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Video Merkel: Hohe Energiepreise dürfen Weg zu Klimaneutralität nicht behindern

HINWEIS: Dieser Beitrag wird ohne Sprechertext gesendet. O-Ton Angela Merkel (CDU), Bundeskanzlerin: "Wir haben gestern zuerst über den Anstieg der Energiepreise gesprochen. Die Ursachen dafür sind sehr vielfältig und haben auch viel mit der globalen Situation, der Wachstumsphase nach Covid, dem gestiegenen asiatischen Energieverbrauch zu tun. Die Kommission hat eine Mitteilung gemacht, die wir alle für eine sehr gute Basis für die weitere Arbeit halten. Der Instrumentenkasten bietet den Mitgliedstaaten eine ganze Reihe von Maßnahmen an, mit denen sie konkret reagieren können auf Preissteigerungen, wo immer das notwendig ist. Und es wird vertiefte Besprechungen auch noch mal bei den Energieministern geben. Die Kommission wird auch eine Studie über das Funktionieren des Marktes bis Mitte November noch einmal erstellen. Und wir haben deutlich gemacht, dass es mir auch sehr wichtig, dass diese temporäre Steigerung der Preise jetzt zu unterscheiden ist von den Debatten, die ja noch kommen zum Klimawandel, die von der "Fit-for-fifty-five"- Diskussion. Denn der mittelfristige und langfristige Umbau unserer Energieversorgung muss in Richtung Klimaneutralität gehen. Und der darf jetzt nicht behindert werden durch eben solche temporären Anstiege von Preisen."
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Bundeskanzlerin Angela Merkel fordert, die derzeit hohen Energiepreise dürften nicht den Weg zur Klimaneutralität der Europäischen Union erschweren.

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