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Der Allradantrieb hilft beim Kurvenfahren

Porsche 911 Carrera 4S Cabriolet

Dominoeffekt

Porsche bricht beim 911 der Modellreihe 992 mit einem 55 Jahre alten Konstruktionsprinzip und macht damit das Cabrio nicht nur komfortabler, sondern auch schneller.

Die Sechsgang-Handschaltung ist knackig

Porsche 718 Boxster T

Darf es ein bisschen mehr sein?

Darf es ein bisschen mehr sein?

Der 911er war der Star des Eisrennens

GP Ice Race

Neuer Porsche 911 - das Eis brennt unter den Reifen

Jetzt sitzen die beiden Auspuffrohre wieder weiter außen

Porsche 911 Carrera S

Dynamischer Umkehrschluss

Porsche 911 Cabriolet der Baureihe 992

Porsche 911 Cabriolet Baureihe 992

Frühlingsgefühle

Porsche 911 Baureihe 992

Porsche 911

Der neue Porsche 911 erfindet den Sortwagen neu

Das Heck ist betont wuchtig

Porsche 911 Baureihe 992

Nummer acht!

In Yousef Fittianis Garage stehen ein Porsche 911 Turbo Cabriolet (996), ein gelber 911 GT3 RS, der ebenso aus dem Jahr 2007 sta

Kuwaits verrücktester Porsche-Sammler Yousef Fittiani

Immer mit Sitzkissen

Porsche 911 der Baureihe 992 - auf Erprobung in den USA

Porsche 911 der Baureihe 992

Feinschliff für den Klassiker

Porsche 911 Carrera T - läuft serienmäßig auf 20-Zöllern

Porsche 911 Carrera T

Leicht und schnell

Porsche 911 GT3 - darf weiter saugen

Porsche 911 GT3

Saug-stark

Auch die heckgetriebenen GTS-Varianten haben die breite "Allradspur"

Porsche 911 Carrera 4 GTS

Feinmechanik

Porsche 911 GTS 4 Targa

Porsche 911 GTS-Reihe

Dampfgeschwader

Dieses Porsche 356 B Cabriolet aus dem Jahr 1962 ist einer der ersten zwölf Dienst-Porsche der SAS.

Die größte Porsche-Flotte der Welt - Rijkspolitie Porsche

Flotte weiße Mäuse

Die aufklappbare Luft-Hutze auf der Mo

Porsche 356 B 1600 GS Carrera GTL Abarth

Triple-Porsche

Riesen-Heckspoiler? Fehlanzeige

Porsche 911 R

Im Auge des Orkans

Die Targa Florio hat nichts von ihrem Reiz verloren

Targa Florio

Klassischer Drift

Porsche Carrera 4S - schafft 303 km/h

Porsche 911 Carrera 4S

Aber bitte mit Allrad

Aber bitte mit Allrad

Douglas Tompkins

Philanthrop Douglas Tompkins

Gründer von The North Face stirbt bei Kayakunfall

Der Bentley Bentayga definiert die SUV-Oberklasse neu.

Neuheiten

Vom Golf bis zum Bentley-SUV - diese Autos starten 2016 durch

Porsche Wrack

Paul Walker Unfall

Porsche: Walker selbst schuld an tödlichem Unfall

Neu sind Turbomotoren beim Carrera

Porsche 911 Carrera S 2015

Fahrdynamisches Sakrileg

Wissenscommunity

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.