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Video "Lage ungenügend": Habeck will von Lindner mehr Geld für Unternehmenshilfen

STORY: HINWEIS: DIESER BEITRAG WIRD IHNEN OHNE SPRECHERTEXT GESENDET. O-TON ROBERT HABECK (BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN), BUNDESWIRTSCHAFTSMINISTER "Jetzt müssen wir die ökonomische Substanz unseres Landes verteidigen. Und ich meine, dann müssen wir auch die finanzpolitischen Möglichkeiten dafür nutzen, die dieses Land hat. Wir sind ein starkes Land, wir haben eine gute Credibility, wir haben eine starke Wirtschaft. Wenn wir jetzt die richtigen Maßnahmen ergreifen, sollte es meiner Ansicht nach nicht am Geld scheitern. Es wäre die falsche politische Entscheidung. Dieses Geld richtig auszugeben. Neben den genannten Maßnahmen heißt, die Unternehmen zielgerichtet zu unterstützen, ohne dabei die Krise anzuschärfen." "Als Wirtschaftsminister ist der Status quo ungenügend. Die Summen und die Programme reichen nicht an die Bedarfe. Und da muss man jetzt nicht jeden Gewinnverlust ausgleichen. Das ist nicht das, was ich verspreche. Aber die Bedarfe heißt, die Substanz von kerngesunden Unternehmen so erhalten, dass sie ihre Zukunftsinvestitionen tätigen können und auch hier im Land weiter produzieren können."
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Der Bundeswirtschaftsminister forderte am Donnerstag mehr Geld für Hilfsprogramme für Unternehmen, die unter den sprunghaft gestiegenen Energiekosten ächzen. "Jetzt müssen wir die ökonomische Substanz unseres Landes verteidigen", sagte der Grünen-Politiker in Berlin beim Klimakongress des Industrieverbands BDI. Dafür müssten die Möglichkeiten der Finanzpolitik voll ausgeschöpft werden.

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