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Schäferhund in Flensburg: Beamter rettete einen Welpen vor dem Kältetod – nun macht "Jack" Karriere bei der Polizei

Ein vor zwei Jahren ausgesetzter Welpe wird in Flensburg zum Polizeihund ausgebildet. Das damals so schutzbedürftige Hundebaby entwickelt sich zu einem Beschützer.

Der Malinoisrüde "Jack" im Alter von 12 Wochen im Dezember 2016 (l) und im Dezember 2018

Der Malinoisrüde "Jack" im Alter von 12 Wochen im Dezember 2016 (l) und im Dezember 2018. "Jack" wurde auf einem Gewerbegrundstück ausgesetzt gefunden.

DPA

Ein Findel-Hund macht in Flensburg Karriere bei der Polizei. Unbekannte hatten ihn vor zwei Jahren als zehn Wochen altes Hundebaby ausgesetzt. Doch der Belgische Schäferhund starb in der frostigen Adventsnacht Anfang Dezember 2016 nicht den Kältetod - ein Polizist entdeckte den zitternden Welpen auf einem Gewerbegrundstück in Handewitt, eingesperrt zwischen Europaletten. Der Beamte und seine Familie nahmen das Tier auf, wie die Polizei am Donnerstag berichtete.

Mittlerweile sei aus dem kleinen Kerl ein stattlicher Rüde geworden, der auf den Namen "Jack" höre und in die Schule gehe. "Er befindet sich zurzeit in der Ausbildung zum Polizeidiensthund und ist auf dem besten Wege, im nächsten Jahr seinen Vorgänger "Simba" als Schutzhund abzulösen und in den aktiven Polizeidienst zu wechseln", teilte die Polizeidirektion Flensburg weiter mit.

fin / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(