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Venice Beach: Blitzeinschläge am Strand fordern Todesopfer

Das Gewitter tauchte urplötzlich auf und überraschte die Strandbesucher von Venice in Kalifornien: Ein Mann wurde von einem Blitz getötet, acht weitere Besucher wurden zum Teil schwer verletzt.

Rettungsschwimmer bergen einen Verletzten aus dem Wasser

Rettungsschwimmer bergen einen Verletzten aus dem Wasser

Bei einem heftigen Gewitter am berühmten kalifornischen Strand Venice Beach ist ein Mann tödlich von einem Blitz getroffen worden. Mehrere weitere Strandbesucher wurden nach Angaben einer Feuerwehrsprecherin verletzt, einer von ihnen schwebte demnach in Lebensgefahr. Augenzeugen berichteten, das Gewitter sei am Sonntag urplötzlich aufgezogen.

Der junge Mann sei auf dem Weg ins Krankenhaus gestorben, sagte ein Gerichtsmediziner der Stadt Los Angeles. Die genaue Todesursache stand aber noch nicht fest. Acht weitere Verletzte, unter ihnen ein 15-jähriger Jugendlicher, mussten nach Angaben der Feuerwehr von Los Angeles im Krankenhaus behandelt werden. Weitere fünf Verletzte wurden am Strand versorgt.

Himmel wurde ganz plötzlich dunkel

Augenzeugen zufolge wurde der Himmel über dem Strand plötzlich dunkel, und wie aus dem Nichts schlugen Blitze ein, gefolgt von gewaltigem Donner und Regen. Am Strand brach Panik aus: "Alle haben geschrien", sagte eine Frau der "Los Angeles Times". Ein Mann berichtete, sein ganzes Haus habe wegen des Unwetters gewackelt. Er sei nach draußen gerannt und habe gesehen, wie einer seiner Nachbarn, ein Arzt, bei einem der Opfer Wiederbelebungsmaßnahmen eingeleitet habe.

In der Gegend gab es dem Wetterdienst zufolge am Sonntag mehrere Gewitter. Bei einem weiteren Blitzeinschlag auf der Insel Santa Catalina wurde nach Polizeiangaben ein 57-jähriger Mann verletzt, der Blitz löste zudem ein Buschfeuer aus.

amt/AFP / AFP
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.