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Bernauer Straße: Auto rast in Berliner U-Bahn-Station Treppe hinunter

In Berlin feiern Christen an diesem Wochenende den Kirchentag – die Stadt ist wegen der latenten Terrorgefahr in Alarmbereitschaft. Ausgerechnet in dieser Atmosphäre rast plötzlich ein Auto die Treppe einer U-Bahn-Station hinunter.

Rettungskräfte und Einsatzfahrzeuge stehen in Berlin am U-Bahnhof Bernauer Straße

Rettungskräfte und Einsatzfahrzeuge stehen in Berlin am U-Bahnhof Bernauer Straße. Dort fuhr ein Auto  eine Treppe zum Bahnsteig hinab.

In Berlin-Gesundbrunnen ist am Freitagabend ein Auto die Treppe einer U-Bahn-Station hinuntergefahren. Der Wagen – laut "Berliner Morgenpost" ein Renault Clio -  erfasste dabei mehrere Menschen, sechs wurden verletzt.

Ein Terrorakt wird inzwischen ausgeschlossen - die Polizei ging am Samstag von einem Unfall aus, Zeugen hätten dies bestätigt. Nach Angaben der Beamten wollte der Fahrer des Autos einer Radfahrerin ausweichen. Er verlor dabei die Kontrolle über sein Fahrzeug – und fuhr die Treppe zum Bahnsteig der Haltestelle Bernauer Straße hinunter. Das Auto sei dann auf dem Bahnsteig zum Stehen gekommen, hieß es von der Feuerwehr, die Medienberichten zufolge um 20.44 Uhr alarmiert wurde. Nicht klar war zunächst, ob der Clio zu schnell fuhr.

Laut Polizei ist der Fahrer des Clio 19 Jahre alt. Er habe weder unter Alkohol- noch unter Drogeneinfluss gestanden. 

Berlin ist derzeit Gastgeber des Kirchentags

In Berlin herrscht wegen des derzeit stattfindenden Kirchentags mit zehntausenden Besuchern erhöhte Aufmerksamkeit. Ein Terroranschlag in Manchester bei einem Popkonzert Anfang dieser Woche hat die Angst vor Anschlägen bei Großveranstaltungen noch einmal verstärkt. Laut "Berliner Morgenpost" und dpa waren am Unfallort in Berlin schwer bewaffnete Polizisten zu sehen. Ein Großaufgebot  der Feuerwehr und der Polizei waren vor Ort. Der Feuerwehr zufolge erlitten drei Menschen leichte, drei weitere mittelschwere Verletzungen. Sie wurden in Kliniken eingeliefert.

Laut Feuerwehr war in den ersten Lagemeldungen zunächst von einem verletzten Menschen die Rede. Später seien die Rettungskräfte von vielen Verletzten ausgegangen, – ein so genannter "Massenanfall von Verletzten". Samstagfrüh war die Spurensicherung laut dpa abgeschlossen. Die Feuerwehr zog den Unfallwagen mit einem Drahtseil aus dem U-Bahnhof.

Außerdem waren Löschkräfte an der U-Bahnstation, falls der Wagen Feuer fangen sollte. So etwas sei zwar selten, könne aber passieren, zitierte die dpa einen Feuerwehrsprecher. Der U-Bahn-Verkehr war laut Feuerwehr zunächst nicht betroffen.

Im Laufe des Samstags wurden mehr Details zu dem Unfall-Verursacher und zu den Verletzten bekannt: Der Autofahrer und sein 20-jähriger Beifahrer wurden erheblich verletzt. Die 21 Jahre alte Radfahrerin habe schwere Verletzungen an Kopf und Rumpf erlitten, hieß es von der Polizei. Und auf dem Bahnsteig erlitten ein 28-jähriger Mann und eine 33-jährige Frau leichte Verletzungen. 


anb
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(