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Angeblicher Sex-Skandal: "Focus"-Bericht: Piloten sollen Stewardessen beim Sex gefilmt haben

Piloten der Fluggesellschaft "Condor" sollen nach Recherchen des Nachrichtenmagazins "Focus" Aufnahmen von explizit sexuellen Handlungen mit Stewardessen im Kollegenkreis herumgezeigt haben. Condor warnte demnach die Piloten vor strafrechtlichen Konsequenzen.

Ein Airbus der Fluggesellschaft Condor startet vom Berliner Flughafen

Piloten des Ferienfliegers Condor sollen brisante Aufnahmen mit sexuellen Inhalten verbreitet haben.

Aus Dokumenten, die dem "Focus" vorliegen, soll hervorgehen, dass Piloten der Fluglinie Condor Bild-und Videomaterial, auf dem Flugbegleiterinnen während explizit sexueller Handlungen zu sehen sind, im Kollegenkreis herumzeigten. Die Betroffenen seien über die Verbreitung des Materials nicht in Kenntnis gesetzt gewesen. Das berichtet das Magazin mit Berufung auf Aussagen aus Firmenkreisen und ein offizielles Schreiben der Geschäftsführung.

"Focus" zitiert dabei ein internes Schreiben von "Condor", in dem es heißt: "Wir haben von folgendem Sachverhalt Kenntnis erlangt: Innerhalb des Kreises der Piloten gibt es offensichtlich einige Kollegen, die heimlich Fotos und/oder Videoaufnahmen von den weiblichen Kolleginnen machen, die die Betroffenen bei eindeutigen sexuellen Handlungen zeigen."

Strafrechtliche Konsequenzen für Condor-Piloten?

Ein über die Affäre gut unterrichteter Informant habe dem Magazin zudem berichtet, dass sich die Piloten der Tragweite und Brisanz ihrer Handlungen bewusst seien und dass die betroffenen Flugbegleiterinnen den Gang zur Polizei, aus "Angst vor öffentlicher Bloßstellung", scheuen würden, heißt es. 

Darüber hinaus soll in dem internen Schreiben die Rede von "erheblichen strafrechtlichen Konsequenzen"  sein, die den Piloten drohen. Sogar von "Entzug der Fluglizenz" sei gesprochen worden. Des Weiteren lägen aber "hinsichtlich der genannten Gerüchte" bis jetzt "keinerlei Belege oder Aussagen vor, die Ansatzpunkt für eine Verfolgung wären".

Die Fluggesellschaft habe die Mitarbeiter daher "vorsorglich über ein Rundschreiben unmissverständlich über die Missbilligung und rechtlichen Konsequenzen durch das Unternehmen informiert", schreibt das Blatt.

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fk
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(