereignete sich das Unglück in der Nacht zu Sonntag

DPA

Schreckliche Tat in Rostock: Ein Mann hat in Rostock mit einem Messer auf einen Säugling eingestochen und dem Baby dabei schwerste Verletzungen zugefügt. Das drei Monate alte Kind wurde in der Universitätsklinik Rostock notoperiert, sagte ein Polizeisprecher am Sonntag. Ein weiteres, neun Jahre altes Kind, das sich in der Wohnung aufgehalten habe, sei unverletzt geblieben. Die 18 Jahre alte Mutter des Säuglings erlitt nach Angaben der Staatsanwaltschaft einen Schock und konnte bisher nicht vernommen werden.

Nach der Tat stieg der 40-jährige Mann über die Brüstung des Balkons der Wohnung im fünften Obergeschoss und stürzte in die Tiefe, wie es weiter hieß. Dabei kam er ums Leben. Ein Polizist habe noch versucht, ihn zu halten, den Sturz aber nicht verhindern können. Nachbarn hatten kurz vor Mitternacht die Beamten gerufen, weil aus der Wohnung lautes Geschrei drang. 

Tat ereignete sich in Rostock-Dierkow

Wie der "NDR" berichtet, ereignete sich die Tat um kurz vor Mitternacht in der Wohnung der 18-jährigen Mutter des Babys im Stadtteil Dierkow. Der Mann soll in die Wohnung eingedrungen sein, die junge Frau bedroht und anschließend die Tür verbarrikadiert haben.

Danach soll der Mann laut "NDR" das drei Monate alte Kind gepackt, immer wieder über die Balkonbrüstung gehalten und gedroht haben, es fallenzulassen. Polizei und Anwohner spannten daraufhin Decken auf, um das Baby auffangen zu können.

Möglicherweise Beziehungstat

Die Ermittler halten eine Beziehungstat für möglich, obwohl zunächst unklar blieb, ob der Mann der Vater des Kindes war. Die Mutter habe einen Schock erlitten und bislang nicht vernommen werden können, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Rostock. Mit weiteren Ermittlungsergebnissen sei frühestens am Montag zu rechnen.

Der Deutschen Kinderhilfe zufolge steht bei rund einem Viertel aller Kinder, die durch Mord oder Totschlag ums Leben kommen, eine Trennung der Eltern und ein Streit um das Sorge- und Umgangsrecht im Hintergrund. Der Vorstandsvorsitzende Reiner Becker beruft sich bei dieser Angabe auf eigene Erhebungen und eine Studie des Kriminologischen Forschungsinstitutes Niedersachsen. "Wir brauchen mehr Sensibilität bei den Jugendämtern, Familiengerichten und bei der Polizei, auch an eine derartige Möglichkeit einer Eskalation einer Trennung zu denken, um dann so schnell wie möglich vorbeugend tätig zu werden", forderte Becker am Sonntag.

mik / DPA
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Guten Tag mein Name ist Carsten Langer ich bin 46 Jahre alt und Versuche seit März 2015 die EM Rente zu beckommen meine Ärzte sagen ich kann nicht mehr Gutachten der Kranken Kasse sieht das auch so nur die Gutachter der Rentenkasse Sehens anders war schon vor sozial Gericht 1 Instanz Richterin sagt ich kann nicht am Gutachten vorbei entscheiden ihre Empfehlung ich sollte in die 2 Instanz weil sie meint das ich auch nicht mehr Arbeits fähig bin die 2 Instanz sagt laut Gutachten könnte ich noch arbeiten aber ihre Meinung nach könnte ich auch nicht mehr arbeiten ich sollte doch auf ein Urteil verzichten und ich sollte neu Rente beantragen und der zwischen Zeit wurde ich zur Berufs Findung geschickt die nach sechs Wochen von der Rentenkasse abgebrochen wurde habe auch erfahren das die Rentenkasse mir keine Umschulung mehr zutraut auf den Rat ich sollte noch Mal EM Rente beantragen bin ich in Reha gegangen damit ich auch neue Arzt berichte habe die Reha hat den Aufenthalt von 4 auf drei Wochen verkürzt und mich entlassen als nicht arbeitsfähig für den allgemeinen Arbeits Markt und ich kann keine 3 Stunden arbeiten das hat der Rentenkasse wieder nicht gereicht hatich wieder zum gutachter geschickt der mir 45 Minuten fragen gestellt hat und jetzt heißt es ich kann wieder voll arbeiten auf den allgemeinen Arbeits Markt Meine Erkrankungen sind Ateose in beiden knieen und mehreren Finger Gelenken Verschleiß in beiden Fuß, Hüft, Schulter und elebogen Gelenken dazu Gicht im linken Daumen satel Anhaltende Schmerzstörungen Wiederkehrende Depressionen Übergewicht Hormonstörungen Wirbelsäulenleiden Bandscheibenschädigung Schlaf Atem Störung Schlafstörungen eine ausgeprägte lese und rechtschreib Schwäche Panick Attacken ( Zukunftsangst) Suizidale Gedanken 1 Suite Versuch Laut aus Zügen einiger Befunde Bin ich nicht mehr Stress resistent Darf keinen akort machen keine Schicht Arbeit keine gehobene Verantwortung überaschinem oder Personen tragen usw Aber al das reicht nicht für die EM Rente Mittlerweile bin ich von der Kranken Kasse ausgesteuert das Arbeitsamt hat mich nach 9 Monaten abgemeldet und seit April wäre die Renten Kasse nicht mehr für mich zuständig aber da ein laufendes verfahren ist hmm keine Ahnung Da ich Mal gut verdient habe habe ich eine bu abgeschlossen aber da die über 900 euro mir zählt und das schon fast 3 Jahre habe ich kein Anspruch auf Harz 4 Grundsicherung Wohngeld oder sie Tafel für essen nein ich darf dafon mich noch mit 260€ freiwillig Kranken versichern Deswegen konnte ich meine Wohnung mir nicht mehr leisten und bin auf einen Campingplatz gezogenitlerweil habe ich eine Freundin und wir teilen uns die Wohnung Bitte ich brauche dringend Hilfe mir wird das alles zuviel werde mich parallel zu ihnen auch an den svdk wenden aber vielleicht können sie unterstützend helfen ich weiß echt nicht weiter und meine schlechten Gedanken werden wider sehr stark Mfg