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Video Selenskyj: Lage an der Front weiterhin sehr schwierig

STORY: Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat am Dienstagabend betont, dass die Lage an der Front weiterhin sehr schwierig sei, da die russischen Streitkräfte versuchten, in der Region Donbass und Charkiw vorzurücken. Vor dem Hintergrund des beginnenden Winters hat die Nato am Dienstag unterstrichen, die Ukraine weiterhin auf mehreren Ebenen zu unterstützen. Die Strategie Russlands sei es, den Winter als Waffe einzusetzen: Jens Stoltenberg, Nato-Generalsekretär: "Russland setzt brutale Raketen- und Drohnenangriffe ein, damit Kälte und Dunkelheit herrschen sollen in diesem Winter.“ Die Nato versprach daher, die Unterstützung der Ukraine weiter zu verstärken. Sie kündigte unter anderem an, dass man Kiew auch beim Wiederaufbau der durch russischen Beschuss schwer beschädigten Energie-Infrastruktur helfen werde. Seit Oktober hat Russland fast wöchentlich schwere Angriffe auf das ukrainische Stromnetz durchgeführt, was vor allem zu Problemen bei der ukrainischen Zivilbevölkerung geführt hat.
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Die russischen Streitkräfte versuchten, in der Region Donbass und Charkiw vorzurücken.

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