Futuristische Erfindung Rasieren wie im Science-Fiction-Film

Sieht so die Nassrasur der Zukunft aus?


Skarp Technologies aus Kalifornien hat es sich zur Aufgabe gemacht, den klassischen Nassrasierer zu ersetzen.


Das Argument: Die Einwegrasierer produzierten zu viel Müll. Alleine in den USA würden jährlich 2 Milliarden weggeschmissen. Zudem führten die Rasierer zu eingewachsenen Haaren und Rasurbrand.


Die Lösung: Ein Rasierer, dessen Klinge ein abnutzungsfreier Laser ist.


Der Skarp Laser Razor soll demnach irritationsfrei und besonders gründlich rasieren.


Doch noch steckt das futuristische Gerät in den Kinderschuhen. Für eine Massenproduktion fehlt bislang das Geld.


Mittels Crowdfunding will Skalp Technologies den Rasierer nun finanzieren. Im Einsatz sieht man das futuristische Gerät im Kickstarter-Video leider noch nicht. An Unterstützern mangelt es trotzdem nicht: Fast 1,8 Millionen Dollar sind bereits zusammengekommen - das Elffache der anvisierten Summe.


Bis zum 19. Oktober können Investoren das Projekt noch unterstützen. Geliefert werden sollen die Laser Razors dann ab März 2016.
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Einwegrasierer sind schlecht für die Haut und die Umwelt. Ein Startup-Unternehmen will daher Rasierer mit einer Laserklinge auf den Markt bringen. Wer sich traut, kann ihn kommendes Jahr ausprobieren.

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