Argentinien

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Personal in Schutzkleidung auf der "Hondius"

WHO: Weiterer Hantavirus-Fall in den Niederlanden

Bei einem weiteren Besatzungsmitglied des Kreuzfahrtschiffes "Hondius" ist eine Infektion mit dem Hantavirus festgestellt worden. Die Niederlande hätten einen weiteren Fall bei einem Besatzungsmitglied bestätigt, das sich bereits in den Niederlanden in Isolation befunden habe, erklärte der Chef der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Tedros Adhanom Ghebreyesus, am Freitag in Genf.
Wissenschaftler in Ushuaia

Hantavirus-Ausbruch: Biologen sammlen in Ushuaia Proben von Nagetieren für Tests

Auf der Suche nach dem Ursprung des Hantavirus-Ausbruchs auf dem Kreuzfahrtschiff "Hondius" haben argentinische Wissenschaftler in den Wäldern um den Urlaubsort Ushuaia Proben von Nagetieren eingesammelt. Journalisten der Nachrichtenagentur AFP beobachteten am Dienstag, wie mit Handschuhen und Schutzmasken ausgestattete Biologen des Malbran-Instituts, Argentiniens führender Forschungseinrichtung für Infektionskrankheiten, Tiere aus dutzenden Fallen entnahmen. Die Fallen hatten sie am Tag zuvor aufgestellt. 
Wissenschaftler im argentinischen Ushuaia

Argentinische Forscher stellen nach Hantavirus-Ausbruch Fallen in Ushuaia auf

Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff "MV Hondius" haben Wissenschaftler in der südargentinischen Stadt Ushuaia mit Untersuchungen an Nagetieren begonnen. Wie AFP-Journalisten berichteten, stellten am Montag Biologen erste Fallen auf, um mögliche Träger des Virus zu fangen.
"Hondius"-Restbesatzung muss in Quarantäne

Hantavirus-Schiff beendet Reise in Rotterdam - Letzte Menschen gehen von Bord

Die von einem Hantavirus-Ausbruch betroffene "Hondius" hat in Rotterdam ihre Reise beendet - die ersten der noch an Bord verbliebenen 27 Menschen verließen am Montag unter strikten Sicherheitsvorkehrungen das Kreuzfahrtschiff. In weißen Schutzanzügen und mit Taschen und Kisten voller Habseligkeiten betraten sie den Hafen von Rotterdam, wo für sie eigens ein Quarantäne-Containerdorf aufgebaut worden war. Auch der Leichnam einer an den Folgen einer Hantavirus-Infektion gestorbenen Deutschen sollte von Bord gebracht werden.