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Tod beim Sex: Tagebuch-Aufzeichnungen belasten Liebhaber

Eine Rechtsanwältin wird stranguliert aufgefunden. Zunächst geht die Polizei von Selbstmord aus. Ihr Tagebuch führt zu einer anderen Spur. Jetzt hat der Prozess gegen den Tatverdächtigen begonnen.

Ein 45-Jähriger soll eine junge#link;http://www.stern.de/panorama/sex-verbrechen-in-leipzig-tod-einer-anwaeltin-1938093.html; Rechtsanwältin bei Sexspielen mit einer Seilschlinge erwürgt# haben - jetzt steht der Mann in Leipzig vor Gericht. Die Staatsanwaltschaft hat den früheren Geschäftsmann aus Solingen (Nordrhein-Westfalen) wegen Körperverletzung mit Todesfolge angeklagt. Der inzwischen arbeitslose 45-Jährige schwieg am Montag im Landgericht Leipzig. Bislang hat er die Vorwürfe bestritten. Er habe keinen sexuellen Kontakt zu der 27 Jahre alten Frau gehabt, hatte er der Polizei erklärt.

Der Tod der jungen Frau liegt schon mehr als fünf Jahre zurück. Anfang Februar 2008 war sie in ihrer Leipziger Wohnung gefunden worden. Die Leiche hing, mit einer Seilschlinge um den Hals, an einer Tür im Flur. Die Ermittler glaubten zunächst an einen Suizid und stellten das Verfahren ein. Erst nach einer Beschwerde der Mutter, die den Prozess jetzt als Nebenklägerin verfolgt, wurde der Fall neu aufgerollt.

Eintrag deutet auf den Angeklagten hin

Die junge Frau, das wurde am Montag zum Prozessauftakt deutlich, führte wohl eine Art Doppelleben. Beruflich die zuverlässige, engagierte Rechtsanwältin, privat eine von Suizidgedanken geplagte Frau mit zahlreichen Sexpartnern. Über die führte sie Buch. "Sie hat das sehr umfangreich protokolliert", sagte eine Kripo-Beamtin als Zeugin aus. Bei der Untersuchung der Toten wurden festgestellt, dass sie mit HIV infiziert war. Einer der letzten Einträge im Kalender der 27-Jährigen deutet auf den Angeklagten hin, der damals in der Nachbarschaft wohnte.

Ob der Mann im Prozess noch aussagen wird, ließ sein Anwalt am Montag offen. Das Gericht hat fünf Verhandlungstage angesetzt. Der Vorsitzende Richter Hans Jagenlauf erteilte gleich zu Beginn einen sogenannten rechtlichen Hinweis, dass der Fall möglicherweise nicht bloß als Körperverletzung mit Todesfolge, sondern als Tötungsdelikt zu sehen sei.

ins/DPA / DPA
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.