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Vollbesetzte Boeing 777: Pilot stirbt während des Fluges

Dramatischer Zwischenfall über dem Atlantik: Der Kapitän eines Passagierflugzeuges mit 247 Menschen an Bord ist auf dem Weg von Brüssel nach New York gestorben. Die beiden Kopiloten übernahmen die Kontrolle und landeten die Boeing 777 der Continental Airlines sicher auf dem Flughafen Newark.

Der Pilot einer US-Passagiermaschine ist am Donnerstag auf dem Flug über den Atlantik verstorben. Die Boeing 777 der Continental Airlines mit 247 Passagieren an Bord war auf dem Weg von Brüssel nach Newark im US-Staat New Jersey. Nach dem Tod ihres 60-jährigen Kollegen übernahmen der Kopilot und ein weiterer Pilot, der sich zufällig an Bord befand, die Kontrolle über die Maschine.

Auf dem Newark Liberty Airport wurden sicherheitshalber alle erforderlichen Vorkehrungen für eine Notlandung getroffen worden. So wurden andere Flugzeuge aus der Anflugschneise geleitet, um der Continental-Maschine eine besonders sichere Landung zu ermöglichen. Erschwerend kam die schlechte Wetterlage hinzu: dichter Regen und heftige Winde. Doch die Notbesatzung landete die Maschine pünktlich und sicher.

Die Passagiere wurden während des Fluges nicht über den Tod des Piloten informiert. Es gab lediglich eine Durchsage, mit der Ärzte an Bord gebeten wurden, sich bei der Besatzung zu melden. "Wir haben nichts gemerkt", sagte ein Passagier dem New Yorker Sender NY1. "Es wurde nur nach einem Arzt gefragt wegen eines medizinischen Notfalls." Ein anderer Fluggast sagte, er habe sich erst Sorgen gemacht, als er nach der Landung Löschzüge und Krankenwagen bemerkt habe.

Eine Sprecherin von Continental Airlines sagte, der 60-jährige Pilot sei eines natürlichen Todes gestorben. Er sei seit 32 Jahren für die Fluggesellschaft tätig gewesen.

Der Tod von Piloten während des Flugs ist selten, aber nicht beispiellos. Im Januar 2007 musste eine Continental-Maschine bei einem Flug von Texas nach Mexiko notlanden, nachdem der Pilot zusammengebrochen war. Er starb am Boden. Im Mai 2000 musste eine Maschine der China Air kurz nach dem Start nach Taiwan zurückkehren, weil der Pilot einen Herzinfarkt erlitt. Er starb kurz darauf im Krankenhaus. Im März 1997 schlitterte eine Gulf-Air-Maschine über die Startbahn von Abu Dhabi, nachdem der Pilot beim Startmanöver einen Herzanfall erlitt.

AP/AFP/DPA/Reuters / AP / DPA / Reuters
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?