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München Voodoo-Zeremonie entpuppt sich als Heiratsantrag

Ein 16-jähriger Münchner beobachtet eine ungewöhnliche Szene: Drei Personen singen und halten Kerzen - eine Frau schluchzt. Er erzählt seinen Eltern davon, diese vermuten ein okkultes Ritual.

Eine vermeintliche Voodoo-Zeremonie hat in München für nächtliche Aufregung gesorgt. Ein 16-Jähriger hatte am Freitagabend auf dem Nachhauseweg eine merkwürdige Versammlung bemerkt, teilte die Polizei am Sonntag mit. Drei Personen sangen und hielten Kerzen, darunter auch eine schluchzende Frau. Der Jugendliche berichtete seinen Eltern von dem Vorgang, die diese Situation wiederum als verbotene Voodoo-Zeremonie einstuften und die Polizei verständigten. Die Beamten stellten vor Ort jedoch fest, dass es sich um einen Heiratsantrag gehandelt hatte. Dieser hatte die Frau zu Tränen gerührt.

amt/DPA DPA

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