HOME

Philanthrop Douglas Tompkins: Gründer von The North Face stirbt bei Kayakunfall

In den sechziger Jahren gründete er die bekannte Outdoor-Firma The North Face: Jetzt ist Douglas Tompkins bei einem Kayakunfall in Chile gestorben. Seit Jahren engagierte er sich vehement für den Umweltschutz -  und machte sich damit nicht nur Freunde.

Douglas Tompkins

1964 gründete Douglas Tompkins die Marke The North Face. Er setzte sich für den Umweltschutz in Südamerika ein

Der Mitbegründer der Outdoor-Bekleidungsfirma The North Face, Douglas Tompkins, ist bei einem Kayak-Ausflug in Chile tödlich verunglückt. Der 72-Jährige ist am Dienstag mit seinem Kayak auf einem See in Patagonien gekentert und an starker Unterkühlung gestorben.

Tompkins hatte zusammen mit vier US-Bürgern und einem Mexikaner einen Kayak-Ausflug auf dem Lago Carrera unternommen, als starker Wind aufgekommen sei. Durch die hohen Wellen seien die Boote im eiskalten Wasser gekentert, wie die chilenischen Gesundheitsbehörden mitteilten. Ein Marineschiff habe alle sechs Kayakfahrer aufgenommen, Tompkins sei mit einem Hubschrauber in ein Krankenhaus der Stadt Coyhaique gebracht worden. Den Ärzten gelang es jedoch nicht, ihn zu retten, da seine Körpertemperatur auf 19 Grad gefallen war. Tompkins Begleiter überlebten das Unglück.

Tompkins schuf mehrere Nationalparks

Tompkins hatte die Marke The North Face 1964 zusammen mit einem Partner gegründet. Vier Jahre später half er seiner damaligen Ehefrau, Susie Tompkins Buell, bei der Gründung der Modemarke Esprit. Nachdem er seine Anteile an The North Face und Esprit verkauft hatte, ließ er sich 1990 in Chile nieder. Dort setzte er sich stark für den Schutz der Natur ein. Er schuf mehrere Nationalparks und spendete Chile und Argentinien 8000 Quadratkilometer Land, um im gemeinsamen Grenzgebiet einen Regenwald zu bewahren. Doch sein philanthropisches Schaffen brachte ihm nicht nur Anerkennung ein, sondern führte auch zu regelmäßigen Konfrontationen mit chilenischen Behörden, da seine Bestrebungen in Sachen Umweltschutz oft mit wirtschaftlichen Interessen kollidierten.

In einem Interview mit dem chilenischen Magazin "Paula" sagte er auf die Frage nach seinem Vermächtnis: "Menschen werden diese Ländereien besuchen, (...) meinen sie nicht, dass ist schöner als ein Grab?" Tompkins Verhältnis zu seiner Heimat war nicht immer positiv: "Trotz meiner großen Enttäuschung in die US-Außenpolitik bin ich sehr stolz auf die amerikanische Tradition des Naturschutzes. Es ist die beste Tradition und das beste Vorbild in Sachen Umweltschutz, die lange zurückreicht. Jeder einzige Nationalpark wurde zu einem gewissen Grade von privaten Philanthropen unterstützt."

The North Face "zutiefst betrübt"

Über die Jahre rankte sich auch so manches Gerücht um den Unternehmer, der riesige Ländereien aufkaufte. Es wurde spekuliert, ob sich Tompkins vielleicht einfach nur Süßwasserquellen sichern wolle. Einige behaupteten auch, er sei ein CIA-Spion, andere, er wolle das erworbene Land nutzen, um einen neuen jüdischen Staat zu gründen. Doch Tompkins betonte zeitlebens, es sei sein Plan, alle aufgekauften Ländereien an die Regierungen von Chile und Argentinien zu überschreiben, um Nationalparks zu gründen.

Der Outdoor-Konzern The North Face reagierte in einer Mitteilung "zutiefst betrübt" auf die Nachricht vom Tod des Mitgründers. Dieser sei ein "leidenschaftlicher Umweltschützer" gewesen, erklärte das Unternehmen.

amt mit Agenturen
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(