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Busunfall: Unglück in Nordrhein-Westfalen

Auf einer Raststätte in Nordrhein-Westfalen ist es am Montagabend zu einem schweren Unfall eines Reisebusses gekommen. Der zweite Busunfall innerhalb von 2 Tagen forderte insgesamt 36 Verletzte.

Südlich von Mönchengladbach ist am Montagabend auf einer Autobahnraststätte ein Reisebus verunglückt. Dabei wurden 36 Menschen zum Teil schwer verletzt. Laut Polizeibericht brach der Fahrer bewusstlos über dem Lenkrad zusammen. Der Bus prallte daraufhin im Auslauf der Auffahrt ungebremst auf einen am rechten Fahrbahnrand abgestellten Sattelzug. Der 54-jährige Busfahrer sowie eine 57-jährige Businsassin wurden im Fahrzeug eingeklemmt und mussten mit lebensgefährlichen Verletzungen von der Feuerwehr befreit werden.

Nach Angaben der Autobahnpolizei Köln wurden neun weitere Personen schwer und 25 leicht verletzt, insgesamt war der Reisebus aus Viersen mit 39 Personen besetzt. Der Fahrer des geparkten Sattelzugs hatte sein Fahrzeug kurzfristig verlassen. Der Unfall ereignete sich kurz nach 19.00 Uhr auf der Rastanlage "Bedburger Land-Ost" der A61. In dem Bus saß eine Reisegruppe aus Mönchengladbach, die von einer Werbefahrt bei Bonn auf dem Heimweg war. Den Sachschaden bezifferte die Polizei am Dienstag auf 50.000 Euro. Die Zufahrt zur Raststätte blieb während der Bergungsarbeiten bis Mitternacht gesperrt.

Erst am Sonntag waren bei einem Busunglück einer dänischen Jugendgruppe bei Euskirchen auf der Autobahn A1 zwei Jugendliche ums Leben gekommen, 57 weitere wurden zum Teil schwer verletzt. Die Jugendlichen befanden sich auf der Rückfahrt von einem Spanienurlaub, als der dänische Reisebus mit insgesamt 66 Personen an Bord aus unbekannten Ursachen von der Fahrbahn abkam.

AP / AP / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(